Donnerstag, 25. September 2014

Verantwortungslos.

Manchmal wäre ich gerne meine Katze. Dann könnte ich den ganzen Tag einfach nichts tun. Oder auch alles. Also alles, wozu ich gerade Lust habe und all das lassen, wozu ich keine Lust habe. Ich würde sehr viel schlafen. Rumliegen. Schnurren. Das Essen würde mir zwei Mal am Tag serviert werden wenn ich danach verlange, mein Klo wär immer sauber und wenn mir danach wäre, würde ich mich kraulen lassen. Wenn nicht, dann würde ich einfach hochnäsig gucken und mich wie ein Pascha wegdrehen. Lautstark beschweren würde ich mich, wenn meine Wünsche nicht sofort erraten und erfüllt werden. Aber pronto.


Unschuldslamm.

Wenn mich jemand rufen würde, könnte ich das einfach ignorieren, wenn mir nicht danach ist. Wenn ich gekrault werden will, dann würde ich das rigoros einfordern und zur Not auch die Zähne zu Hilfe nehmen, um meinem Bedürfnis Nachdruck zu verleihen. Gerne mitten in der Nacht. Meine Spielmäuse würde ich unter den Schrank schießen und einfach so tun als wär ich völlig rat- und hilflos, damit ich mich nicht selbst bücken müsste. Das würde ich auch zu zweit durchziehen. Wofür hat man Personal?


Auf dem Bild ist eine kleine Maus versteckt. Wir sind blind und hilflos.
Mein Bett wäre allzeit verfügbar, weich, kuschelig und sauber. Ich hätte ungefähr zehn davon in meinem ganzen Reich verteilt, damit ich mich Schlafanfällen jederzeit und allerorten sofort hingeben könnte. Nachts würde ich mich nicht neben das Personal legen, sondern - meiner Stellung gerecht - mitten drauf. Mir würde selbstverständlich alles gehören in und außerhalb des Hauses, weshalb ich damit machen kann, was ich will. Die Menschen auch.

Bezahlen müsste ich für gar nichts und für meinen Lebensunterhalt arbeiten gehen schon mal erst Recht nicht. Dafür hätte ich sehr serviles Personal. Wenn ich mich an Spielzeug, den Zimmerpflanzen oder geklautem Essen überfressen hätte, dann würde ich mich einfach auf die Teppichfransen übergeben und dann weggehen, als ginge mich das nichts an - genauso wie ich auch den Klosand aus Spaß im ganzen Bad verteilen und alles vom Radiergummi bis zum Bettvorleger stehlen würde - nur um mal zu testen, ob ich es kann. Und weil es Spaß macht. 

Iiiich...?
Nachts würde ich unter den Bettdecken mit meinen Krallen nach erfundenen Spielzeugen suchen und die ehemals Tiefschlafenden nachdrücklich auffordern mitzusuchen. Menschen eignen sich gut als Trampolin. Meine Zähne würde ich an allen Büchern, Kochlöffeln und Stiften testen und täglich mehrmals über alle Möbel rennen, um mich der Griffigkeit und Schärfe meiner Krallen zu versichern. Das Aufräumen würde ich dann meinen Bediensteten überlassen. Das Kaufen neuer Möbel auch. Sollte man mich des Diebstahls oder Vandalismus bezichtigen, würde ich einfach sehr empört schauen und es arrogant ignorieren. 

Empörung.
Wenn ich zu etwas keine Lust mehr hätte, was ich gerade angefangen, herausgezogen und zerfleddert habe, dann ließe ich es einfach liegen, wo mich auch gerade der Überdruss übermannt. Wenn das das Bett des Personals ist - who cares. Wenn man mich deshalb anmeckert, würde ich jegliche Schuld von mir weisen und gekränkt schauen. Meine Füsse würde ich mehrmals täglich in der Trinkschüssel waschen, um dann ins Katzenklo und mit dem frischen Matsch an den Füssen durch die Wohnung zu laufen. Oder ich würde vom Stuhl in die Trinkschüssel hineinspringen und dann ausgelassen in der Pfütze rumschliddern. Und wenn mich ein Schlafanfall heimsuchen würde, dann gäbe ich ihm sofort und überall nach. Mein Leben würde rein nach dem Lustprinzip funktionieren, wäre spaßig, vollkommen faul und... herrlich verantwortungslos.

