Samstag, 30. März 2013

In heaven No. 60

Hope you are in heaven now.


Für mich ist "blauer Himmel" nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond, Wolken, Wasser, Bergen und Bäumen fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über eingefangen habe.
Diese Woche ist es ein ganz besonderer Himmel für mich. Denn ich glaube fest daran, dass er uns gestern damit ein Zeichen geschickt hat.
 
Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, seinen Himmel zu verlinken.
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Mittwoch, 27. März 2013

Wiederkehr.

Mit dem Ei als Symbol für Fruchtbarkeit und neues Leben feiern wir an jedem Osterfest die Überwindung des Todes und die Erneuerung. Wir feiern die Hoffnung und den festen Glauben daran, dass das Leben ein Zyklus mit Wiederkehr ist. Die Jahreszeiten unterliegen diesem Zyklus und auch wenn man es dieses Jahr kaum glauben mag - er kommt immer wieder, der Frühling. Mit ihm kommt die Erneuerung der Natur und das mit einer solchen Kraft und Energie, dass ich jedes Jahr davon vollkommen überwältigt bin. 

Aber auch auf das ganz persönliche Sein lässt sich diese österliche Symbolik gut übertragen. Auch wenn gerade viel Traurigkeit da ist über einen bevorstehenden Verlust, dann weiß ich doch zurückblickend, dass auch nach den schlimmsten Tälern in der Vergangenheit, nach den größten Verlustern, immer das Lachen und das Leben zurückkam. Das macht Mut und lässt mich das Unvermeidliche vielleicht ein bißchen tapferer tragen.

Wird am Ende alles gut?  Manchmal wankt das Vertrauen. Manchmal ist es schwer zu glauben, vor allem wenn man nicht an das Paradies und an Wiedergeburt glaubt. Wie gibt man jemandem Hoffnung der geht? Vielleicht am besten, indem man ihn begleitet. Indem man ihm zeigt, dass er geliebt ist und dass er sich um die, die er zurücklässt, keine Sorgen machen muss. Vielleicht ist es ja die Liebe, die Auferstehung überflüssig macht, weil jemand der geliebt wird, nie ganz verschwindet.

28. März . Nachtrag

Vielen Dank für Eure mitfühlenden Worte.
Wir waren da und haben seine Hand gehalten bis zum Schluß. Mein Vater ist heute Nachmittag für immer eingeschlafen. Wir sind sehr traurig.
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Montag, 25. März 2013

Ein Teller voll Mhhhmmmm.

Wenn ich etwas mag, dann bin ich eine extrem treue Seele. Auch beim Essen. Es gibt Gerichte, die könnte ich mindestens einmal pro Woche essen. Bei manchen tue ich das auch - Spaghetti alio olio zum Beispiel. Etwas anderes mag ich mindestens genauso gern, das gibt es aber deutlich seltener - ein Frage der Vernunft. Dafür freue ich mich dann umso mehr, wenn es mal wieder auf den Tisch kommt.

Spaghetti mit Rucola, King Prawns, Knoblauch & Chili

Zutaten: 

250g Spaghetti, 2 Hand voll Rucola, (Babyspinat gab es gestern auch noch), 250g Bio-King Prawns, 4 Knoblauchzehen, 1/2 Biozitrone, Olivenöl, 1/2 TL Chiliflocken, Salz


Zubereitung:

Spaghetti in reichlich Salzwasser bißfest garen. Währenddessen in einer großen Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen, darin den in Scheiben geschnittenen Knoblauch anschwitzen und die aufgetauten und abgetrockneten Garnelen dazugeben. Wenn man frische nimmt, dann natürlich vorher putzen. Chiliflocken dazu und wenn die Garnelen rot sind, die abgeriebene Schale der halben Zitrone und etwas Saft. Salzen.
Wenn die Spaghetti soweit sind, zusammen mit etwas Kochwasser unter die Garnelen mischen und den grob zerpflückten Rucola unterheben. Wer mag setzt noch Parmesanspäne oben drauf. Lecker.

Vegetarier und Veganer können die Garnelen sehr gut durch angebratene Austernpilze oder braune Champignons ersetzen - schmeckt auch sehr lecker und gibt es hier öfter.

Zubereitungszeit: 15 Minuten 
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Mehr Lieblingsgerichte findet Ihr bei mir > hier und immer montags bei Katja von den Glücksmomenten.
Und ja, das Messingdings zeige ich Euch auch noch im Ganzen. ;-)

Sonntag, 24. März 2013

Sonntagsfreuden . Und dann doch

Grau in Grau da draußen. Bitterkalt. Sonntagsarbeit. Und doch... gibt es Grund zur Freude an diesem Tag.

