Donnerstag, 8. Januar 2015

Die Münder der Wahrheit.

Der Spätherbst und Winter ist die Zeit der Nüsse. Werden sie nicht gererntet, dann fallen sie einfach vom Baum herab, platzen auf und lassen ihre Nüsse herauskullern, auf dass sie möglichst fruchtbaren Boden finden, um dort Wurzeln zu schlagen. Diese Tatsache war meiner Oma jahrzenhtelang ein Dorn im Auge. Nicht nur dass sich die Äste des nachbarlichen Walnussbaumes einfach ohne ihre Genehmigung ein Stück über die Hofmauer reckten, warfen sie auch im Herbst noch ihre Nüsse in ihren betonierten Innenhof. Nicht dass dort etwas davon kaputtgegangen wäre, es war nur... weil... es ging ums Prinzip. Das war ihr Hof. Also stritt sie jahrzehntelang jeden Herbst mit dem Nachbarn über seinen Walnussbaum. In den anderen Monaten stritt sie mit ihren Nachbarn dann über andere Dinge. Meine Oma war eine prinzipientreue Frau, da musste alles seine Ordnung haben. Ihre Ordnung.

Wenn wir meine Großeltern im Spätherbst besuchen kamen, dann wurde uns jedes Jahr zu allererst vom unverschämten Nachbarn, seinem unverschämten Walnußbaum und all dem Dreck und der Arbeit, die beide ihr damit bescherten berichtet. Dann mussten wir die drei Blätter im Hof anschauen und sollten ihr bestätigen, dass sie eine Zumutung und Zeugnis für die Unverschämtheit des Nachbars darstellten.



Die unverschämten Nüsse sammelte sie jedoch gerne ein, nachdem sie sich darüber aufgeregt hatte, dass sie es gewagt hatten, in ihren Hof zu fallen. Diese Walnüsse lagen immer in einer großen Majolika-Schale auf dem Wohnzimmertisch und wurden gerne gegessen. Von meiner Oma. Von mir auch, wenn wir sie besuchen kamen und ich auf der Klappcouch im Wohnzimmer schlief, mir gegenüber der Regulator im Wohnzimmerbuffet, der jede volle Stunde einen Lärm machte, dass ich senkrecht saß und nicht mehr einschlafen konnte. Dann puhlte ich im Schein der funzligen Stehlampe Nüsse aus. Erst das dunkle Netz rund um die harte Schale vorsichtig abgefieselt und dann die Schwachstelle der Naht gesucht, an der man den Fingernagel vorsichtig zwischen die beiden Schalenhälften schieben kann, um sie im Ganzen auseinanderzuziehen. Ich trug bei jeder Nuss einen inneren Wettbewerb mit mir selber aus, die innenliegenden Nusshälften möglichst unversehrt aus der Holzschale zu bekommen, so dass sowohl die Schalenhälften, als auch die Nusshälften dann perfekt vor mir lagen. Die Ähnlichkeit einer halben Walnuss mit dem menschlichen Gehirn hat mich als Kind schon sehr fasziniert und sie tut es noch heute. Dieses Ritual und die Betrachtung der perfekten Walnuss war mir viel wichtiger, als die Nuss danach zu essen. Das menschliche Gehirn ist ein Wunderwerk, seine Kapazität und seine Funktionsweise faszinieren mich schon immer ebenso sehr, wie mich die unglaublichen Abartigkeiten erschüttern, die es hervorbringen kann und zu rechtfertigen versucht.

Das alles fiel mir wieder ein, als Micha vor einiger Zeit das Rezept für eine wundervolle Walnuß-Tarte postete und da holte ich die große Schale wieder aus dem Schrank, die seit dem Tod meiner Oma vor vielen Jahren bei mir wohnt. Wie oft hab ich als Kind davorgesessen, die Schale und die Nüsse betrachtet und darüber nachgedacht, warum man gerne Nüsse einsammelt und isst, für deren Herabfallen man seinen Nachbarn wüst beschimpft hat und warum man das überhaupt tut, wenn der einem doch gar nichts Böses getan hat. Nachbarliche Generalschuld.  Die Damen, die diese Schale tragen, schienen genauso darüber zu grübeln und vor Erstaunen die Münder aufzureissen. Ihre Münder haben mich immer an den Mund der Wahrheit in Rom erinnert, in denen jenen die Hand abgebissen werden sollte, die sich der Lüge schuldig gemacht hatten.