Wärt ihr nicht auch mal gerne mal eure Katze... zumindest ein kleines Bisschen? Manchmal...?

Noch mehr Wiedererkennungseffekte gibt es bei Simon´s Katze.
So ein Katzenleben, verantwortungslos, ich wär gerne meine, Katzen haben es gut, Fellmädchen, Katzen, Hauskatzen, Rollentausch, Katze

Kommentare:

  1. Ach Katja, das ist so herrlich geschrieben!!! Aktuell wollte ich zwar keine unserer Katzen sein (nach den gefühlten 456534 Behandlungen gegen den Flohbefall), aber im Großen und Ganzen schon. Alleine das Beschmusen durch´s Kind wäre für mich Grund genug. So ein liebevolles Gekraule und Geknautsche - wohlig!

    Es grüßt sehr herzlich Personal zu Personal ;-),
    Steph

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  2. Ja, genau so ist es, liebe Katja! Das hast du gut auf den Punkt gebracht ;-). Katzen sind toll!! Unserer hier ist ebenso ein Freigeist. Das schätzen und lieben wir sehr an ihm.

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  3. Ah, ein Austausch unter Bediensteten!! Genau so ist es Katja! Ich habe so gelacht. Würde vielleicht noch hinzufügen, dass ich als allererstes den "Mitallenvierpfotenvordieschranktürhüpf" Trick üben würde! Das scheint unglaublichen Spaß zu machen. Und dann würde ich mich noch in der Disziplin des " Überallessenaufdembodenverteilen" perfektionieren. Hach ja.... ich würde nur zu gern mit unserer Katze tauschen.... zumal mein Mann sie Prinzessin nennt.... und mich Frau..... hmmm......:)

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  4. Genau so, hast Du wirklich toll beschrieben, so ein Katzen-Lotterleben.

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  5. Herrlich, genau... so manches sollte man tatsächlich übernehmen, sie wissen, wie entspannen und alle fünfe grade sein lassen geht, unsere Stubentiger :)

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  6. Das hast du wirklich toll beschrieben! ja ja ja!!! ich will auch eine Katze sein, wenigstens manchmal!
    Alles Liebe,
    Steffi

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  7. Köstlich! Jeder, der eine Katze hat oder hatte, kennt das! Und trotzdem -
    oder deshalb ? - lieben wir sie!
    LG Renate D.

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  8. Ich bin zwar nicht so eine Katzenliebhaberin, aber dieses Katzenleben hört sich für ab und zu mal sehr verlockend an! ;)

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  9. Mit einer meiner beiden Katzen tauschen wären an manchen Tagen schon sehr verlockend. Viel Schlafen, von vorne bis hinten bedient werden: das wäre klasse.
    Und ich könnte dann zur Abwechslung dem Personal morgens die Füße akkupunktieren, wenn mir das Essen nicht schnell genug in den Napf kommt :-)

    LG,
    Miriam

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  10. Dein Text ist ein Volltreffer! Genau so ist es, bestätigen auch die beiden Herren Miezekater mit einem zufriedenen Brummen ;-)

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  11. Ein wunderbarer und einfach köstlicher Post.....deine Katzen haben es aber auch wirklich gut....die Bilder sind ein Hit ♥

    Sei ganz lieb gegrüßt
    Bianca

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  12. Und dabei sind sie so unglaublich niedlich daß das servile Personal das auch noch gerne tut! :))
    ♥nic