 Im Morgengrauen ein schäbbiger Flohmarkt. Und dann doch. Ein Benzinbad für neue Schiffsreisen

Ein paar Wochen lang saß er allein im frühlingsverweigernden Fürth auf seinem Kamin. Alle befürchteten, er hätte im Winter oder auf der Rückreise aus Afrika seine Frau verloren. Und dann doch. Sie hatte nur getrödelt. Frauen.
(Aus dem fahrenden Auto mit Zoom geknipst...unscharf und trotzdem glücklich)

Verbeult und angelaufen und hoffnungslos Schrott. Rausgefischt aus der Ein-Euro-Kiste und verliebt. Und dann doch. Ausbeulen gelungen.
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Sonntagsfreuden nach einer Idee von Maria.

Samstag, 23. März 2013

In heaven No. 59 ............ Azurblau


In meiner Wohnung findet sich kein Azurblau. Es findet sich auch kein Grasgün, kein Mohnrot und kein Zitronengelb. Es gibt Farben, die kann ich in der Wohnung nicht um mich haben und würde sie auch nie anziehen - aber ich liebe sie draußen in der Natur, denn da gehören sie hin. Wie Azurblau.


Fürther Wiesengrund im März
Den absolut atemberaubendsten Himmel habe ich diese Woche aber bei Kristina entdeckt. Für einen solchen Anblick lasse ich glatt jedes Blau stehen.
Denn für mich ist "blauer Himmel" nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond, Wolken, Wasser, Bergen und Bäumen fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über eingefangen habe. Zum Frühlingsanfang auch mal nur Blau mit natürlicher Dekoration - solange die Augen noch hungrig sind.

Ich wünsche mir noch viele Himmel. Und vor allem auch noch viele Himmel für unsere Kinder, Enkel und Urenkel. Um ein Zeichen zu setzen für den Erhalt unseres Himmels und unserer Erde bin ich heute Abend mit dabei bei der Earth Hour - Du auch?


Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, seinen Himmel zu verlinken... dabei bitte schauen, dass Ihr aus Eurem Blog auch wirklich das Himmelsbild zum Verlinken aussucht. ;-) 
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Donnerstag, 21. März 2013

Märztisch . Das lila Frauenlob

Kaum war der Osterstrauß mit Geometreiern geschmückt, sieht er auch schon wieder anders aus. Die natürliche Geometrie hat Gesellschaft bekommen, denn auf meinem Tisch ist eine für mich ungewohnte Farbe eingezogen: Blasslila. Damit mir diese plötzliche Farbigkeit nicht gefährlich werden kann, habe ich die lila Hornveilchen in meinen Lieblingsgläsern eingesperrt. Muss da mal ein bißchen vorsichtig sein, schließlich unterliegen Farben in meiner Wohnung dem Schutz seltener Arten.



Barbara Schöneberger singt "Männer muss man loben". Ich bin ja der Meinung, Frauen muss man noch viel mehr loben. Am besten fangen wir Frauen endlich mal damit an, uns selbst zu loben, anstatt ständig mit uns zu hadern und an unserem Perfektionismus zu verzweifeln. Und wer sollte uns sonst schon loben? Also kommt hier eine Runde Frauenlob für alle - für Dich und Dich und Dich auch - gefüllt mit lila Hornveilchen und Moos aus dem Rehchenwald.
Als ich gestern gesehen habe, mit was der Lenz in Frau Fees Flur eingezogen ist, musste ich mal wieder feststellen, dass Ideen wohl manchmal in der Luft liegen. Ob Kraniche und Schwalben sich wohl vertragen? Auf jeden Fall würde ein Lenz auch prima zu unseren drei Gläsern passen. Gut dass es hier an Atlanten nie mangelt. :-)



Dazu passen ein paar mit Papierschnipseln schuppenartig beklebte Eier. Altpapier eignet sich dafür hervorrragend. Oder wie in unserem Fall ein Bucheinschlagpapier, das zu lange in der Sonne gelegen hat. Natürlich völlig absichtlich, um den Farbton der Violas zu treffen. Ha!
Die Technik ist ganz einfach: die Schnipsel von unten beginnend in Runden schuppenartig nach oben kleben. Das wars schon. Unter diesem Zottelmantel sind übrigens die Fehlversuche der Geometreier verschwunden. Also eindeutig auch für Grobmotoriker geeignet.