Allein wegen dieser Geschichte wollte ich diese Schale mit den Mündern der Wahrheit behalten, um mich immer daran zu erinnern, dass ich Prinzipienreiterei und Doppelzüngigkeit ebensowenig mag wie Hass, Narzissmus und Menschen, die nie über die innere und äußere Mauer schauen, die ihr eigenes, kleines Territorium begrenzt und die einmal gefasste, klare Feindbilder auch gegen alle Fakten hartnäckig pflegen und verteidigen. Womöglich beruhigen klare Feindbilder - ob nun gegen einzelne Menschen, Nachbarn oder gegen ganze Religionsgemeinschaften - diffuse Angst mehr, als die Ergebnisse, zu denen das eigene Denken führen könnte und mehr als die Hilflosigkeit der Politiker angesichts sozialer Missstände oder kaltblütiger Terroristen. Sie sind jedoch weder eine Lösung des Problems, noch werden sie den Umständen und den Menschen gerecht. Sie sind so dumm, wie Terrorismus nichts als feiger, brutaler Mord ist.

Woran Walnüsse einen eben so erinnern...

Ich bin sehr dankbar in einem Land geboren worden zu sein und zu leben, in dem Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichheit der Geschlechter, das Recht auf Bildung und freie Wahl des Lebensweges im Grundgesetz verankert sind, in dem ich bei Krankheit zu einem Arzt gehen kann, es überhaupt ein Sozialsystem gibt, Umweltschutz thematisiert wird und in dem die Polizei Verbrechen bekämpft und nicht ihre Bürger. Das ist weltweit auch heute noch keine Selbstverständlichkeit und diese Errungenschaften sollten wir verteidigen, statt unsere sauber gefegte Fußmatte.



Für alle, die sich fragen, ob der Islam als Religion tatsächlich zum Terrorismus aufruft empfehle ich:
Der Zentralrat der Muslime zu dem Terroranschlag in Paris
Stellungnahme eines deutschen Imams

Wer hofft, die Rettung des Abendlandes und persönlichen sozialen Wohlstand mit einem klaren Feindbild gegen Andersgläubige, Andersdenkende und Ausländer zu erreichen, dem empfehle ich die Lektüre von Büchern über deutsche Geschichte, vor allem über die Zeit zwischen 1930 und 1945... und das Buch: "Endlich Nichtdenker" von Hannes Stein.

Kommentare:

  1. liebe katja, das ist wieder mal ein ganz und gar großartiger beitrag von dir und ich wünschte mir, er würde in einer großen zeitung veröffentlicht, damit ihn möglichst viele menschen lesen können!
    herzlichst, mano

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  2. Gut ! Richtig ! Wahr ! Meine Hochachtung. LG Gitta

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  3. Ich fürchte ja, dass wir alle irgendeinen Punkt haben, in dem wir so reagieren wie deine Oma... wir regen uns über die Blätter auf und sammeln die Nüsse. Manchmal sind die Blätter auch gar nicht da oder wir fürchten nur, dass welche herabfallen *könnten*.
    Ich möchte mich da vorsichtshalber gar nicht ausnehmen. Jeder ist in irgendeiner Frage doof oder verbohrt. Ich hoffe nur, dass mir beizeiten immer auffallen möge, wenn ich mich über irgendwas aufrege, was gar kein Problem ist. ;-)

    (Bei dieser "Rettung des Abendlandes"-Geschichte stört mich ja allein schon der Begriff Abendland. Das ist doch mal so was von vorgestern... und vom Rest will ich gar nicht anfangen.)

    Ich kauf mir mein Mittagessen heute wieder bei der netten Frau mit dem Kopftuch und tue damit hoffentlich wenigstens im Kleinen was gegen Hass und Dummheit.

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  4. Es gibt je weder DEN Islam...noch DAS Christentum...und mir fällt so spontan nicht eine Religionsgemeinschaft ein, die in der Geschichte der Menschheit ihre Religion nicht auch für persönliche Dinge wie Macht und Geld mißbraucht hat. Weil die, die Religion lehren und verbreiten, eben Menschen...und keine Götter sind...Es ist wirklich unfassbar, was da in Paris passiert ist...und wird den Dialog in Dresden, der gerade begonnen wird, wieder erschweren...eine Katastrophe...Ich bin sehr traurig, denn der Freistaat Sachsen liegt mir sehr am Herzen...LG Lotta.

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  5. Wenn wir uns alle nur schon ein wenig von dem zu Herzen nehmen, was du geschrieben hast, dann wäre die Welt auf einen Schlag sehr viel besser.
    Mich erinnert er daran, nicht vorschnell zu urteilen, danke.

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  6. Ich finde auch, Dein Beitrag ist abdruckreif für alle Zeitungen! Und dank Regulator kannst Du nun sicher immer noch eine Walnuss perfekt öffnen. ;)
    Liebe Grüße.

