Dienstag, 6. Januar 2015

Goldmilch.

Wie Jahr um Jahr auf dem Kalender der Zeit vergeht, vergeht auch Jahr um Jahr im Lebenskalender. Die Zipperlein nehmen jedes Jahr zu und wo man früher einfach alles essen und trinken konnte und sich danach höchsten wohlig über die Wampe strich, zwickt es auf einmal hier und zwackt es dort. Mal schmerzt der Rücken, dann der Kopf oder die Gelenke und über durchgemachte Nächte geht man nicht mehr schulterzuckend hinweg, sondern spürt sie tagelang in den Knochen. Manche Fehler von früher oder einfach unser wenig erholsamer, überfrachteter Lebensstil zeigen jetzt Spuren oder rächen sich in einem hohldrehenden Immunsystem. Vor allem Letzteres ist heute bei immer mehr Menschen ein Problem, wenn sich Unverträglichkeiten und chronische Entzündungen im Körper häufen, wenn bestimmte Lebensmittel nicht mehr nähren, sondern foltern und die Schulmedizin keine Ursachenbehebung, sondern nur hilflose Symptomlinderung betreiben kann. Kann man selber etwas tun? Ja, man kann. Seinem Körper Dinge geben, die ihm guttun. Das Leben und die Seele ausmisten, Tempo rausnehmen, ausreichend schlafen, Schönes erleben, sich in der Natur bewegen, sich gesund ernähren. Wer gesundheitliche Probleme hat, probiert meistens vieles aus. Manches hilft, manches nicht. Wenn man Dinge gefunden hat die helfen, dann ist man dankbar und teilt diese Erfahrung auch gern. 

Besonders dankbar bin ich, vor einiger Zeit auf ein ayurvedisches Rezept gestoßen zu sein, das nach einigen persönlichen geschmacklichen Anpassungen für mich zu einem täglichen Begleiter geworden ist, der von allem, was ich bisher zur Linderung von dauerhaften entzündlichen Prozessen ausprobiert habe, am allerbesten hilft. Vielleicht kann es der einen oder anderen, die auch mit einem überregagierenden Immunsystem ringt, ebenfalls nützlich sein.

Goldene Milch.

Die Basis der goldenen Milch ist gemahlene Kurkumawurzel, eine südasiatische Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Der enthaltene Wirkstoff Curcumin, der auch die Gelbfärbung des Currypulvers bewirkt, ist nachgewiesenerweise krebshemmend, antioxidativ und stark entzündungshemmend, wodurch er Schmerzen lindern kann, ohne die Nebenwirkungen der dafür üblicherweise eingesetzten Medikamente hervorzurufen. Einiges über die medizinischen Wirkung könnt ihr > hier, > hier und > hier nachlesen. In der traditionellen asiatischen Medizin wird Kurkuma seit Jahrtausenden als eines der wichtigsten Heilmittel eingesetzt. 



Zubereitung:

1 Tasse Mandelmilch handwarm erhitzen. 1 TL Kurkuma-Paste, 1 TL Honig, 1/2 TL natives Kokosöl, 1 Prise Zimt, 1 Prise gemahlener Ingwer einrühren und trinken.

Herstellung der Kurkuma Paste:

1/4 Tasse gemahlenes Kurkumapulver (nicht die frische Wurzel) mit 1/2 TL schwarzem Pfeffer in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Mit 1 1/2 Tassen stillem Wasser ablöschen und ca. 10 Minuten unter Rühren köcheln lassen, bis eine dicke Paste entstanden ist. Die Paste in ein Schraubdeckelglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren (hält ca. 3 Wochen)

Herstellung der Mandelmilch:

200g Mandeln
1 Liter Wasser
1/2 EL Honig (oder entsprechende Menge anderes Süßungsmittel)

