Samstag, 3. Mai 2014

In heaven No. 111 - Am Ende des Regenbogens

Habt ihr schon mal versucht, das Ende des Regenbogens zu erreichen? Wegen dem Schatz...? Beim Anblick eines vollendeten Regenbogens nach einem Gewitter kann ich noch so sehr mit beiden Beinen auf der Erde stehen und richte doch automatisch den Blick in den Himmel, kann gar nicht anders als mit hüpfendem Herz zu lächeln und mit den Augen dem Bogen zu seinem Ende zu folgen, um zu erspähen, wo er die Erde berührt. Und dann schleicht sich dieser Gedanke jedes Mal ein, auch wenn er natürlich völlig irrational ist. Und wenn doch...? Wenn da nun doch ein Schatz wäre, am Ende des Regenbogens? Irgendwann grabe ich doch...


Fränkische Schweiz . Nach dem Gewitter
Regenbogen, Sternschnuppen, ein paar Märchen und ein bisschen Magie braucht jeder Mensch  in seinem Leben. Sie sind genau das Quentchen Sternenstaub, dass uns manchmal daran erinnert wie wichtig es ist, den Dingen die richtige Dimension beizumessen... und zu lächeln.
Eine Schaufel im Kofferraum zu haben kann auf jeden Fall nicht schaden.

Für mich ist "blauer Himmel" nur die Minivalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über eingefangen habe. 
Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen, seinen Himmel und den entsprechenden Post hier zu verlinken. (Bitte ein Himmelsbild und nicht das Profilbild oder andere themenfremde Bilder des Blogposts verlinken und bei "Linktitel" nur euren Blognamen in die Zeile schreiben, nicht den ganzen Posttitel - sonst wird die Linksammlung zerhackt)
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Kommentare:

  1. Liebe Raumfee, oh ja, genau das mache ich jedesmal wenn die Landschaft offen genug und der Blick genügend frei ist, um ein Ende des Regenbogens zu erahnen... Aber genau so oft ist dieses Ende nicht zu fassen, erstreckt sich über ein weites Gebiet, zu weit weg, in unwegsamem Gelände, löst sich auf, wandelt sich... Und genau so soll es wohl auch sein. Einen Regenbogen vom einen bis zum anderen Ende sehen zu können, ist für mich selbst schon wie ein "Schatz"! LiebeGrüsse, Miuh

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  2. Komischerweise habe ich schon ewig hier keinen Regenbogen mehr gesehen...ist nun irgendwie tröstlich, weil dann habe ich ja keinen Schatz verpasst...Eine Schaufel habe ich zum Glück immer im Kofferraum...eigentlich aus anderen Gründen...;-))) ...aber man kann ja nie wissen...Ein schönes Wochenende! LG Lotta.

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    1. Da fällt mir auf..."In heaven No III"...fängst du neu an zu zählen? LG Lotta.

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    2. Das liegt nur an der Schriftart - es ist No. 111. :-)

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  3. hier bräuchte man einen Presslufthammer…
    herzliche Grüsse und ein schönes Wochenende, liebe Katja.

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  4. Irgendwie kommt mir beim Bestaunen des Regenbogens eher das Bild der "Regenbogenbrücke" in den Sinn, ein tröstliches Bild für den Tod eines geliebten Tieres. Das liegt wohl daran, dass wir selber und einige unserer Freunde und Bekannten gerade in den letzten Monaten Abschied von vierbeinigen Kameraden nehmen mussten.
    Eine andere Art eines verlorenen Schatzes...
    Liebe Grüße
    Andrea

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  5. Phantasievollen Gedanken um Sternenstaub und Goldschätze - gefällt mir sehr.
    Die Schaufel habe ich sowieso immer im Kofferraum... Auf dem farbigen Bogen einmal Spazieren gehen, das wäre was für mich. Danke Dir Deine für deine Worte. Ein Wochenendgruß zu Dir. Iris

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  6. Immer in Gedanken, wenn ich einen Regenbogen sehe. Meistens mache ich mir auch einen Sport daraus zu schauen wo einer entstehen könnte, wenn die Konstellation Sonne-Regen günstig ist. LG bjmonitas

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  7. Hey! Ich hab das Ende des Regenbogens mal direkt vor mir gesehen! Ganz deutlich! Das war 2000, als Martin und ich durch ziemlich wirres Wetter zum Abschlussball unseres Tanzkurses fuhren (bei dem wir uns kennengelernt haben). Es haute mächtig runter vom Himmel, gleichzeitig schien die Sonne schräg von der Seite (wie das nun mal so ist, bei Regenbögen), und als wir um die Kurve fuhren, stand der x. Regenbogen direkt vorm Bahndamm. Wir fuhren durch die Unterführung, und weil er zwischen uns und dem Damm "eingeklemmt" war, entwich er wirklich erst im allerletzten Moment. In Abendgardarobe und unter Termindruck haben wir natürlich nicht gegraben. Aber wir fanden es irre romantisch und kommen uns deshalb bis heute besonders vom Glück gesegnet vor. :)

    Liebe Grüße,
    Lena

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  8. Ja, so ein Regenbogen hat immer was magisches an sich. Tolle Bilder!
    Liebe Grüße,
    Anette

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  9. Vielen Dank wieder und ein schönes Wochenende!
    LG Steffi

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  10. Ich würde sofort wegen des Schatzes bis zum Ende des Regenbogens laufen... eine schöne Vorstellung : )

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  11. auf die dimensionenjustierung!
    vielleicht entschließen wir uns ja genau zum gleichen zeitpunkt – zu zweit ist das graben bestimmt lustiger.

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  12. Liebe Katja,
    Du hast bestimmt schon viele Schätze gefunden! Ein Klappspaten im Auto ist natürlich nie verkehrt....
    Liebe Grüße Deine Sarah

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  13. Hier gab es die Woche für dieses Jahr auch einen ersten Regenbogen und genau wie Du würde ich am liebsten Loslaufen bis zum Ende des Bogens.
    Aber was macht Ihr eigentlich alle mit einer Schaufel im Kofferraum??

    LG Verena

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  14. Soll er nur kommen der nächste Regenbogen, Himmelswundertor. Wir haben immer ein Schäufelchen in der Kutsche. Hat mein Mädchen reingetan. Und findet immer wieder Gebrauch dafür. Überall, spontan. Nur am Regenbogenende waren wir noch nicht. Schön trotz Grau.
    Liebst.

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  15. die tage auch einen bewundert, kräftig gewünscht und den wunsch gehabt unter das bunte tor durchzumarschieren. lg, éva

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  16. Durchs Regenbogentor wollte ich schon immer mal..., das wäre mir genug Schatz ;-). So, mein verspäteter Himmel... Hab eine gute Woche Ghislana

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  17. ich hab den spaten schon bereit gelegt!!

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  18. Als Kind habe ich es versucht, das Ende des Bogens zu finden, aber je weiter ich ging, desto weiter weg war es. Es hat sich mit mir zusammen wegbewegt. So was Dummes aber auch! LG Rebekka

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Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich über deine Worte!