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  7. Volle Zustimmung.
    Liebe Grüße
    Christiane

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  8. Sind unsere Fußmatten sauber?
    Vielleicht sind die Religionen an sich das Problem. Sie sind patriarchalisch. Der Islam ebenso, wie das Christentum. Schon Ewigkeiten! Sie haben Feindbilder geschaffen, Prinzipien, Vorbilder - und sie haben schon immer Kriege geführt - gegen anders Denkende. Auch innerhalb ihrer eigenen Religionen - im Kleinen, wie im Großen..
    Gott -egal welche Religion ihm (männlich!?) welchen Namen gab- ist ein Gott der Liebe. Nicht der Gewalt!
    Andrea

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  9. Danke für diesen Artikel.
    Auch von mir vollste Zustimmung.

    Viele Grüße
    Elena

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  10. Liebe Katja,
    sehr schöner Blogbeitrag.
    Ich finde leider nicht so treffende Worte wie Du. Im Moment bin ich traurig und enttäuscht, dass es Menschen gibt die unsere Demokratie (die nicht perfekt ist) nicht zu schätzen wissen und ihren Frust gegen Menschen mit anderem Glauben richten und das es Extremisten gibt, die Religion als Deckmantel für ihre Gewalttaten nehmen. Da muss ich doch demonstrieren, um zu zeigen, dass ich a) anders denke und b) keine Angst habe.

    Herzliche Grüsse
    Christina

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  11. Danke für den schönen Text!
    Herzliche Grüße
    Dani

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  12. Mit Bestürzung habe ich vernommen, was in Paris geschehen ist. Mit Bestürzung nehme ich immer wieder wahr, was im Namen der Religionen für unfaßbare Greueltaten geschehen. Das ist kaum auszuhalten. Genauso die Wellen und Wogen, die all das wieder nach sich ziehen wird. Man kann nicht mehr tun, als sich überdeutlich von solchen unmenschlichen Grausamkeiten zu distanzieren. Was dort geschehen ist, hat mit der Religion, die ich kenne, nicht das gerinste zu tun. Beschämend, wie Religion immer wieder mißbraucht und in den Dreck gezogen wird. Das macht unfaßbar traurig. Vielen Dank für deinen Beitrag. Liebe Grüße.

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  13. Liebe Katja,

    vielen Dank für diesen wunderbaren Text, in dem sehr viel Wahrheit steckt.
    Ich stimme dir voll und ganz zu.

    LG
    KAT

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  14. Ich danke dir! Du schreibst mir aus der Seele.
    Sabine

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  15. Liebe Katja, ich bin über Pünktchen zu deinem Blog gelangt und dein Beitrag hat mir sehr gefallen, du sprichst mir aus der Seele. Terroristen gibt es in jeder Religionsgemeinschaft, sie haben mit der Religion an sich nichts zu tun. Die kommenden Wochen und Monate werden für uns Muslime, die nichts mit diesen Mördern gemein haben, ein Spießrutenlauf. Ich bin unsagbar traurig, was diese Handvoll Terroristen innerhalb weniger Minuten zerstört haben.
    Liebe Grüße
    Papatya

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  16. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  17. Herrlich du hast mit der Anekdote über Walnüsse den Nagel auf den Kopf getroffen. Chapeau!! LG bjmonitas

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  18. Ein sehr gelungener Artikel. In jeder Hinsicht!

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  19. Liebe Katja, ein wunderbarer Post. Du hast es in Worte gefasst was mir auf dem Herzen brennt. Hass und Gewalt finden leider immer wieder Nahrung für den Terrorismus. Also muss ICH mich bemühen in meinem Umfeld die menschenrechtlichen Werte zu bekunden. Und - die <böse< Religion gibt es nicht, sonders es ist der Einzelne der Gewaltbereit ist- und immer Mitstreiter findet- LEIDER. Ich hoffe,dass die meisten Menschen unsere Religionsfreiheit und Demokratie schätzen
    Danke für deinen Post sagt
    heiDE

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  20. Wir Deutsche müßten besonders gut wissen, dass Verurteilen von ganzen Gruppen à la *die Juden* (* die Muslime*, *die Kommunisten*...) immer nur ganz große Kacke hervorbringt.

    Das andere ist, dass es eben viele Abstufungen, bzw. Formen der Gewalt gibt - so wie du auch schreibst (Hass, Narzissmus, Arroganz...). Was ihnen allen gemein ist: sie verletzten. Nur nicht immer kann man die Wunde vorzeigen. Deshalb gibt es etwas, was man Anstand nennt. Oder Takt - der Verstand des Herzens. Ich muß nicht auf etwas rumtrampeln, nur weil ich es kann. Dir wird dein Sohn besonders wert sein. Also werde ich mich hüten, ihn in irgendeiner Weise herabzusetzen. Anderen ist anderes wert und heilig. Und weil sich das nicht zwingend gleicht, fängt hier Tolleranz an (= AUSHALTEN des Anderen). Zum friedlichen Miteinander unabdingbar. Wie Anstand und Takt.

