Sonntag, 3. November 2013

Eiskalte Seligkeit.

Manchmal fällt mir die Beantwortung der Frage was ich nicht will deutlich leichter als die der Frage nach dem was ich will. An diesem Tag aber wusste ich ganz genau was ich wollte: ich wollte auf den Furka-Pass. Es gab keine Alterantive und kein Vielleicht - etwas in mir war sich ganz sicher, dass ich jetzt da hoch musste. In meinem Leben ist mir das schon mehrfach passiert und es hat sich jedes Mal als die richtige Entscheidung herausgestellt, meinem Bauchgefühl zu vertrauen und ihm zu folgen. Was genau ich dort oben erwartete und was ich mir versprach wusste ich nicht, ich wusste nur, dass ich genau das tun musste.
Die Passhöhe hüllte sich in dicke Wolken und Regen, so dass es nicht die Aussicht sein konnte, die mich dort hoch geführt hatte. Was mich dann aber erwartete, übertraf alle Erwartungen, ich jemals hätte haben können und hat so tiefe Emotionen in mir ausgelöst, wie es noch niemals ein Naturort konnte und wie es vielleicht eben auch nur eine Geburt vermag... die Geburt eines Flusses.





Schon lange bevor wir die Passstraße überhaupt erreichten, hörten wir dieses Tosen und Grollen. Als wir das stürzende Wasser zum ersten Mal sahen, musste ich sofort das Auto anhalten, denn meine Hände fingen an zu zittern vor Aufregung. Wildes Wasser ergoß sich an der gegenüberliegenden Felswand von einer Abbruchkante aus ins Tal Richtung Gletsch und bot die passende Geräuschkulisse für das, was uns weiter oben erwartete. 



Manchmal ist es gar nicht so schlecht, wenn man sich vorher nicht viele Gedanken darüber macht, warum man irgendwo hinfahren sollte und sich von dem fesseln und berühren lässt, was einem am Wegrand begegnet. Durch Eisenhutfelder führen wir auf das Tosen zu, dessen Quelle von der Passstraße aus nicht einsehbar war. Wir lasen ein Hinweisschild "Eishöhle" und wurden neugierig. Es war schon spät am Tag, die Sonne stand tief und der Parkplatz war leer, doch wir fanden noch Einlass und wurden von dem überwältigt, was uns hinter dem Drehkreuz erwartete.



Noch nie zuvor habe ich einen Ort so voll rauher Schönheit gesehen, noch nie hat mein Herz beim Anblick eines Ortes solche Sprünge gemacht, noch nie hat mich ein Ort so tief berührt, dass ich die Tränen nicht zurückhalten konnte und doch gleichzeitig so unfassbar glücklich war, als hätte ich das ewige Himmelreich gefunden. Lachen und Weinen gleichzeitig, Zittern vor Aufregung und ergriffen von der Macht und Energie dieses ganz besonderen Ortes fühlte ich mich beim Blick auf den Gletschersee und die glattgeschliffenen Felsen ringsum auf eine so unheimliche Weise "richtig", als wäre ich nach jahrzehntelanger Reise endlich angekommen. Nach Hause gekommen. Ein sehr irritierendes und gleichzeitig auch wunderschönes Gefühl.
Ein Gefühl der Verbundenheit.




Als ich an diesem Tag aufgebrochen war, hatte ich mir nicht träumen lassen, dass ich am Ende des Tages noch im Bauch eines Gletschers herumspazieren würde... leise, auf  Zehenspitzen und erfürchtig. Der unglaublichen Akkustik lauschend, die das stetig abtropfende Wasser und das Raunen und Knistern des Eises zu einem Konzert komponierte, mit der Hand über die sanften Wellen und harten Kanten des Eises fahrend und fasziniert von der Tiefe des meterdicken Eises, das doch das Tageslicht durchscheinen lässt. Je nach Himmelsrichtung und Dicke erscheint es mal blau, mal türkis, grün, oder weiß und das Bewusstsein, sich in einem lebenden, sich bewegenden Organismus der Erde zu befinden ist einfach unbeschreiblich. 
Im Bauch eines Gletschers.