Mandeln und Wasser im Mixer pürieren, bis alles komplett weiß ist. Durch ein Mulltuch und ein Sieb abgießen und die Mandelmasse auspressen (zum Backen, Kochen oder im Müsli weiterverwenden). Die Milch in ein verschließbares Gefäß füllen und im Kühlschrank aufbewahren. (hält 2-3 Tage)

Das Piperin im schwarzen Pfeffer steigert die Bioverfügbarkeit des Curcumins, Zimt, Ingwer, Kokosöl und Honig wirken ebenfalls entzündungshemmend und verbessern den Geschmack. Ich finde es so sehr lecker. Im ayurvedischen Originalrezept sind Zimt und Ingwer nicht enthalten.
Natürlich kann man auch fertige Mandelmilch kaufen und muss sie nicht zwingend selbst herstellen. Statt Mandelmilch kann - bei entsprechender Verträglichkeit - auch jede andere pflanzliche Milch wie Soja-, Hafer- oder Reismilch verwendet werden. Für mich geht aus verschiedenen Gründen nur Mandelmilch und die liefert zusätzlich auch noch viel Magnesium für Muskeln und Gehirn.
Die frische, geriebene Kurkuma-Wurzel verwende ich inzwischen beim Kochen in sehr vielen Gemüsegerichten. Alle Zutaten, auch den frischen und den gemahlenen Kurkuma, bekomme ich hier im örtlichen Bio-Supermarkt.

Goldene Milch wird traditionell angewendet bei Lungenerkrankungen wie Asthma oder COPD, Magen-Darmproblemen, Arthritis, Rheuma, Migräne, Krebs, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Lebererkrankungen. Empfohlen wird, 2-3 Mal täglich eine Tasse zu trinken.

Aus eigener Erfahrung kann ich euch nur raten es auszuprobieren und selbst zu beurteilen, ob es euch hilft. Bei mir hat es das getan und tut es noch.
Goldene Milch, gelbe Milch, Kurkuma, Gelbwurz, Heilkräuter, Ayurveda, Naturheilkundliche Hilfe bei Autoimmunerkrankungen, natürliche Behandlung von Asthma

Kommentare:

  1. Liebe Raumfee,
    dein Rezept ist ja genial. Curcuma gehört zu meinen täglichen Gewürzen, z.B. in den täglichen Frischkornbrei wird´s gestreut oder in meinen Fitnessdrink.
    Kurkumawurzel - Ich sah sie erstmals auf einem Wochenmarkt in Irland und war begeistert. Man kann sich vorstellen, dass die Curcumawurzel zur Familie der Ingwerpflanzen gehört. Ich werde mal bei unserem Bioladen gucken, ob ich die frische Wurzel dort erstehen kann.
    Das Rezept hört sich super an, das werde ich gleich einmal aufschreiben und ausprobieren.
    LG Heidi

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  2. Liebe Katja,
    das liest sich so, als hätte ich nur darauf gewartet. Die Wurzel zu beschaffen - das mag eine Herausforderung werden. Oder geht Kurkuma "ausse Packung"?
    Sei allerliebst gegrüßt, danke für das Rezept, ich werde berichten. Und freue mich, dass es Dir hilft. Danke für's Teilen.
    Nina

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    1. Die Kurkumawurzeln liegen nur zur Demonstration auf dem Bild, damit man mal sieht, wie die aussehen. Für die goldenen Milch wird gemahlenes Kurkumapulver verwendet. Das gibt es in jedem Supermarkt, in Bioqualität dann eben im Bioladen.

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  3. Liebe Katja,
    das klingt hochinteressant, ich werde das ausprobieren ganz sicher.
    Danke fürs Rezept und diesen interessanten Tipp und Post
    herzlichst Tatjana

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  4. Danke, das wird auf jeden Fall ausprobiert!

