Sonntag, 14. Dezember 2014

III. Advent

Mit "Es begab sich aber zu der Zeit..." (Matthäus 1.25) beginnt die biblische Weihnachtsgeschichte von Josef und Maria, die nach Betlehem ziehen, um sich schätzen zu lassen. Die Bibel ist eine über mehr als tausend Jahre hinweg entstandene Zusammenstellung von Büchern mit überlieferten Geschichten über Jesus Christus. Wer getauft ist und als Kind den Religionsunterricht, später den Kommunions- oder Konfirmandenunterricht besucht hat, dem ist dieses Buch der Christenheit bekannt - das am häufigsten publizierte Schriftstück der Welt. Welche Bedeutung die Bibel heute für die meisten Menschen in ihrem späteren Leben noch hat - abgesehen davon, dass sie in den Schubladen von Hotelzimmer-Nachtkästchen darüber stolpern - kann man in Antiquariaten und Gebrauchtwarenhöfen sehen, wo sich die Bibeln in Ramschkisten stapeln. Ich gehöre keiner Kirche an. Trotzdem habe ich die Bibel gelesen, weil ich gerne wissen wollte, wovon sie handelt. Ein Exemplar darf dieses Jahr bei uns die Weihnachtsgeschichte und weitere am höchsten kirchlichen Fest erzählen... inn Form eines ursprünglich einmal heidnischen, später von der Kirche übernommen Symbols - des Weihnachtsbaumes.







So ist es gemacht:

Die einzelnen Buchseiten heraustrennen und an den Seiten begradigen. Einen groben Baumumriss auf der Tafel vorzeichnen. Unten beginnend Seite für Seite und Reihe für Reihe überlappend wie Dachziegel  mit einem Klebestreifen an der oberen Kante auf der Tafel befestigen. Die einzelnen Blätter zum Schluß von unten her etwas einkrümpfeln und an den Außenkanten zurechtzupfen, so dass sie etwas abstehen und der Baum lebendiger aussieht.
Obenauf thront ein Metallpräge-Stern aus Messing vom letzten Jahr.

Ob man eine Bibel zerlegen darf, um daraus eine weihnachtliche Dekoration zu machen, darüber habe ich mir im Vorfeld durchaus Gedanken gemacht. Prinzipiell hätte ich dafür auch jedes andere Buch nehmen können, aber ich wollte gerne einen biblischen Weihnachtsbaum. Ich glaube nicht an einen personifizierten Gott, wie ihn die christlichen Kirchen vermitteln. Ich glaube aber durchaus an eine große Kraft, die all das geschaffen hat und über all dem wacht, was uns umgibt. Wer immer jedoch all dieses  Schöne und Wundervolle zu verantworten hat, das der Mensch nicht selbst in diese Welt getragen (oder an ihr verbrochen) hat, der kann kein pedantischer, egomanischer, intoleranter, geltungssüchtiger, boshafter, narzisstischer Kleingeist sein, der sich an solchen Dingen stört. Wenn es einen Gott in meiner Vorstellung gibt, dann ist er voller Wohlwollen, Großherzigkeit und Toleranz und vor allem... hängt er nicht an Dingen und hat sehr viel Humor.
Dass man das Zerlegen einer Bibel trotzdem befremdlich finden kann ist mir bewusst - ich finde den Einsatz auf diese Art und Weise besser, als das Schreddern in der Altpapierverwertung, wo sie ansonsten gelandet wäre.

Und so haben wir in diesem Jahr einen biblischen Weihnachtsbaum in unsere Wohnküche. Entstanden ist er in Gemeinschaftsarbeit von meinem Lieblingsohn, mir und den beiden Fellmädchen - wobei letztere sich eher als kontraproduktiv erwiesen haben, aber nichtsdestotrotz einfach dazugehören zu jeder Familienaktion.

2011                                                                                                                                                                             2012
2013                                                                                                                                                                             2014

So sah unsere Tafeltür in den vergangenen Jahren aus. 
Mit Klick auf die Jahreszahl kommt ihr zu dem entsprechenden Post... sofern es dazu einen Post gab.

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Kommentare:

  1. Der Weihnachtsbaum ist wunderschön und er wirft Fragen auf, das macht ihn auch noch spannend.Einen schönen3.Advent wünscht Xeniana

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  2. Tja, ob man eine Bibel zerlegen darf?! Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, liebe Katja! Ich sitze jetzt gerade hier und überlege was ich schreiben soll.. so richtig glücklich bin ich nicht. Soll ich vielleicht gar nichts schreiben und erst beim nächsten Post mich melden.. mmhh.. nein! Ich habe Deinen Post ja gelesen und im Kopf wirbelt es. Das wollte ich Dir wenigstens schreiben.. habt' einen schönen, besinnlichen dritten Advent.. ganz liebe Grüße, Nicole (die immer noch keine gefestigte Meinung hat!)

