Samstag, 14. Januar 2017

In heaven No. 246 - Da Sein

Tief Egon bringt nicht nur viele dunkle Wolken über Deutschland und ganz Europa, er bringt auch Sturm. Nicht in allen Bundesländern hat er gleich stark gewütet, in manchen kam er abgemildert als frischer Wind daher. Ein großes Tiefdruckgebiet liegt auch seit vielen Monaten über den sozialen Netzwerken in Deutschland. Ein Tiefdruckgebiet aus Aggression und Hass weit jenseits jeglicher Menschlichkeit, Fakten und Diskussionskultur. Welche Probleme ich damit habe, dass Menschen sich anderen Menschen gegenüber derartig empathiebefreit, hasserfüllt, ja unmenschlich benehmen und dass reale Fakten in dem reinen Ausbrechen von Parolen keine Bedeutung mehr zu haben scheinen, das habe ich an anderer Stelle schon ausführlich dargelegt. Auch, dass es mir oft schwerfällt, nicht irgendwann entnervt und wütend im gleichen Ton zurückzubrüllen. Mit Kommentierenden habe ich darüber diskutiert, ob man selbst das unmenschliche Verhalten anderer kritisieren darf, wenn man selbst nicht ohne Tadel ist und ob ein solches Verhalten, in dem man anderen Menschen hasserfüllt den Tod wünscht oder diesen feiert, wirklich unmenschlich ist, denn letztlich ist eben auch dieses widerwärtige Verhalten doch menschlich, da von Menschen ausgelebt.
Und doch hat der Begriff "Menschlichkeit" neben der Beschreibung des Gesamtumfangs jeglichen Verhaltens, zu denen ein Mensch fähig ist, noch eine engere Bedeutung. "Menschlichkeit" hat auch eine normative, moralische Bedeutung, indem es nur jene Züge menschlichen Verhaltens meint, die nach geltenden gesellschaftlichen und sozialen Regeln in Anlehnung an die Ideen des Humanismus wünschenswert sind. Also ist der Begriff  "unmenschlich" in diesem Zusammenhang doch nicht so unpassend. Unmenschlichkeit aber ist ein Stachel im Fleisch jeder freiheitlichen Demokratie.

Entstanden ist der Gedanke des Humanismus im 18. Jahrhundert, als sich Philosophen zusammensetzen und sich anhand von moralischen Kriterien überlegten, was einen Menschen denn ausmache und wie er denn sein solle, um ein friedliches Zusammenleben und eine fortschrittliche Gesellschaft voranzubringen. Voraussetzung aber auch Ziel sollte ein friedlicher, gütiger und kultivierter Umgang miteinander sein, im Rahmen dessen man durch Taten der Güte, der Menschenliebe, der Nächstenliebe, der Barmherzigkeit und des Mitgefühls eine Steigerung der Menschlichkeit oder aber auch bei Nichtbeachtung eine Schwächung oder einen Verfall der Menschlichkeit bewirken würde. 
Aus diesen Überlegungen entstand im 18. Jahrhundert die Lehre von den "unveräußerlichen Menschenrechten", welche die Gleichwertigkeit aller Menschen jeder Herkunft und jeden Geschlechts, die Menschenwürde und die politische und religiöse Toleranz gegenüber anderen Menschen und die Achtung ihrer Überzeugungen umfassen, ebenso die Achtung vor Tieren und Natur und die Ächtung von Angriffskriegen. 