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  5. Vielen Dank liebe Katja, wird gleich ausprobiert. Und ich könnte mir vorstellen, dass neben Tee mit Ingwerstücken und diversen smoothies auch dieses Getränk einen festen Platz auf meiner Liste bekommt.
    Jetzt muss ich mich nur noch umhören, wo ich die Wunderwurzel bekomme :)
    viele Grüße
    Gabi

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    1. Für die goldenen Milch wird gemahlenes Kurkumapulver verwendet. Das gibt es in jedem Supermarkt, in Bioqualität im Bioladen.

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  6. Das möchte ich nachmachen. Allerdings habe ich Curcumawurzel noch nirgends frisch gesehen. Wo kaufst du die denn? LG bjmonitas

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    1. wer lesen kann ist wie immer klar im Vorteil. Ich schau auch mal im hiesigen Biosupermarkt ob sie die Wurzel im Programm haben.

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  7. das klingt fantastisch ! vielen dank! glg edith

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  8. Jetzt hab ich mich durch all deine Kurkuma-Links gelesen, das ist ja total spannend, warum steht das denn noch nicht in den Superfood-Regalen;-) Danke für dieses Rezept und die Infos, das werde ich auf jeden Fall ausprobieren! Hier bei dir findet man Immer etwas Inspirierendes, Schönes, Warm-ums-Herz-Machendes, so schön!
    Ein wunderbares 2015 wünscht dir Dagmar

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  9. liebe katja,
    auf ein gesundes, neues jahr! mit viel goldener milch. ich werde das definitv probieren, denn ich glaub, mein körper hat verwendung dafür! :)
    bleib gesund und fit,
    alles liebe
    die frau s.

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  10. formidabel, liebe katja, und so wunderbar gesagt.
    ich schätze das sehr, dass man dem körper selber sehr viel gutes tun kann, wenn man nur ein bisschen achtsam ist. nicht immer bin ich gut darin, aber die goldene milch wird ein weiterer schritt sein. danke.

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  11. Goldene Milch - das klingt schon so gut und wert-voll. Danke für den Tipp!
    Ganz liebe Grüße
    Christiane

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  12. Das werde ich ausprobieren!Vielen Dank!

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  13. So, so...du machst mir also Konkurrenz...;-))). LG Lotta.

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    1. Hätte die Schulmedizin gegen gewisse Erkrankungen mehr anzubieten als Symptomdämpfung mittels Kortison inkl. widerlicher Nebenwirkungen, es bestünde keine Notwendigkeit, nach Alternativen zu suchen. Ich denke, beides hat seine Berechtigung und seine Einsatzgebiete.
      Und prinzipiell gilt für mich: Wer heilt, hat Recht.

      LG, Katja

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    2. Huch...das war ein Insider-Gag...ist wohl nicht so angekommen...dabei habe ich nicht mal sächsisch gesprochen...;-). LG

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  14. Hallo Katja,

    ich war vor sehr langer Zeit schon mal hier, ehe ich irgendwie nicht mehr dazu kam. Vor wenigen Tagen bin ich auf einer Zugfahrt dann zufällig hier gelandet und habe alles aufgeholt - lachend, weinend (Wechsel auf die höhere Schule), berührt und inspiriert.
    So ein toller Blog! Du hast so eine herzliche und einfühlsame Art zu schreiben, ich komme künftig bestimmt ganz oft gucken, was du so schreibst und zeigst!

    Liebe Grüße,
    Vera

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  15. Wie bei allen Heilkräutern gilt: Dabeibleiben ist alles. Etwas, wo sich unsere heutige Zeit sehr schwer tut. Aber Tee und Konsorten haben Langzeitwirkung. Dann wird man aber belohnt. Wie im richtigen Leben gilt das nur für die guten Kräuter. (Für Unkräuter gilt das glatte Gegenteil: Fernhalten ;)
    Deine goldene Milch stelle ich mir geschmacklich auch toll vor!

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  16. Super interessant! Will ich unbedingt probieren.
    Kurkumapulver gebe ich regelmässig meinem Hund mit der BARF Ernährung...

