Donnerstag, 31. Januar 2013

Scrabble mich mal!

Irgendwie ist Scrabble ja ein bißchen angestaubt und spießig, oder? Wie Fünf-Uhr-Tee, Schnittchen zum Abendbrot, der Spaziergang nach dem Essen und Kaffetrinken am Sonntag bei den Eltern. Ich nehme mal an, ich bin auch etwas angestaubt und spießig, denn ich mag Spaziergänge, Kaffeetrinken, Schnittchen, Tee... und ich liebe Scrabble.
Die Erwachsenenversion wird hier inzwischen auch vom Nachwuchs mit bespielt, aber seit Weihnachten haben wir auch eine ganz besonders schöne Version "für die Jugend" aus dem Haus Spear-Spiele in Nürnberg, das nach den Möbelzeichnungen wohl aus den 50er, oder frühen 60er-Jahren stammt.




Ein weiteres Spiel in meiner Sammlung, das nicht zerlegt wird, weil es dafür zu schön ist.
Langsam fange an sentimental zu werden - das ist nicht gut, wenn man eigentlich ausmisten will. Aber wenn es doch so schön ist...
Scrabble, Kinder Scrabble, alte Brettspiele, Spear-Spiele

Dienstag, 29. Januar 2013

Logarithmen, Integrale und Reinkarnation

Zu Weihnachten bekam ich ein Paket alter Bücher, denn meine Vorliebe dafür ist ja kein Geheimnis. "Die Anfangsgründe der Differentialrechnung und Integralrechnung" von Dr. Richard Schröder aus dem Jahr 1905 ist dabei mein absolutes Lieblingsbuch. Ein Buch das "zum Selbstunterricht" geeignet sein soll. Bei wem auch immer... sicher nicht bei mir.


Für mich waren das damals ja weniger Anfangs- als Abgründe, denn das mit meiner linken Gehirnhälfte... Ihr wisst schon. Ich bin ein mathematischer Vollpfosten. Der Grund warum ich so viel arbeiten muss, anstatt auf meinem Diwan im Hausanzug die Füsse hochzulegen und ein Buch zu lesen. Umso mehr faszinieren mich diese Zahlenkolonnen als grafische Bilder, vor allem nachdem der damalige Besitzer sie wirklich Seite für Seite durchgearbeitet und - kommentiert hat. Wer denkt sich sowas aus? Und die viel wichtigere Frage: Warum nur?


Auch ganz andere Schätze fanden sich zwischen den Seiten. Aus welchem Jahr stammt wohl dieser 28. Oktober? 1905 war die Blütezeit des Jugenstils in Deutschland und es ist ein seltsames Gefühl dieses Blatt in Händen zu halten, das vor ca. 108 Jahren den aktuellen Tag anzeigte. Die Dame des Hauses, lesend auf dem Diwan. Kopfzeitreise.



Vielen wird der Gedanke, ein solches Buch zu zerlegen körperliche Schmerzen verursachen. Mir nicht, gerade weil ich alte Bücher so schätze und großen Respekt davor habe. Ich finde es gibt genug Bücher in Museen. Dinge müssen in Bewegung bleiben und das Buch hat mehr verdient als ein Leben in verstaubten Archiven. Es soll mitsamt seiner Kommentare und Randnotizen auferstehen und etwas ganz neues werden, gerade damit die Erinnerung an das Menschliche daran bewahrt wird und nicht in irgendwelchen Kisten verstaubt. 
Vielleicht ist es aber auch späte Rache für die Verschwendung meiner Lebenszeit in der Oberstufe. Derartige Rechenakobatik hat für mich ausschließlich grafische Qualitäten, weil mir weder vor 30 Jahren noch heute auch nur ein einziger Grund einfiele, wozu ein Jugendlicher in der Schule sowas lernen sollte. Macht das irgendwie lebenstüchtiger? Bereitet es praktisch auf den späteren Beruf vor? Vermittelt es bessere Sozialkompetenz? Erweitert es das Allgemeinwissen auf sinnvollem Gebiet? Habt Ihr schon mal mit euren Freunden angeregt über Integralrechnungen oder die Ermittlung von Skalarprodukten diskutiert? War Euch die Stochastik hilfreich bei der Vorhersage, ob Euer Kind das von euch liebevoll gekochte Essen nicht wieder ausspucken würde? Konntet Ihr dank gewiefter Differentialgleichungen das Betriebssystem an eurem Computer installieren? Eben.
Bei den wichtigsten Entscheidungen meines Lebensweges, bei der Frage, in welche Richtung es weitergehen soll, hat höhere Mathematik keine Rolle gespielt.