Im Sinne des Humanismus ist das, was sich in sozialen Netzwerken vor allem zu politischen und gesellschaftspolitischen Themen austobt, in weiten Bereichen also ganz weit von Menschlichkeit entfernt. Liest man dort in Nachrichtenportalen mit, erwecken die Kommentare in ihrer Geballtheit an Hass, Vorurteilen, Aggression, Beleidigungen und Faktennegierung und auch aufgrund des mangelnden Widerspruchs eine Dimension, die beängstigend ist, wenn man an Gegenwart und Zukunft unseres Landes denkt. Das ist so, weil sie eindimensional ist und den Anschein erweckt, das Hass, Hetze und die dahinterstehende Propaganda und plumpe Parolen nicht nur inzwischen legitim, sondern auch allgemein anerkannter Konsens in Diskussion seien. Unabhängig davon, ob es um Asylpolitik, um andere politische Entscheidungen, um Personen oder um die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geht - der Ton unterscheidet sich kaum noch. Die Verwendung des durch Pegida missbrauchten Slogans "Wir sind das Volk" erscheint in Folge vielen dieser hasserfüllten Menschen völlig richtig - denn wenn sich dort nur Hetzer gegenseitig bestätigen, dann sind sie doch auch repräsentativ für das Volk, oder nicht?

Viele Menschen fragten und fragen sich, wie man mit diesen Abgründen umgeht. Was tut man, wenn Fakten und Realität nicht interessieren, sondern der einzige Sinn und Zweck scheint, alle persönlichen Abgründe aus sich herauszubrechen? Rückzug, Resignation, Ignorieren und den geifernden Hetzern das Feld überlassen? Oder vielleicht doch mit Argumenten dagegenhalten? Dagegenhalten allerdings, ohne sich selbst anstecken zu lassen von all dieser Negativität und Unmenschlichkeit - denn wenn man zu lange in den Abgrund blickt, dann blickt der Abgrund irgendwann zurück. Doch allein auf verlorenem Posten gegen Hunderte Hetzer unter jedem Artikel? Geht das? Schwierig.
Viele Menschen sind an all diesem Hass und diesem Absturz der Diskussionskultur verzweifelt und haben resigniert, sahen keine Möglichkeit, den Wahnvorstellungen und der Unmenschlichkeit etwas entgegenzusetzen, ganz allein auf verlorenem Posten - und haben sich deshalb zurückgezogen und gleichzeitig den Hetzern das Feld überlassen.

Doch ist das der richtige Weg? Diese Frage habe ich mir in den letzten Monaten - auch hier - oft gestellt, wenn ich resigniert war wegen all der negativen Projektionen, der um sich greifenden Paranoia, der Distanzlosigkeit, der Unkultiviertheit, der Pauschalierungen, dem Hass und der Unmenschlichkeit des Umgangs mit anderen Menschen, die durchaus ansteckend wirkt - vor allem in den Kommentarbereichen der Nachrichtenportale, aber mitunter auch im Alltag.

Wie gut tut es da zu wissen, dass es nicht nur mir allein so ging und geht. Da draußen sind viele Menschen, denen etwas daran liegt, menschlich miteinander umzugehen und sachlich zu diskutieren, auch bei konträren Meinungen. Menschen, die weiter Interesse daran haben, Probleme zu lösen und über Wege zu diskutieren, statt sich nur darüber zu echauffieren. Menschen, die Interesse daran haben, die Diskussionskultur in sozialen Netzwerken zurückzuerobern. Aus diesem Hintergrundgedanken heraus ist die Aktionsgruppe #ichbinhier entstanden.

"#ichbinhier ist eine Aktionsgruppe zur Rückeroberung der Diskussionskultur in den sozialen Medien. Hass, Beleidigung, Respektlosigkeit, Lüge, Sexismus und Destruktion wollen wir Konstruktivität, Mut, Offenheit und höfliche Entschiedenheit entgegensetzen. Je mehr Menschen die Kommentarspalten der großen Online-Medien deeskalieren, desto besser wird der allgemeine Umgang miteinander. Jede konstruktive Stimme macht den Unterschied.
Es ist wie auf einem Marktplatz. Wenn 500 Leute Gerüchte verbreiten, Angst schüren oder andere angreifen, dann wird die Stimmung eskalieren. Kommen 100 Menschen mit konstruktiven Vorschlägen, Informationen und einer offenen Grundhaltung dazu, kann sich die Stimmung drehen. Diese kritische Masse wollen wir sein."
(Auszug Gruppenbeschreibung #ichbinhier auf Facebook)