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  13. Tja, Katze müsste man sein. Man würde ständig gekrault werden und dafür lediglich ein bißchen schnurren...
    Und man würde immer auf seinen 4 Pfoten aufkommen. Auch nicht zu verachten.
    Schöne Grüße
    Jutta

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  14. Danke für den Spaß am (grauen) Vormittag. Damit hast Du mich zum Lachen gebracht! Deine Katzen haben es so gut! In dieser Umgebung wäre ich auch gern mal Katze. Liebe Grüße, Wiebke

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  15. Ich mag die Farben bei dir zu Hause so gerne und die Fellmädchen und deine Art zu schreiben sowieso. LG Uta

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  16. Ich würde ja gern mal das Experiment wagen, Dir anzubieten, dass Du die Pflanzen anfressen und Dich danach auf die Teppichfransen übergeben darfst, und ich mach das dann auch weg ... will ich sehen, hihi! Wir haben hier ja auch zwei solche Exemplare. Allein wie die eine schimpft, wenn ich sie aus dem Kinderbett hole (weil das Kind hineinsoll), oder wie die andere sich dem herumsausenden Hund in den Weg stellt, mit Flaschenbürstenschwanz und vorwurfsvoller Miene, und mahnend eine Pfote hebt ... und der Hund tut, was er auf unsere Rufe hin nicht tut, er hält inne, schaut artig drein, wedelt freundlich und tut, als hätte er sich niemals so ungebührlich benommen. Und sofort setzt sich die Katze, die erhobene Pfote wird übergangslos zum Putzen weiterverwendet, als sei das das ursprüngliche Ansinnen gewesen, und die ganze Haltung saht, vom Boden aus von oben herab, wie immer das funktioniert: "Na also."
    Ich kann mich übrigens gar nicht entscheiden, ob Deine Katzen der Wohnung gut stehen oder die Wohnung den Katzen.

    Liebe Grüße
    Maike

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    1. Und dabei haben wir sie gar nicht nach diesen Kriterien ausgesucht. ;-)
      Unser Kater musste sich auf seine alten Tage noch mit einem Dobermann arrangieren. Er hat das ganz einfach gelöst: "Hier herrsche ich, hier fresse ich zuerst und du hast nichts mehr zu melden - darüber wird nicht diskutiert." In dessen Zuhause, wohlgemerkt...

      Das mit dem Test-Übergeben wäre schwierig, mein Körper funktioniert nach dem Motto "Was bezahlt ist bleibt drin.". ;-)

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  17. Ach sieht das alles gemütlich aus und liest sich, als gäbe es bei dir das Paradies - ich würde bei dir auch gerne Katze sein wollen :-)

    Liebe Grüße - Monika

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  18. Einfach herrlich..., geschrieben, fotografiert, kommentiert, philosophiert... ;-) Und deine Fotos beweisen, was wir gestern Abend im Gespräch mit Freunden über deren Katzen feststellten: Katzen haben Mimik... und sind sehr eigenständige Tiere. Nur ebenso ehrlich muss ich gestehen, dass ich nach 50 Jahren mit Katzen nun genug hatte, selber Paschas und Räubern zu Diensten zu sein... Meine wilden Gartenbewohner danken es mir sehr und kümmern sich um alles alleine ;-) Herzlich Ghislana

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  19. Doch ja, so ein Katzenleben in deinem Hause würde mir schon zusagen. Und, ach, mir fehlt unsere Katze auch so sehr.... Was hat sie ihr Personal gescheucht, ihre Launen ausgelebt und ihre drei Bodyguards (die großen Hunde!) dominiert, z.B. die Hundekörbe frech besetzt...
    Liebe Grüße
    Andrea