Ich verließ das bayerische Gymnasium mit einem 15 Punkte-Abitur in Ethik, ohne nennenswerte Einmaleinskenntnisse und unfähig einen einfachen Dreisatz zu lösen. Aber Skalarprodukte und Wahrscheinlichkeitsrechnungen... uuhhh yeah. Emotional verbindet mich deshalb etwas mit Aristoteles, Kant, Hegel und Epikur, aber mit Mathematik... nichts. Null. Nada. Meine Mathematiklehrer waren völlig empathiefrei mit mir. Was würde man von jemandem, dessen Leidenschaft Zahlen und trockener Logik gilt auch diesbezüglich erwarten? Also habe ich auch keine Skrupel ein Mathematikbuch zu zerlegen, um ihm einen Bären aufzudrucken.

Die Parabeln waren immer gemein zu mir, also warum nicht Schiffchen daraus falten und die Formeln partiell integrieren in......... wartet es ab.  :-)


Zusammen mit meinem Kind lerne ich gerade wieder Addieren, Subtrahieren, Plutimikation, Dividieren und das Lösen einfacher Dreisätze und bin begeistert, wie nützlich sowas ist. Geometrie fand ich auch immer prima - sehr hilfreich, wenn man etwas zuschneiden oder füllen will. Alles andere... halte ich während der Schulzeit für absolut überflüssiges Kopfvollstopfen, das viel Raum für Sinnvolleres nimmt und finde, das sollte denen vorbehalten sein, die das später mal studieren wollen. Aber ja, ich weiß - ein Mathefreak wird das sicherlich ganz anders sehen.
Ich wäre stattdessen für Fächer wie "Resilienz" und "Eigenverantwortklichkeit". Ob ich das Herrn Dr. Spaenle mal vorschlagen soll?

Mehr meiner Upcyclingideen für alte Bücher und andere Dinge findet Ihr > hier.
Schon fertige Upcyclingprojekte sammelt die liebe Nina wie immer > dort.
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Sonntag, 27. Januar 2013

Der Zaubertrank.

Den gibt es nicht nur in Gallien, sondern auch hier. Also hier bei mir. Denn wenn Krankwerden terminlich absolut ausgeschlossen ist, dann muss man im Winter einen Zaubertrank in der Hinterhand haben, mit dem man sich anschleichende Erkältungsviren möglichst sofort in die Flucht schlagen kann. Also schon beim ersten Halskratzen und Kopfwummern...



Zaubertrank oder: Ingwer-Apfel-Zimt-Honig-Tee

Zutaten: 
5cm Ingwerknolle, 1/2 Apfel, 500ml naturtrüber Apfeldirektsaft, 500ml Wasser, 1 EL Ceylon-Zimt, 1 EL Honig

Zubereitung:
Den Ingwer und den Apfel in Scheiben schneiden und im Wasser 10 Minuten lang kochen. Abseihen, Zimt dazugeben. Auf  Trinktemperatur abkühlen lassen. Mit dem leicht erhitzten Apfelsaft aufgießen und nach Belieben mit Honig süßen.



Ingwer hat stoffwechselanregende, entzündungshemmende, antivirale und schleimlösende Wirkung, hemmt Schmerzen und wirkt gegen Übelkeit. Ceylon-Zimt wirkt antibakteriell, schmerzstillend, durchblutungsfördernd, schleimlösend, wärmend, schweißtreibend und hemmt ebenfalls Übelkeit. Äpfel wirken blutreinigend und stoffwechselfördernd, enthalten Vitamin C zur Unterstützung des Immunsystems und kompensieren die Schärfe des Ingwers. Honig wirkt antibiotisch, antimykotisch und antibakteriell. Davon mal abgesehen: es schmeckt saulecker und wird sogar vom Nachwuchs getrunken, der Ingwertee schröcklich zu scharf findet.