Jetzt hab ich grade mal nachgesehen, ob Blasslila für mich wirklich eine ungewohnte Farbe ist. Stimmt gar nicht. Da gab es doch auch schon Funkien, Astilben und Flieder auf meinem Tisch. Womöglich habe ich gar eine heimliche Vorliebe für Blasslila, die ich bisher gut vor mir selbst verstecken konnte...12tel Blick, Monatstisch, Tischdeko Frühling, Osterdeko natürlich, Ostereier selber basteln, Osterstrauß, D.I.Y. DIY, Tutorial, Basteltip Ostern
Und s
o sah es in den vorangegangenen Monaten auf unserem Tisch aus...   

Januartisch . Das gefallene Mädchen
Februartisch . Das innere Gleichgewicht

Monatstische 2013











Noch mehr Selbst- und sonstige Erkenntnisse sowie Blickwinkel im März sammelt wie immer Tabea ein.
 

Frauenlob-Einmachgläser, Glas und Eierbecher: Gebrauchtwarenhof
Vase: Schwedisches Möbelhaus
Eier: von glücklichen Hühnern
Kissen: DIY

Dienstag, 19. März 2013

Geometrei

Wenn man alte Muster immer wiederholt, dann kann das psychologisch gesehen ziemlich kontraproduktiv sein... geometrisch gesehen aber durchaus auch mal das Gegenteil.




Bisher wusste ich nicht so Recht, wozu dieses kleine Gerät gut ist. Muss man eben nur auf Ostern warten, dann kommt man drauf. Ein paar Eier sind zu Bruch gegangen, bevor ich  es raushatte und etwas krakelig ist es auch. Auf dem ersten Foto sieht man das Ei, das ich als letztes gemacht habe - ein minimaler  Lernerfolg ist sichtbar. Aber wie sagte ein entspannter Bauherr neulich? "Etwas Hundertwasser braucht jedes Haus".





Das Geräusch eines Zahnarztbohrers dürfte meine Nachbarn heute Nacht ziemlich verstört haben. Dafür erfreuen wir uns jetzt an der Geometrei.

Mehr kreative Ideen für Ostern und alles andere gibt es > hier bei mir und heute bei Nina und dem Creadienstag.
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Sonntag, 17. März 2013

Immer wieder sonntags...

Immer wieder sonntags zieht es mich raus in die nähere Umgebung, um Kopf, und Seele kräftig durchzulüften und den Bezug zum Horizont nicht zu verlieren. Der Horizont ist es nämlich, der mir in der Stadt mit am meisten fehlt. In welche Richtung man auch blickt, man sieht immer nur Häuser und den Himmel allenfalls als Ausschnitt nach oben durch die Häuserfluchten. Den Horizont brauche ich aber unbedingt, um mich selbst zu verorten und um mich nicht eingesperrt zu fühlen. Eine Macke hat jeder. 
Deshalb ging es heute in die Fränkische Schweiz nach Pottenstein, um endlich mal wieder den Blick schweifen zu lassen. In Pottenstein steil bergauf an der Burg vorbei  zum Aussichtpunkt und oben dann endlich... Horizont. 




Fast schon ein bißchen Heidi-Feeling mit Ziegen und Glockengebimmel, mit Felsen und Gekraxel.

Über den Höhenweg zurück ins Tal und zur Teufelshöhle, eine der größten der über 1000 Tropfsteinhöhlen der Fränkischen Schweiz. Die Felsformationen des Jura und Ihre Höhlen entstanden or 150 Millionen Jahren aus Schwammriffen und im Laufe dieser Zeit bildeten sich die bizarrsten Tropfsteingebilde. 
Schon als Kind war ich ein großer Höhlenfan und wann immer es irgendwo eine Höhle oder ein altes Bergwerk zu erkunden gibt, bin ich dabei. Immer mit ein bißchen Gänsehaut, weil ich den Gedanken unter der Erde zu sein etwas unbehaglich finde und mich dabei oft fühle wie im Inneren eines großen Tieres, aber auch immer schwer beeindruckt.



Wusstet Ihr, dass der Rhythmus des abtropfenden Wassers von der Höhlendecke Ebbe und Flut folgt? Ich finde das unglaublich. 
Überhaupt fasziniert mich die Akkustik in Höhlen, die selbst das Geräusch der Wassertropfen so laut und klar wie einen Peitschenknall erscheinen lassen kann. Im Schulerloch  habe ich vor einigen Jahren ein 5-Gänge-Menue mit Jazzkonzert genossen und auch ein japanisches Trommelkonzert erlebt. Die unglaubliche Höhleakkustik macht das zu einem ganz besonderen Erlebnis. Aber auch einfach nur ganz allein und still dem Tropfen zu lauschen hat eindeutig etwas sehr Meditatives.
Wer Höhlen in der Fränkischen Schweiz auf eigene Faust erkunden will, dem empfehle ich den Höhlenweg bei Muggendorf - viel Bergauf und Bergab, aber es lohnt sich. Unbedingt festes Schuhwerk anziehen und Taschenlampe nicht vergessen.
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Was macht Ihr gerne, obwohl Ihr Euch dabei auch ein bißchen gruselt?