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  20. Liebe Katja, dein Post ist soooooooooooooooo wunderbar geschrieben....einfach genial !!! Und jaaa, ich wäre auch gerne mal so wie mein Kater.....den habe ich nämlich in Zeilen Zeilen ganz oft wiedererkannt *lach*
    Deine beiden Tiger sind aber auch ein süßes Pärchen und wie die da zusammen auf dem Stuhl liegen....herrlich ;-)
    Liebe Grüsse Mia

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  21. Liebe Katja,
    diesen Wunsch hat wohl jeder Katzen"besitzer"! :-)
    Deine beiden Miezen sind einfach wunderschön und es ist eine Freude, die Bilder zu betrachten. Leider kann ich ihnen ja nicht persönlich zusehen.
    Danke für die herrlichen Bilder, in einer so heimelig eingerichteten Wohnung muss Katze sich ja wohlfühlen.
    Liebe Grüße
    moni

    Thanks if you visit my blog
    http://www.reflexionblog.de

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  22. Ja, aber hallo! Ganz so draufgängerisch ist unser Kater nicht, er turnt nicht auf Möbeln rum und belässt es beim Verteilen des Katzenstreus, matschfrei.
    Beim Satz "Menschen eignen sich sehr gut als Trampolin" musste ich herzlich lachen. Zustimmend.
    Beste Grüße,
    ein Trampolin und Gandhi :D

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  23. Reinhard May wünschte sich mal, er wär´ sein Hund - er hatte wohl keine Katze?
    Herrlich beschrieben, kein Wunder waren sie den alten Ägyptern heilig, einige schafften es sogar bis in die Pyramiden. Und immer wieder kann man ihnen alles verzeihen...
    liebe Grüße, JULE

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  24. Und wir lieben Katzen für all das, während uns ein solches Verhalten (und sei es nur ansatzweise) bei einem Menschen völlig kirre machen würde. Es sit ein reines Wunder – und ja, ich wäre manchmal gerne Katze! Danke für deine schönen Skizzen und Fotos sagt Petra

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  25. Das *Empörung*-Foto ist zum Schießen. Hey, und ich wäre auch gerne DEINE Katze ;)

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  26. herrlicher post, ich glaube, jeder katzenbesitzer weiß haargenau, wovon du sprichst! dein getigerter sieht übrigens meinem kater vom gesicht her sehr ähnlich!

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  27. Also ich muss sagen, ich wär lieber eine Katze bei dir, als meine eigene. Die muss nach draußen aufs Klo, sich auch schon mal selbst Mäuse fangen, in der Nacht Haus und Hof gegen fremde Kater verteidigen und zu allem Überfluss auch noch das Haus mit dem Winzerkind teilen, das manchmal so ganz und gar nicht zärtlich ist und die arme Mietz überall aufspürt... ;)

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  28. Eure beiden sind schon ganz schön groß geworden. Ja, unseren Kater beneide ich auch immer. Er wirkt einfach so zufrieden und in sich ruhend, eben völlig problemfrei. Vielleicht ist es aber auch ganz anders und die lieben Stubentiger tragen so furchtbar schwer an ihrer Versntwortung, dass sie sich nur äußerlich entspannen können...
    liebe Grüße und vielen Dank für diesen wunderschönen Beitrsg,
    Dani

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  29. Danke schön.So toll geschrieben und beschrieben.
    L.G Petra

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  30. Ja, ich kann mich nur anschließen: Wirklich köstlich geschrieben, liebe Katja!
    Und im Anschluss habe ich gerade einen echten Lach-und-Heul-Flash beim Anschauen des ersten Simon's cat-Film (Washed up) meines Lebens bekommen. Vielen Dank für diesen Tipp!!
    Liebe Grüße, Nicole