Mein Anti-Erkältungs-Migräne-Zaubertrank. Danach in die heisse Badewanne, dann sofort ins Bett und möglichst 10 Stunden schlafen. Ich übe mich in Wunderheilung.
Allerdings treibt das Gemisch den Blutdruck nach oben - also nicht für jemanden geeignet, der an Bluthochdruck leidet. Wichtig ist, den Apfelsaft und Honig nicht in den kochendheißen Tee zu geben, sonst gehen das Vitamin C und die antivaralen Eigenschaften des Honigs verloren. Ceylon-Zimt enthält im Gegensatz zum billigen Cassia-Zimt aus China fast kein Cumarin, das in hohen Dosen als gesundheitsschädlich gilt.
In diesem Sinne: Bleibt gesund! Zaubertrank, Ingwer-Tee, heißer Apfelsaft, Erkältungs-Hausmittel, Naturheilkunde, Pflanzenmedizin, Heilwirkung Zimt, Heilwirkung Ingwer, Hausmittelchen, Erkältungstee, Viren bekämpfen

Samstag, 26. Januar 2013

In heaven No. 51



Januartag auf dem Feldberg im Taunus. Hoch durch dicke Nebelsuppe und dann riss die Wolkendecke auf... hach. 

Für mich ist "blauer Himmel" nur die absolute Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über eingefangen habe.  
Wer bei der Himmels-Sammlung  mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen. Dank Tabeas Hilfe versuche ich mich jetzt auch mal am Link Tool. Mal sehen, ob das klappt...
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Freitag, 25. Januar 2013

This Moment . Tired winter morning

Ein einzelnes Foto. Ohne Worte. Ein Moment, den man anhalten möchte, genießen und erinnern.

"A single photo - no words - capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment. A moment I want to pause, savor and remember."

Nach einer Idee von SouleMama.
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Mittwoch, 23. Januar 2013

Erst Wildenbergen. Dann Panaeng Neua.

Sonntag blieb doch tatsächlich der Rechner den ganzen Tag aus. Unpassend zum halbfreien Tag gab es Schlafmangel, heftige Migräne und dann eine Wunderheilung auf der Rodelpiste durch einen Zaubertrank aus Ingwer-Apfeltee mit Zimt. Danke, Wunder.

Schneetreiben, kalter Wind und Eisfüsse in Wildenbergen. Ist das nicht ein toller Ortsname? Allein wegen dem würde ich dort gerne wohnen. Und wegen der Rinder, die normalerweise auf dem Rodelberg leben. Kühe finde ich so beruhigend. Nach viel frischer Luft und Besiegen der Übelkeit ging es zum Aufwärmen in der schwesterlichen Küche nach Thailand zu gemeinsam gekochten...

Panaeng Neua (Hackfleischklößchen in Erdnußsoße)

Zutaten für die Klößchen:
500g Rinderhackfleisch, 1 TL Salz, 1/2 TL schwarzer Pfeffer, 1 TL Rosenpaprika, 3 EL Sojasoße, 1 Ei, 3 EL Semmelbrösel

Zubereitung:
Alle Zutaten verkneten und daraus ca. 2cm große Klößchen rollen.  Die Klößchen rundum in einer beschichteten Pfanne anbraten und beiseite stellen.

Zutaten für die Soße:
5 Knoblauchzehen, 100g geröstete und gesalzene Erdnüsse, 2 EL rote Currypaste, 250ml Kokosmilch, 1EL brauner Zucker, 2 EL Fischsoße, 2 EL Sonnenblumenöl, Saft einer Limette, Basilikum (im Originalrezept Thaibasilikum und Koriander, aber damit kann man mich jagen)

Zubereitung:
Die Erdnüsse fein mahlen (geht prima in meiner kleinen, alten Krups-Kaffeemühle). Den Knoblauch durchpressen und zusammen mit der Currypaste in 2 EL Öl ungefähr 2 Minuten anschwitzen. Kokosmilch und gemahlene Erdnüsse dazugeben und mit Zucker, Fischsoße und eventuell etwas Salz abschmecken.
Die Hackklößchen in der Soße bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten ziehen lassen.

Dazu gab es Reis (natürlich) und...

Thailändischer Gurkensalat

Zutaten:
2 große Salatgurken, 1/2 EL Salz, 10 EL Reisessig, 5 EL Zucker, 2 EL Limettensaft, 1 rote Zwiebel, 1/2 frische rote Chilischote, 2 Frühlingszwiebeln, Koriandergrün für den, der es mag, ansonsten glatte Petersilie

Zubereitung:
Die Gurken längs halbieren und die Kerne entfernen, dann in dünnen Scheiben hobeln. Mit dem Salz vermischen und im Kühlschrank 1/2 Stunden Wasser ziehen lassen. Danach die Gurken gut ausdrücken und das Wasser weggießen.
Reisessig mit Zucker und Limettensaft aufkochen, ca. 5 Minuten einreduzieren und danach abkühlen lassen. Chilischote aufschneiden, entfernen und genauso wie die halbierte Zwiebel in ganz feine Streifen schneiden. beides mit Gurken und Salatsoße vermischen. Nochmal mit Salz abschmecken und mit grob gehacktem Grünzeug bestreuen.