#ichbinhier ist ein Zusammenschluß von Menschen, die die öffentliche Meinungsbildung nicht allein den Hassern überlassen wollen - keine politische Parteiarbeit, sondern gesunder Menschenverstand, Respekt, höfliche Entschiedenheit, Information, Fakten, Argumente und sachliche Diskussion statt Marktschreierei. Mit gutem Beispiel gemeinsam vorangehen und Diskussionen wieder auf ein Niveau bringen, das die Bezeichnung "menschlich" verdient. Eine Person allein kann wenig bewirken - viele zusammen aber schon.
Jeder, der sich gerne im Kleinen, aber mit Unterstützung vieler anderer engagieren würde, um dem Hass entschieden etwas entgegenzusetzen, ist eingeladen, sich nach seinen Möglichkeiten in Diskussionen einzubringen und so vielleicht die auf den Teppich und zu respektvollem Umgang zurückzubringen, die noch nicht ganz verloren sind für die Menschlichkeit in Deutschland und Europa. Ein Lichtstreif am Horizont, der sich hoffentlich europaweit durchsetzen wird.

Hier >  geht es zur Gruppe auf Facebook und auch zur kompletten Gruppenbeschreibung.

https://www.facebook.com/groups/718574178311688/

___________________________________  

Für mich ist "blauer Himmel" nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier (fast) jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über (oder auch bereits vor einiger Zeit) eingefangen habe. Manchmal sind es nur die Bilder, manchmal aber auch Gedanken, die mich die Woche über bewschäftigt haben - so wie heute.
Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen, seinen Himmel und den entsprechenden Post hier zu verlinken.
Himmel, sky,skywatch, Himmelsansichten, in heaven, Himmelsblick, im Himmel, Winterhimmel, Lichtstreif am Horizont, #ichbinhier, Rückeroberung der Diskussionskultur, soziale Netzwerke, mit Argumenten gegen Hass, Menschlichkeit, Respekt, dem Hass etwas entgegensetzen


Kommentare:

  1. "Ich bin auch hier", allerdings werde ich nach wie vor Facebook meiden, denn dieses Medium würde mein psychisches Inneres Stützwerk völlig zum Einsturz bringen. Ich will aber noch meine paar Jahre leben. Aber ich stimme völlig mit dir überein, dass auch wir, die der Humanität den Vorrang geben, das Volk sind und unsere Stimmen erheben sollten. Ich werde es weiterhin im Blog und im realen Leben tun. Das Wissen um andere, die ebenfalls dabei sind, stärkt mich.
    Alles Liebe!
    Astrid

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der Gedanke hinter #ichbinhier ist, die nervliche und seelische Belastung des Gegenhaltens auf viele Schultern zu verteilen und so als "anderer Teil des Volkes" medial präsenter zu sein. Aber eben nicht alleine, weil das kein Mensch aushält.
      Als eine der wenigen, die auch im Blog ihre Stimme für Humanität in der politischen Landschaft erheben, tust du bewundernswert viel für die selbe Sache - nur eben an anderer Stelle.
      LG, Katja

      Löschen
  2. liebe katja, danke für deine gedanken. komisch, erst gestern dachte ich so in die richtung, statt immer GEGEN das böse zu sein, müssten man sich mehr FÜR das gute deutlich machen.

    nun stimme ich astrid zu. ich kann die links nicht mal öffnen bei facebook, ohne angemeldet zu sein. also ist ein post wie dieser für mich wertvoller als eine facebookgruppe, in die ich nicht einsehen kann. und warum ich da nicht einsehen kann, ist ein kapitel für sich.

    ich schaue auf weiß, welches sich kaum halten kann, weil zu warm.