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  31. Treffender kann man es nicht beschreiben. Ich kam, las und schmunzelte ob der vielen treffenden Zeilen. Auch wenn unsere Fellnasen uns mit ihrem tun manchmal zum verzweifeln bringen, was wären wir doch ohne sie. An meinem Speedy ist des öfteren schon ein kleiner Hund verloren gegangen, gehorcht er doch aufs Wort wenn ich ihn neben mir auf dem Sofa haben möchte. Und wenn Zeit für ein Mittagsschläfchen ist, dann werde ich Maunzend ins Bett zittiert. Rocky dagegen schläft gerne alleine, z.B. auf dem Sofa, in der Hängematte an der Heizung oder zur Zeit auch am Fußende des Kinderbettchens. Hat er als kleines Katerchen nur ein zartes Maunzen von sich gegeben, so tut er es jetzt seinem Bruder gleich, und versucht so laut es nur geht mit ihm um die Wette nach Fressen zu rufen.

    Es ist wunderbar Katzen im Haus zu haben und auch wenn sie wieder mal Blödsinn anstellen, so kann man ihnen nicht wirklich lange böse sein. Man muss sie einfach lieben.

    In diesem Sinne fellige Grüße

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  32. ...was für ein entzückender Post und ganz besonders süße Katzen, die Fotos wo sie zu zweit kuscheln finde ich besonders toll.
    Liebe Grüße von Tatjana

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  33. Jaja, so können sie einem ansehen...unschuldig und süss, manchmal auch empört.
    Ich gluckse vor Freude über diesen schönen Text mit den noch schöneren Bildern!
    You made my Day!
    Lg Carmen (lächelnd!)

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  34. Wie oft habe ich das schon gedacht, liebe Katja!! Ja, Katze müsste man sein.. man darf überall drauf rumklettern, sich hinflätzen wohin mal will, bekommt Futter und Streicheleinheiten.. schnnnnuuuuuurrrrrr!!
    Aber auch Schimpfe: gerade heute Morgen habe ich unsere kleine Kätzin schon von der Küchenarbeitsplatte geschmissen.. das war eindeutig mein Knäckebrot.. lach!!
    Herzlichst, Nicole
    Übrigens: bei mir steht der Bruder Deines Stuhles, leider müsste er mal neu bespannt werden.. grr!! Und ich finde hier niemanden...

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  35. Zumindest weiss ich jetzt wieder, warum ich ein "Hunde-Mensch bin *lach*
    Liebe schottische Gruesse,
    Nessie

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  36. dieser post hat mir viel freude gemacht und die fotos deiner beiden schönheiten werde ich mir noch oft ansehen! und ja: manchmal wär ich allzugern katze. besonders wenn ich noch eine zweite zum kuscheln dabei hätte!
    liebe grüße!

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  37. Du glaubst nicht, wie oft mich dieser Gedanke am Tag ereilt. Quasi bei jedem Katzenkontakt - da kommt bei zwei Katzen in der Summe schon einiges zusammen.
    Herrlich wie die beiden sich ihren Schlafplatz teilen! Herr und Frau Katz haben´s im Alter irgendwie nicht mehr so mit gemeinsamen Kuschelplätzen.
    Liebe Grüße
    Steffi

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  38. Liebe Katja,

    Genau. So. Ist. Es. Das Zusammenleben mit Katzen.
    Typischer Spruch von Gästen bei uns: bei euch möchte man Katze sein!
    Die machen nämlich was sie wollen und wenn man schimpft, hat man sogar noch ein schlechtes Gewissen.
    Ich mag deine Katzen-Erzählungen sehr. Musste während des Lesens vor mich hin lachen.

    Liebe Grüße,
    Julia

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  39. oh ja - einmal katze oder hund sein. aber nur in einem haushalt wie deinem oder meinem. :) erstaunlich, was man den fellnasen alles durchgehen lässt, nicht wahr? wunderbarer miezen-beitrag!!!!
    liebe grüße und willkommen im alltag,
    die frau s.

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  40. jaaa, liebe katja - zur zeit wäre ich mindestens einmal täglich meine katze;) nur, wenn ich ihr "menü" rieche, bin ich mit dem menschsein ausgesöhnt;)
    liebst birgit

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Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich über deine Worte!