    Und an der Stelle: Ich freue mich darauf, Katja, wenn sich unsere Wege mal in echt kreuzen. Danke für deine heutigen Gedanken!

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  21. Ach Katja...ja so ist es...ich glaube ja auch, dass sich der Islam gerade als praktisches Feindbild erweist, obwohl es um etwas ganz anderes geht...nämlich persönliche Unzufriedenheit...und da ist ein Feindbild äußerst praktisch ...liebe Grüße

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  22. Bewundernswerte, großartig geschriebene Worte!

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  23. Liebe Katja, es tut soo gut das zu lesen..gerade mich als Muslimen betrifft das Thema im Moment sehr..und es freut mich wirklich sehr zu sehen (und zu lesen), dass es genügend Menschen gibt die genügend dazu in der Lage sind ihren Verstand zu benutzen. Auch ich verurteile diese Gewalt der Terroristen. .ja die Terroristen an sich, es ist so grausam was sie tun..und hat wirklich nichts aber auch gar nichts mit meinem Glauben gemein.
    Und hmmh..Walnüsse!
    Alles Liebe
    sarah

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  24. Ps: Nein nicht nur Verstand, auch Herz und Unterscheidungsvermögen! Hab deinen anderen Beitrag "Feindbild" leider verpasst..ihn aber noch nach gelesen! Sehrlich schön und sehr wahr!
    Sarah

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  25. DANKE ♥

    Sei lieb gegrüßt
    Bianca

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  26. Liebe Katja,
    danke für deine Worte. Ich kann all dem nur zustimmen.
    Diese wunderbare Schale - die Münder der Wahrheit - die Walnüsse
    Ich denke, es hat aus dir herausgeschrieben.
    Ich hab kürzlich Walnüsse gesammelt - aber es ist eine ganz andere Geschichte daraus geworden.
    LG Heidi

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  27. Was für ein toller Beitrag - vielen Dank dafür!

    LG
    Annette

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  28. Danke für Deine Worte!
    LG Sabine

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  29. WUNDERFESSELERZÄHLWAHRHAFTIGKEIT !!!

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  30. Wundervolle Worte hast du gefunden...

    Leise Grüße von Nadja

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  31. Ich bin auch Charlie ... Du liebe Gedanken- und Wortkünstlerin!

    Steph

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  32. Liebe Katja,
    bei meinen Überlegungen zum heutigen Text fand ich bei Wikipedia folgende Erklärung zum Wort Satire: "Das Wort Satire entstammt dem lateinischen satira, das wiederum aus satura lanx hervorgeht und ‚mit Früchten gefüllte Schale‘ bedeutet. Im übertragenen Sinn lässt es sich mit ‚bunt gemischtes Allerlei‘ übersetzen..."
    Da musste ich an Deine Walnussgefüllte Schale denken :-)
    Ich habe zu Dir verlinkt und etwas aus Deinem Text zitiert, ich hoffe, das ist ok für Dich,
    ansonsten melde Dich bitte bei mir. Ganz liebe Grüße von Petra

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  33. Dem ist NICHTS mehr hinzuzufuegen!
    Je suis Charlie!

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  34. Moi aussi, je suis Charlie!
    Ich danke dir für deine wunderbaren, wohldurchdachten, fein gefühlten Worte.
    Mein Herz blutet für die Opfer. Und es blutet auch für die vielen unschuldigen Muslime, die in Österreich und Deutschland und sonstwo auf der Welt ihr kleines, anständiges und oftmals nicht leichtes Leben führen und die nun von vielen Unreflektierten in einen Topf geworfen werden mit den feigen Mördern...
    Ursula

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  35. Einfach großartig dein Post,
    ♥Kerstin

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  36. es tut gut wenn man so eine offenherzige Meinung liest !

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  37. Ja, ja und nochmal ja!

    Danke, dass du die Worte gefunden hast, die mir zur Zeit fehlen ...

    Sabine

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  38. Hallo Katja
    ja das ist ganz schön traurig was zur Zeit auf unserer Kugel passiert, wir sollten endlich mal akzeptieren wir alle LEBEN hier auf dem gleichen Planet und wir können es nur gemeinsam schaffen und sollten endlich mal darauf verzichten andere in Not zu bringen, nur um der Reichste zu werden, es ist doch viel angenehmer der Reichste im geben zu sein
    Tony

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  39. Da hab ich jetzt Gänsehaut bekommen beim Lesen... ja, woran einen Walnüsse so erinnern können... Hut ab, dass du die Dinge benennst.

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Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich über deine Worte!