Guten Appetit!
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Montag, 21. Januar 2013

Januartisch . Das gefallene Mädchen

Wie schon im letzten Jahr, soll es hier jeden Monat einen Blick auf meinen Tisch geben - im Wandel der Jahreszeit, der Ideen, der Stimmung und der Neuzugänge. Der Januar bleibt reduziert melancholisch. Draußen fällt der Schnee weich und frostig auf die Knospen der Obstbäune. Drinnen fühlt es sich oft viel zu kalt und nackt an, ein bißchen lädiert und oft zu schwer. Kuschlige Wolle und ein Schneckenhaus wäre jetzt schön, zum tief drin Verkriechen.
Ein Obstbaumzweig, zwei Holzschalen, ein einbeiniges kleines Mädchen, ein Schneckenhaus und ein Eisengewicht. Viele Kissen aus weichem Strick.





Die persönlichen Lieblings-Blickwinkel vieler verschiedener Bloggerinnen sammelt dieses Jahr Tabea immer am 20sten des Monats bei sich ein. Ein Motiv, in jedem Monat neu betrachtet. Die Januarkollektion findet Ihr > hier.

Vergangenheitstische:
Monatszwölftel, Mottotisch, Esstischdekoration, Januartisch, Tisch im Januar, Obstbaumzweige, Teakschalen, Teakschüsseln, Strickkissen, Schildkröt, Metallgewicht, Schneckenhaus

Samstag, 19. Januar 2013

In heaven No. 50

Ruhe. Grau in Grau und Weiß mit Schwarz. Kleine Sternchen aus Eis. Ein bißchen blauer Himmel auch.








Eine Stunde Zeit gestohlen am Mittag, für die Einlösung eines Versprechens. Der Wunsch bleibt.

Für mich ist "blauer Himmel" nur die absolute Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über eingefangen habe.  
Wer bei der Himmels-Sammlung  mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen. Einfach einen Kommentar mit Link zu Eurem Post hinterlassen und ich sammle die Bilder dann bei Euch ein und stelle sie > hier ein.
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Donnerstag, 17. Januar 2013

Tierisch illustriert.

Ich mag altes Papier. Ich mag Illustrationen. Ich mag Tiere. Besonders mag ich alte Tierillustrationen auf altem Papier. Sie schaffen es bei mir als großer Schwarm an die Wand, als Piepmatz an die Frühlingszweige, als Mobilé an die Decke, als Anhänger an den Weihnachtsbaum und auch immer wieder auf  Karten und Geschenke. Ich bin ein treues Ding. Wenn mir etwas gefällt, dann kommt es auch immer wieder zum Einsatz. Zum Beispiel als Geburstagskarte auf eine alte Buchseite gedruckt und als Geschenkanhänger...

Immer wieder werde ich per Mail gefragt, wo ich diese schönen alten Illustrationen herhabe.  Ich lüfte das Geheimnis, das gar keins ist: oft werde ich beim Blog The Grafics Fairy fündig, der einen großen Schatz an alten Illustrationen hütet. Von dort stammen zu Beispiel die Vorlagen für die Valentistag-Eule vom letzen Jahr, für die Buchfinken, den mongolischen Steppenadler, und  für meine Weihnachtskarte.

Vor einiger Zeit habe ich mir allerdings dieses tolle Buch angeschafft, das eine Fülle an historischen, copyrightfreien Holzschnitten von Tieren bereitstellt. Es gibt auch eine Ausgabe über Pflanzen, historische Kleidung und noch andere Gebiete. Die Atlasfische stammen daraus und auch der rechnende Kartenbär. Für mich eine riesige Fundgrube für die schönsten Basteleien. Ein neues Projekt ist schon in Arbeit und sicher werden noch viele weitere damit entstehen. Ihr dürft gespannt sein...


Leider ist momentan mal wieder Rund-um-die-Uhr-Arbeit angesagt, weshalb ich es so gut wie gar nicht schaffe, auf Eure netten Kommentare zu antworten und Eure Blogs zu besuchen. Ich hoffe ich kann das nachholen. Zum Glück gibt es noch ein bißchen was Vorbereitetes, das ich Euch derweil zeigen kann...

Mehr Upcycling von mir gibt es > hier und noch viel mehr Ideen zum Thema sinnvolle Wiederverwertung sammelt Nina für uns alle > dort.   
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