Sonntag, 28. Juni 2015

Tags im Museum.

Wie es abends und nachts im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim aussieht, das habe ich euch am letzten Sonntag gezeigt. Aber weil nachts durchaus manche Katze grau und vieles Schöne unsichtbar ist oder eben ganz anders erscheint, nehme ich euch heute mit auf eine kleine Museums-Runde an einem wechselhaften Tag im Juni in die dörfliche Vergangenheit der Regionen Mainfranken und Frankenhöhe. Von bedrohlichen Wolken, leichtem Regen und Gespensterlicht, bis zur strahlend goldenen Abendsonne und sternklaren Nacht war an diesem Tag alles dabei, was der Juni an Wetter zu bieten hatte und so hatte jede historische Baugruppe ihre ganz eigenen Lichtkulisse, was die Reise durch Regionen und Zeiten Richtung Museumsnacht noch eindrücklicher machte.

















Habt ihr eine Idee, woher die Inspiration für den kleinen Cottage-Garden kam? Nein, nach England mussten wir dafür nicht reisen... :-)

 Mehr Impressionen aus dem Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim findet ihr > hier.
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Kommentare:

  1. Was für ein wunderbarer Ort...das zeigen schon deine stimmungsvollen Bilder! Deine Heimat ist schön...LG Lotta.

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    1. Kein Erker... sondern Dreschhalle. Ochsen oder Esel wurden an einen mittig in der Halle gelagerten Balken gebunden und trampelten dann im Kreis laufend das Getreide aus den Ähren...

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  3. ich mag bauerngärten sehr. die zäune drumherum. die wilde ordnung oder gepflegte unordnung, die die gewächse bilden ... bei mir wächsts jetzt dann auch. dank regen in letzter zeit.

    dir einen schönen sonntag . tabea

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  4. Hallo,
    ich liebe diese Freilichtmussen und bin selber gerne dort. Danke für's zeigen, mir gefallen solche Fotos immer ganz besonders.
    LG
    Manu

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  5. Ach herrje, stünde dieses zauberhafte Bauernhaus irgendwo im Hegau oder am Bodensee, würde ich mich sofort drum bewerben!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  6. So traumhaft! Ich liebe Freilichtmuseen. Meist möchte ich am liebsten dort einziehen in einen der hübschen Häuser. In so einem Freilichtmuseum steht auch das Haus meiner Opa-Uropa und das Geburtshaus meines Vaters. Ein wunderbares Gefühl dort drin zu stehen. Das Schlüssel zum Tor hüte ich. Liebe Grüße, éva

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  7. könnte es nicht überall so schön sein??? diese gartenzäune sind einfach nur wunderbar und erinnern mich an den garten meiner oma. und in rosen, die über zäune wuchern, habe ich mich grad in meinen urlaub verliebt. ich brauche jetzt unbedingt einen solchen, denn ich habe mir nämlich gerade eine wunderschöne rose (bei astrid gesehen) gekauft und sie braucht einen ort zum drüberranken!
    liebe grüße von mano

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