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    1. Liebe Nicole, bei mir muss niemand sich sorgen, einen kritischen Kommentar zu verfassen. Ich schätze Menschen mit eigener, respektvoll geäußerter Meinung, denn Ja-Sager gibt es schon genug.
      Dass man bei diesem Thema anderer Meinung sein kann, das ist mir wohl bewusst. Und wenn einige Menschen dadurch über die Bedeutung nachdenken, die Religion oder das geschriebene Wort für sie hat - um so besser.

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  3. Ich finde es grandios...ohne viel zu überlegen...Was für eine wunderbare Symbolik! Da hat doch wenigstens eine dieser in Kisten verkümmernden Bibeln noch eine schöne Verwendung bekommen! Und die einzelnen Seiten der Bibel werden jetzt sichtbar...Was nützen Worte, wenn sie in einem Buch stehen...und nur wenige schauen hinein...Ich finde es übrigens spannend, wenn Kunst auch mal polarisiert...so muss das sein! Dir einen schönen dritten Advent! LG Lotta.

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  4. Der Baum gefällt mir mit Abstand am besten! Und was die Nutzung der Bibelseiten betrifft bzw. die Einstellung zum Thema betrifft: das sehe und praktiziere ich so wie Du!

    Herzliche Grüße in den Sonntag,
    Steph

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  5. Find ich bislang den den schönsten Baum - ein richtiges Kunstwerk. Ich finde auch, dass man die Bibel auseinander nehmen darf, denn es ist jedem selbst überlassen was sie einem bedeutet

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  6. WUNDERBAR !! Und sehr mutig.
    Der Glaube - die heilige Schrift - will GELEBT werden, Du hast es grandios zum Ausdruck gebracht. Danke für diesen inspirierenden Beitrag und Dir einen schönen Adventssonntag
    Herzlich Joona

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  7. Liebe Katja,
    sieht wirklich eindrucksvoll aus. Hm, ich würde sagen, ja man darf, ist ja schließlich nur ein Gebrauchsgegenstand, hätte selbst jedoch Skrupel, eine Bibel zu zerlegen. Früher war ich mal sehr im christlichen Glauben verwoben, heute bin ich in der Meinungsfindung, sehe es aktuell ähnlich wie du. In der Schriftsammlung sind, wie ich finde, neben allen nicht mehr aktuellen Anweisungen und Ratschlägen auch einige sehr weise zu finden.
    Lieben Gruß und einen schönen dritten Advent
    Gabi

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  8. Wie wunderschön....einfach und so wirkungsvoll!
    Ich hätte hier bei uns im Treppenhaus ja auch noch so eine große Tafelwand.... ob ich auch soll??
    Wie hast Du die Papierstücke denn befestigt.... mit Kleber?

    Einen schönen 3. Advent und liebste Grüße.... Birte

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  9. Die Tafeltür ist eine sensationelle Idee - und so wandelbar! Wunderbar!!!!

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  10. Moin. Mir geht es ein bisschen so wie Frau Frieda. Ich bin nicht so ganz glücklich mit einer zerlegten Bibel. Nein, sie ist mir selber eigentlich nicht wirklich heilig. Aber trotzdem habe ich irgendwie Ehrfurcht vor einem Teil, was anderen Leuten wichtig ist für ihren Glauben.
    Aber schön ist dein Baum schon.

    Grüßle
    Ursel

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  11. Es sieht einfach toll aus!!! Aber im ersten Moment bin ich schon etwas zusammen gezuckt ...
    Aber ich hatte auch lange Skrupel ein altes Buch zu zerlegen ...Das geschriebene Wort ist mir irgendwie wichtig, ob christlich oder nicht ...
    Einen ruhigen und besinnlichen 3 . Advent

    Barbara

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  12. Bedeutsam wird etwas nur dadurch, daß man ihm Bedeutung zuweist.
    Liebe Grüße.

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  13. Mir gefällt deine Idee und ich habe als gläubiger, aber nicht konservativer Katholik kein Problem damit das du eine Bibel zerlegt hast, im Gegenteil sie bekommt so mehr Aufmerksamkeit als wenn sie in einem Regal einstaubt. ich finde allein schon gut, das sich die einzelnen Menschen Gedanke darüber machen wie wichtig ihnen die Hl. Schrift ist und ob sie deine Verwendung gut oder schlecht finden. Übrigens ist mein Gottesbild dem deinen sehr ähnlich, ich brauch auch nicht unbedingt ein Bild von Gott, um mir vorstellen zu können das es da etwas wirklich Großes gibt das alle Fäden in der Hand hält. Aber ist es nicht viel einfacher an einen liebenden Vater zu glauben zu dem wir all unsere Sorgen bringen können, als an das große Unbekannte. Aber nix für ungut diese Diskusion würde hier den Rahmen sprengen , ich will dich ja nicht bekehren, ich denke du machst das schon richtig und dein Weihnachtsbaum ist Klasse und auf keinen Fall ist er Gedanklos entstanden.