    liebe grüße zum wochenende . tabea

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Diese Initiative ist bisher erst in Facebook aktiv, weil dort die Hetze udn die dementsprechende Filterblase am schlimmsten ist. Aber das muss nicht so bleiben. Den Gedanken kann man auf das ganze restliche Leben ausweiten - schließlich findet unsere Gesellschaft und deren Meinungsbildung nicht nur in Facebook statt.
      LG, Katja

      Löschen
  3. An sich kein schlechter Gedanke, mobil zu machen und ungute und unreife Kommentare mit positiven zu durchsetzen. Aber warum braucht es da eine Gruppe? Darin sehe ich so ein bisschen die Gefahr, sowas artet immer mal aus. Ich bin auch der Meinung, dass man unüberlegten Hetzmeinungen und Parolengebrülle etwas Gutes entgegensetzen sollte, aber dazu braucht es keine Organisation.
    Jetzt lehne ich mich vielleicht weit aus dem Fenster, aber so Mancher, der dort mitbrüllt, tut das vielleicht nur, weil seiner Stimme sonst kein Gehör geschenkt wird. Es reicht nicht, diesen Menschen mit vernünftig klingenden Argumenten zu kommen, sie brauchen etwas, woran sie sich festhalten können. Etwas, was ihre Welt wieder in relativ geregelte Bahnen bringt. Gesetze, die sowohl dem Bedürftigen nutzen, aber auch dazu beitragen, dass niemand mehr vor unguten Verhaltensweisen Einiger Angst haben muss.
    Ist alles nicht so leicht....
    Lieben Gruß
    Gabi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es geht nicht darum, nur mit hohlen Phrasen zu beruhigen oder zu behaupten "Alles ist gut". Dass es das nicht ist, weiß jeder und das würde wohl niemanden dazu bewegen, seine Meinung zu ändern. Es geht darum, den grundton von Diskussionen - die bei reiner Rumschreierei eben gar keine sind - wieder auf ein respektvolles Niveau zu bringen. Denn nur so ist auch die kritische Auseinandersetzung mit Problemen an der Basis einer Demokratie möglich. Das enthebt die Regierenden nicht davon, ihren Job zu machen und Lösungen für Probleme zu finden, auch notfalls Gesetze zu ändern - aber es bringt womöglich (das ist die Hoffnung) menschen dazu, Probleme und vor allem Lösungen auf Basis des Grundgesetzes zu diskutieren, anstatt nur ihren Hass auszukotzen. Mit dem erreicht man nämlich keinerlei Problemlösung, sondern nur eine weitere Verschlimmerung der Gesamtsituation.
      Da viele Einzelne das seit vielen Monaten allein erfolglos versuchen, stimme ich dir nicht zu, dass es dafür keine Unterstützung anderer bedarf - steht man alleine 100 Hatern gegenüber, dann kann man gar nichts ausrichten. Stehen aber 100 Menschen mit ruhiger Diskussionsbereitschaft 100 Hatern gegenüber, dann sieht das anders aus.
      Indem man innerhalb der Gruppe auf Posts hinweist, bei denen der Hass alles zu überschwemmen droht, kann man solche Artikel mit vielen Menschen ansteuern und dem Hass dort deutlich mehr entgegensetzen, als alleine. Wer sich nicht ausschließlich in einer Filterblase unter Gleichdenkenden wähnt, der schreit automatisch nicht mehr so laut und hört auch besser zu. Das relativiert die Überzeugung darüber, was der Wille "des Volkes" ist deutlich.
      Das bezieht sich übrigens ausdrücklich nicht nur auf Posts mit dem Thema "Flüchtlinge" - gestern wurde zum Beispiel ein Bericht über das Thema "Ehe für alle" genauso mit Hass überschwemmt.
      LG, Katja