    Vielen Dank Katja! Und ein wunderbares Neues Jahr!
    Cinzia

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  17. vielen dank, dass du deine erfahrung hier teilst. die zutaten für die goldmilch hab ich gerade notiert. ich bin gespannt ob sie mir bei meinen unverträglichkeitsproblemen hilft.
    liebe grüße, mano

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  18. das klingt 1. lecker und 2. wirklich toll. werde ich definitiv ausprobieren. danke dafür!!

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  19. Liebe Katja.

    Zuerst einmal ein wundervolles neues Jahr für Dich mit Gesundheit und Liebe!
    Immer wieder sprichst Du mir aus der Seele mit Deinen Worten. So viel Gutes habe ich hier schon mitgenommen.
    Heute passt es besonders gut. Ich schlage mich seit einem dreiviertel Jahr mit chronischer Entzündung, Neurodermitis usw rum, habe jetzt schulmedizinisch alles ausgeschöpft, natürlich inklusive dem Kortison.-"Rettungsanker, der kein gutes Gefühl hinterlässt.
    Wie freue ich mich, dass Du forschst. Und die guten Dinge teilst.
    Mandelmilch ist hier sowieso schon angesetzt. Kurkuma-Paste - müsste alles dafür hier sein. Ich probiere.
    Der ungeduldige Teil von mir fragt sich, wie lange wohl, bis sich ein Effekt einstellt?
    Sonnige Grüße
    Katja

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    1. meine mama hatte vor knapp zwanzig jahren einen sehr schweren neurodermitisschub und hat gänzlich auf schulmedizin verzichtet. gebadet hat sie in meersalz. eine zeit lang hat sie dunkles vollkornbrot mit schwarzkümmelöl anstelle von butter und biolachs gegessen. nachtkerzenöl hat sie sowohl in der nahrung als auch äußerlich genommen. kurkuma und ingwer waren ständige begleiter. und lapachotee. es hat gedauert. aber sie hat das mit zusätzlicher phytotherapie ohne schädigende nebenwirkungen hinbekommen und seitdem nie wieder einen solchen schub gehabt. sie ist allgemein achtsamer geworden und hat aufs kleinste anzeichen wieder begonnen, mit all diesen nahrungsmitteln den körper zu entgiften und zu stärken.
      ich habe mir sicherlich nicht alles gemerkt, was sie damals gemacht und verwendet hat. aber zeit und geduld, die braucht es.

      liebe grüße
      dania

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    2. Liebe Katja,
      nachdem mich Katja nun auch nochmal auf Deine Goldmilch hingewiesen hat, habe ich soeben eine erste Ladung gekocht und probiert. Mit gekaufter Mandelmilch, für den Anfang.
      Ich werde es geschmacklich noch etwas anpassen müssen, der Zimt ist mir etwas ausgerutscht ;). Das nächste Mal wird es etwas mehr Ingwer sein und auch mehr Honig. Wer weiß, vielleicht hilft es auch gegen Migräne...:)
      Danke Dir!!

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    3. Liebe Dania.
      Hab vielen Dank für Deine Erfahrungen, oder die deiner Mutter.
      Ich habe mich auch der Natur und Alternativmedizin zugewandt. Entgifte den Körper und stärke ihn, habe mit Meditation angefangen. Die Heilpraktikerin meint auch, es benötigt viel Zeit, wird aber wieder werden. Kann bis zu einem Jahr in ANspruch nehmen. Das ist die größte Übung und mein Motto für dieses Jahr: Geduld. :)

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  20. Goldmilch. Danke, Goldmädchen. Liebste Grüße, Nicole

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  21. Oh, was für ein wunderbares Timing - eine gute Freundin schlägt sich gerade mit einer hässlichen Wundentzündung herum, und da kann jede Unterstützung nur guttun. Alles notiert, wird angerührt und ausprobiert, und ich probiere gleich mit, denn lecker klingt es außerdem!