    Ein schöne Advents und Weihnachtszeit
    wünscht Alexandra

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  14. der weihnachtsbaum ist wunderschön, allerdings hab ich mal wieder nur auf die katzen geschaut, das sind doch zwei verschiedene?
    lg und einen schönen 3. advent!
    sonja

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  15. ...wieder eine so ausgefallene Idee, liebe Katja,
    ein Bibelbaum...für mich passt das durchaus zur Weihnacht und manche Bibel würde froh sein, wenn ihre Seiten so viel Beachtung fänden und Seite für Seite durch die Hände gehen...mir gefällt das,

    lieber Gruß Birgitt

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  16. Hallo Katja,
    ist das Zerlegen einer Bibel moralisch verwerflich? Keine Ahnung!
    Ich bin im christlichen Glauben erzogen worden und lebe diesen auch, dazu gehört für mich auch der Gang zur Kirche - nicht jede Woche aber auch nicht nur an Weihnachten. Und beten, zumal mein Mann aus einer Schifferfamilie kommt.
    Für mich ist auch nicht der Glaube an Gott wichtig, sondern der an Jesus Christus.
    Er ist für mich ein Mensch der den Menschen zu seiner Zeit den Mut gegeben hat an das Gute und eine Zukunft zu glauben. So wie in der späteren Geschichte z. B. ein Martin Luther King oder heute eine Malala Yousafzai. Einfach Menschen die Menschen in schweren Zeiten Mut machen und zumindest den Versuch starten etwas zu bewegen. Und mir ist eine Bibel als Weihnachtsbaum, vor dem der ein oder andere stehen bleibt und liest, lieber als eine im Bücherschrank. Denn ich sehe es mit der Auflage der Bibel ganz nüchtern, wenn nicht jedes Brautpaar eine
    zur Hochzeit bekommen würde sondern kaufen müsste, wäre sie ein Staubfänger in den Bücherläden.
    Liebe Grüße und einen schönen 3. Advent, Kerstin

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  17. Eine ausgefallene und schöne Idee!

    Magst du bei meinem Weihnachts-Giveaway mitmachen?
    Hier geht's zu meinem Post:
    http://titantinasideen.blogspot.com

    lg tina

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  18. Der Baum ist so schön! Vielleicht raffe ich mich ja noch auf und mache etwas ähnliches an unserer Tafeltür? Mal sehen.
    Bibeln zu zerreißen würde für mich kein größeres Problem darstellen als bei anderen Büchern. Damit habe ich überhaupt etwas Schwierigkeiten.
    Liebe Grüße
    Jennifer

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  19. Hui, das ist mutig. Ganz merkwürdig, als nicht konfessionell gebundener Mensch habe ich Skrupel eine Bibel auseinanderzunehmen. Noch mehr als bei anderen Büchern. Ich finde es spannend bei Dir zu lesen, dass Leute die christlich sind, das gar nicht bedenklich finden.
    Schön sieht sie aus eure Tafeltür und sie macht nachdenklich, großartig.
    Eine schöne Woche wünscht
    Paula

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  20. Liebe Katja,
    das einzige, was ich an deinem Post nicht ganz so stehen lassen möchte, ist der Anfang: die Geschichten von Jesus (und noch so einiges andere) stehen nur im zweiten Teil der Bibel (dem "Neuen Testament"). Der viel umfangreichere erste Teil ist in erster Linie die heilige Schrift der Juden, und da Jesus Christus ein Jude war, ist das "Alte Testament" natürlich auch für Christen wichtig, es ist die Grundlage des Neuen.
    Und was daran "heilig" ist, das ist der Inhalt und nicht das Papier, auf dem es gedruckt ist. Man könnte sich eine Art der materiellen Zerstörung vorstellen, die Hass und Missachtung ausdrückt, aber das, was du daraus gemacht hast, ist ganz im Gegenteil schöpferisch, ausdrucksvoll: der Tannenbaum als Symbol des Lebens (der "Grünkraft", wie Hildegard von Bingen sagte), dargestellt mit Papier aus einem "Buch des Lebens"!
    Was unsere menschlichen Vorstellungen von Gott angeht: ich denke, eine schöpferische Urmacht, die so etwas Unbegreifliches wie das Licht erschaffen hat, das weder nur Materie noch nur Schwingung ist, aber Eigenschaften von beidem aufweist - dieser Schöpfer muss sich nicht auf "Person" oder unpersönliche "Kraft" festlegen lassen. Gott ist viel, viel mehr als ein Mensch, aber ganz bestimmt nicht weniger. Wenn er sich uns Menschen ausgedacht hat, dann muss Menschliches, Personhaftes ein Teil von ihm sein. Ich weiß nicht, "wer" Gott ist, aber das Wichtigste ist mir, dass Gott in der ganzen Bibel und auch in meinem Leben ein DU ist. Und Weihnachten bedeutet: dieses DU ist ganz nahe. So nahe und so einfach wie ein Kind. Unbegreiflicherweise...
    Dein Bibeltannenbaum ist so lebendig, dein Text erst recht - ich werde bestimmt noch daran weiterdenken. Danke, und gesegnete Weihnachten!
    Brigitte