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Herr Junior-Losfee hat gezogen:
Die Buchschwalben gehen an Katja von tau und tauschön. Viel Spaß damit!

Samstag, 16. März 2013

In heaven No. 58

Lilablassblau mit Neonstrichen nach Sonnenuntergang. März, Du hast Ideen.

Für mich ist "blauer Himmel" nur die absolute Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond, Wolken, Wasser, Bergen und Bäumen fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über eingefangen habe. Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, seinen Himmel zu verlinken. ... dabei bitte schauen, dass Ihr aus Eurem Blog auch wirklich das Himmelsbild zum Verlinken aussucht. ;-)   


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Donnerstag, 14. März 2013

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer [DIY]

Aber viele ja vielleicht schon...? Bei diesem hartnäckigen Winter, der Deutschland Mitte März flächendeckend mit Frost und Schnee überzieht, muss man jede Möglichkeit nutzen, um sie endlich rauszulocken, die Sonne.  Sommer müsste es ja nicht gleich sein, aber Frühling wär dann doch mal schön. Also schicke ich eine Handvoll Schwalben in meinen kleinen Küchenwald, damit sie ihn hoffentlich anlocken, den Lenz. Und auch meinen Buchenwald animieren, endlich das Grün hervorzutreiben, auf das ich so sehnsüchtig warte...



Ihr braucht dazu:
  • Eine Grafikdatei mit Vögelchen nach Wahl. Meine Schwalbe ist wie so oft von > hier
  • Ein großes altes Buch mit dickem Papier (ich habe ein Pflanzenkundebuch genommen)
  • Einen Computer, einen Drucker
  • Schere, Faden, Nadel


So wird´s gemacht:

Eure Buchseiten auf ein druckerkompatibles Format zuschneiden - hier war es DIN A5. Die Grafikdatei auf die gewünschte Größe bringen und vielfach auf ein Dokument in der Größe Eures Papiers setzen. Das geht mit einem Grafikprogramm, aber auch mit Word.
Jetzt druckt ihr die Datei einmal aus steckt den Ausdruck mit der anderen Seite nach oben wieder in den Drucker. Dann eure Datei spiegeln. Das Grafikprogramm macht es mit einem Klick, ihr könnt es aber auch über die Druckeinstellungen spiegeln, indem ihr Transferdruck auswählt. Darauf achten, dass ihr "Bild zentrieren" angebt.
Jetzt das Ganze nochmal auf die Rückseite drucken. Ausschneiden, mit einer dünnen Nadel den doppelt gelegten Faden durch ein Loch am obenen Ende pieksen, durch die Fadenschlaufe ziehen und die Enden nach ca. 15cm verknoten. Aufhängen, fliegen lassen, fertig!



Letztes Jahr gab es bei mir ja auch schon die unterschiedlichsten Basteleien mit Büchern und alten Tierillustrationen zu Ostern. Wer also nicht an die Macht der Schwalben glaubt, der kann es ja mal mit Buchfinken, Nestspatzen, Eierhasen oder Tischhopplern probieren. :-)


Mit im Bild ist auch mein neuester Trödel-Fund. Leider hat der Gebrauchtwarenhof meiner Wahl seit einiger Zeit einen Profi am Start, der die guten Waren aussortiert, bevor sie in den Verkauf gehen, so dass kaum noch wirkliche Schätzchen zu finden sind. Aber eins, das hat er übersehen. Und deshalb habe ich jetzt einen Mahagoni-Spiegel am Lederband.



Ob sie wohl ihren Dienst tun, die Schwalben? Ich wünsch mir auf jeden Fall ganz fest, dass der Frühling mit seinem zarten Grün endlich kommt. Heute ist es zwar immer noch bitterkalt, aber ich habe zumndest schon mal ein Fitzelchen Blau gesehen. Ich bewerte das mal als guten Willen...
Was sich sonst noch so in den Vasen an Frühlingsboten tummelt, sammelt Helga immer freitags ein.

Habt Ihr keine Lust selber etwas zu basteln? Ich hätte noch sechs Schwalben übrig. Falls jemand sie haben möchte, erwähnt er das einfach bis kommenden Samstag in einem Kommentar. Sollte es mehr als eine Interessentin geben, dann entscheidet das Los. Ansonsten viel Spaß bei euren Osterbasteleien. :-)
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