    Herzlich
    Maike

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  22. Die Goldmilch steht auch schon lange auf meiner gedanklichen Liste der Dinge, die ich mal ausprobieren will. Mit Mandelmilch und den Gewürzen bei dem winterlichen Wetter bestimmt super. Und ein wenig gesünder und fitter wäre ja auch nicht schlecht...

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  23. Vielen Dank für das Rezept. ich bin ein großer Fan von dieser Art der "Helferlein".
    Schöne Grüße
    Jutta

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  24. Vielen Dank für diese tolle Information.
    Jetzt weiß ich auch weshalb ich auf Dein Blog gekommen bin.
    Diese Goldene Milch macht mich neugierig ... und ich werde sie ausprobiere,
    Nachdem ich mich wieder, über diese 3 kleinen "Raupen", beruhigt habe, finde ich das Ganze sehr appetitlich -:)
    Herzliche Grüße
    Christine

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  25. So ähnlich kenne ich das mit Joghurt als "Medizin" gegen Gelenkserkrankungen. Da kommt in einen kleinen Joghurt 1 EL gehackter Ingwer, 1 TL Kurkuma, etwas Pfeffer, 0,5 TL Zimt und 2 TL gutes (soll heißen nicht bitteres) Leinöl. Und es wirkt! Braucht allerdings ca. 3 Monate Einnahmezeit.

    Noch ein frohes neues Jahr sendet dir Silke aus Bamberg

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  26. Liebe Katja, dieses Rezept mit der Milch klingt sehr interessant....werde ich bestimmt ausprobieren...
    Hatte letztes Kurkumawurzeln und sie beim Kochen verwendet...besonders toll finde ich auch die intensive Farbe.
    Danke fürs Rezept, mich zwickt im Moment meine Ferse...vielleicht hilfts..
    Liebste Grüße und eine große Portion Gesundheit für 2015
    ♥Kerstin

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  27. Klingt gut. Werde ich ausprobieren. Danke!

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  28. Das werd ich probieren. Gestern ist mir eine Ayurwedische Curkumaseife in die Hände gefallen- entzündungshemmend. Sie ist mit nach Hause gekommen. Heute lese ich das bei dir. Ich werde es probieren. Da ist was, das nicht passt. Villeicht tuts gut.
    Liebe Grüße
    Andi

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  29. Ich hatte erst kürzlich ein riesiges Schraubglas im spanischen Tapas-Laden entdeckt mit allen Hinweisen, wie gesund und entzündungshemmend Curcuma ist. Die Spanier verwenden Gelbwurz in der Paella und die Inder in ihren Curry's. 3 TL täglich war als gesundheitsfördernde Dosis angegeben. In diesen Ländern ist das gar kein Problem. In der deutschen Küche taucht es nicht auf, daher ein guter Tipp mit der warmen Milch. Danke für den interessanten Beitrag.
    LG Sigrun

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  30. auch von mir ein herzliches Danke, die erste Runde Mandelmilch ist schon getrunken, schmeckt lecker! Schon allein die Farbe wenn ich morgens im Halbschlaf die Milch anrühre beginnt der Tag gleich gülden ;-)
    Ein bischen rätsel ich noch was ich mit den doch reichlichen Mandeln im Alltag mache, falls noch jemand Ideen hat... was kocht ihr denn damit?
    Gruß und eine schöne Woche,
    Silke

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  31. Hallo! Darf ich in der Schwangerschaft die goldene milch trinken? Ich fand es vorher schon klasse, hab aber gelesen, dass man kurkuma nicht konsumieren soll!

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  32. Hallo,
    kann ich diese Paste auch in normaler Milch trinken?
    LG

    Daniela

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  33. Halloo,
    ich habe noch 1 EL dunklen Kakao pro Tasse dazugegeben....ein Traum für die dunklen Tage.

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Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich über deine Worte!