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  21. Liebe Katja,
    ich finde deine Baum ganz großartig ! Und als Material dafür ist doch eine Bibel genau das Richtige....eine Bibel muss doch nicht gebunden sein. Was den Glauben anbelangt kann ich mich deinen Worten im oberen Text nur anschließen....nur ein Kleingeist würde sich daran stören.
    Ganz liebe Grüße und eine wunderbare Weihnachtszeit,
    ♥Kerstin

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  22. das ist ja ganz wunderschön!!
    Lg Moni

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  23. Na, siehste, da hast du doch deinen riesigen Papierstapelbaum, und ganz ohne Beton ;) Schön ist er geworden. LG Rebekka

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  24. was für eine wunderbare Idee! Das sieht unheimlich toll aus, genauso wie deine Weihnachtsbäume der vorherigen Jahre!
    liebe Grüße Brigitte

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  25. ach ja... der liebe gott und die kirche. beides themen, wo viele toleranz predigen aber nicht walten lassen. ich wurde chritstlich erzogen, aber mit der kirche habe ich so meine schwierigkeiten. ich bein in u-boot-christ. ich tauche einmal im jahr auf - zu weihnachten. ;) für einen glauben an gott brauche ich die kirche aber nicht. ich stimme dir zu - ich glaube, er hat viel humor. (ich kann mich übrigens von der personifizierung, die mir als kind mitgegeben wurde, nie ganz frei machen) und ich denke, er findet einen bibel-weihnachtsbaum super. jedenfalls viel besser als das buch in einer staubigen schublade verschwinden zu lassen.
    fröhliche weihnachten,
    wünscht die frau s.

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  26. Ich finde deinen Baum sehr schoen. Fuer meinen Teil lese ich eigentlich fast taeglich in der Bibel und bitte Gott, dass er mich veraendert durch seine Kraft und ich bin so dankbar dafuer, dass ist fuer mich die beste "Therapie". Ja, Kirche und Gott, das sind zwei Paar Schuhe, ich kann das sehr gut trennen, bin Mitglied einer Kirche und weiss ja auch selbst um meine Schwachstellen. In diesem Sinne Gottes Segen!

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  27. Unbedingt, man darf! Die Bibel wurde ja schliesslich aus verschiedenen Schriften zusammen gesetzt. Also bin ich der Meinung man darf sie auch auseinander nehmen. Vor allem wenn etwas so wundervolles entsteht wie dein Weihnachtsbaum. Also ich finde das toll. Da fällt mir ein, wäre die Idee mit der Bibel mir gekommen, hätte ich wohl Papierschiffe daraus falten müssen. Bei uns Griechen ist es nämlich kein Tannenbaum der geschmückt wird zu Weihnachten, sondern Schiffe. Oh, evtl. eine Idee für nächstes Jahr ;-) Und das jetzt wirklich im Ernst gell :-)
    Herzliche Grüsse Nica

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  28. Huhu, ich finde Deinen Baum auch wunderschön, mal eine ganz andere Idee, super!
    Und dann haben mich noch deine beiden Fell-Nasen begeistert, so zwei solche (schwarz und getigert) habe ich auch :-) einfach herrlich.
    Alles Liebe, herzliche Grüsse
    Caro

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  29. In unserem Dorf bastelte die Frauengruppe für den Seniorennachmittag Engel aus einem alten Ave Maria (katholisches Gesang- und Gebetsbuch) den Bastelvorschlag entnahmen die Frauen dem Bonifatiusboten - einem katholischen Mitteilungsblatt. Also wenn sogar das Bistum Fulda vorschlägt geweihte Bücher zu verbasteln, kannst Du das auch ohne schlechtes Gewissen tun.
    herzlich Judika

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  30. Wieder so eine tolle Idee. Sieht Klasse aus. Kann es ja jetzt schon kaum erwarten, wie der Baum 2015 aussieht. ;)

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Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich über deine Worte!