      Löschen
    2. Es wäre auf jeden Fall wünschenswert, dass es funktioniert. Vielleicht bin ich, ob eigener Erfahrungen in diversen Gruppen, zu pessimistisch eingestellt. Ich hatte gleich ein Szenario im Kopf, in welchem es zu Diskussionen darüber kommt, was man denn un schreiben sollte und darf und darüber hinaus zu einer Entwicklung, die nötig macht, dass irgendwer die Führung übernimmt. Aber ich sollte es mir erst mal anschauen....
      LG Gabi

      Löschen
    3. Diskussionen gibt es natürlich schon. Heute zum Beispiel um die Frage des Hashtageinsatzes und dessen Vor- und Nachteile. Die Benutzung steht aber jedem frei.
      Es gibt eine Gruppe aus Mitgliedern, die sich um die Anfragen und den Gruppenauftritt kümmert. Ob das alles weiterhin so locker und ohne Hierarchiestruktur funktioniert, muss sich zeigen - die Gruppe existiert ja erst seit 3 Wochen.
      Der prinzipielle Konsens ist, dass jede Meinung respektiert wird und natürlich auch gepstet werden kann - sofern sie nach den Prinzipien vorgetragen wird, die man sich eben auch von anderen wünscht - respektvoll, höflich, tolerant und faktenbasiert.
      Die gleiche Gruppe in Schweden hat fast 60.000 Mitglieder - und wird so natürlich auch schon besser gehört.

      Löschen
  4. da bin ich noch mal. weil mich heute noch was anderes beschäftigt hat, nämlich ob die kinderchen in der schule eigentlich überhaupt einen guten umgang mit den medien lernen. da könnten ja so dinge wie salonfähigkeit und urheberrechte und und und besprochen werden. ist das teil des lehrstoffes oder hängen die bloß monitore an die wände und zeigen den kindern »wie man sich alles aus dem netz holt«?
    vielleicht brauchen das einige menschen, einen leitfaden. wie man briefe schreibt und zur post bringt habe ich ja damals in der schule gelernt. warum nicht auch, wie man seine meinung der öffentlichkeit preisgibt?

    die tabea am abend

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Habe an den entsprechenden Stellen nachgefragt:
      In der 6. Klasse im Rahmen des Informatikunterrichts wurde das behandelt - bevor die Kinder an die Computer durften. Allerdings weniger die Netikette und die Frage "wo bekomme ich seriöse Informationen her", sondern eher die rechtlichen Grundlagen zu Urheberrecht, Spam, Cybermobbing & Co:
      Hier sind also nach wie vor die Eltern gefragt - und wie bei anderen Dingen auch wird hier wohl das angesteuert, was auch die Eltern ansteuern und auch auf die gleiche Art und Weise - in vielen Fällen "leider".

      Löschen
    2. ich danke dir!

      ja. selma wendet den rechner in der grundschule intensiv an. neulich kam die hausaufgabe, fotos mit den wichtigsten gebäuden einer stadt auszudrucken, für eine wandzeitung. daher mein grübeln. die eltern (wir) würden gern dort hin fahren und selber fotos machen und das kind ist aber schon geimpft mit der auffassung »hol ich mir aus dem netz«. da werd ich wohl mal mit der schule reden ... nachfragen ...

      ich habe recherchiert und musste feststellen, dass meine fragen, wie man da für die schule mit umgeht, nicht beantwortet werden (also im netz).

      liebe grüße zum sonntag . die tabea

      Löschen
  5. Liebe Katja, gut gesprochen. Ich bin dabei.
    LG
    Magdalena

    AntwortenLöschen
  6. heute ist mal der zeitpunkt, an dem ich bedaure, nicht mehr auf fb zu sein!
    liebe grüße
    mano

    AntwortenLöschen
  7. Hallo Katja, ich bewundere dein unermüdliches Engagement, woher hast du bloss die Energie für all dein Wirken... du "musst" ein "Meermensch" sein. Danke, dass du "hier bist". Herzlich, Sibylle

    AntwortenLöschen
  8. Danke für deine Worte! Die brauchen wir dringend!

    AntwortenLöschen

Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich über deine Worte!