All dieses Tropfen und Knistern sammelt sich an der Gletscherzunge in einem See von unglaublicher Farbe, zwischen vom talwärts rollenden Gletscher in Jahrtausenden glattpolierten Felsen. Als die tiefstehende Sonne durch die dramatisch schnell ziehenden Wolken brach, glitzerte das Wasser wie flüssiges Metall, bevor es sich tosend über die Abbruchkante ins Tal ergoss. 
Die Geburt eines Flusses.



Glückseligkeit kann so einfach sein.

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Wer die Chance hat, diesen Ort am Furkapass im Schweizer Wallis zu besuchen, der sollte es tun. Der Rhônegletscher reichte vor 100 Jahren noch bis hinunter in den Ort Gletsch. In den 60er Jahren befand sich der Eingang in die Eishöhle dann noch direkt gegenüber des Hotels Belvedere. Heute muss man von dort schon 15 Minuten hinuntersteigen, um zum Gletschereis zu gelangen. Schätzungen zufolge soll der Gletscher in ca. 85 Jahren ganz verschwunden sein. An das Verschwinden dieses Ortes mag ich aber gar nicht denken...
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Kommentare:

  1. Meine Liebste
    ...ja dies ist wohl einer der eindrücklichsten Naturplätze, den ich je gsehen und gespürt habe... es ist unglaublich schön dort. Also, wenn du nächstes Mal durch die wunderbare Schweiz wanderst, dann wäre ich bei einem Gefühlsabenteuer dabei... das fände ich sehr schön. Ich pack dann den Rucksack mit Leckereien!
    Liebste Grüsse
    Melanie

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  2. Wahnsinnig schön! Diese Farben und Formen, kaum zu glauben dass das alles einfach so entstanden ist, nur durch die Naturgewalten, die Kräfte. Diese Wege, die sich das Wasser bahnt, das Runde und Glatte finde ich ganz wunderbar.
    So schön, dass du das erlebt hast. Obwohl ich ja in der Schweiz lebe, bin ich noch gar nicht so viel herumgekommen (mein schweizer Mann ist eher so ein Flachländer, und ich bin auch nicht so die Bergsteigerin), aber das sieht wirklich ganz wunderbar aus.
    Liebe Grüsse, Sabine

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  3. unglaublich schön! Danke fürs Teilen Deiner Eindrücke und Fotos, ein jedes fesselt mich! Natur ist einfach unbeschreiblich und diese 1000nde jahrealte Felsen, wie erleichternd klein wird doch dagegen der Mensch.
    Lieben Gruß,
    Silke

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  4. Die Natur kann einen wirklich mitreißen. Du auch!
    herzliche Grüße...

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  5. atemberaubend:::: HOB FAST AH BISAL pipi IN DE AUGAL ghabt... so ergreifend HOST DAS GSCHRIEBEN.. und de tollen BUIDLN dazua:::. Danke... bussale.. aus TIROL::: BIRGIT:::

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  6. Farben, Strukturen, Weite, Enge, so ein wahnsinnig eindrucksvoller Ort.
    Da kann ich deine Gedanken gut nachvollziehen.
    Wird sich der Gletscher in einem deiner Zimmer wiederfinden?
    Danke fürs zeigen!

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  7. Wenn ich diese Gletscher in der Realität siehe, verschlägt es mir immer die Sprache. Vor Ergriffenheit und Ehrfurcht. Dieses Eisblau, dass du fotografiert hast, fasziniert mich so sehr.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  8. Liebe Katja,

    zugegebenermaßen habe ich einen solch gewaltigen Ort noch nie in natura bewundert, bin aber bewegt von Bildern und Text. Und natürlich auch davon, mir nicht vorstellen zu können / wollen, dass all diese Pracht, dieses Vollkommene, irgendwann möglicherweise ein Thema für Geschichtsbücher, aber nicht mehr für solche intensiven Fotostrecken aus der Jetzt-Zeit sein könnte. Hoffen wir, das stimmt nicht.
    Was freut es mich, dass Du diese Gefühle dort erleben durftest. Das bleibt immer.
    Ich drück Dich. Alles Liebe, Nina

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  9. Das sind ja schöne Bilder. Erinnert mich prompt an den Tag, an unseren letzten Tag in der Schweiz, 2006. Wir wollte unbedingt auf einen Berg hinauf, und zum Trübsee wandern. Als wir am Kabelwagen ankamen, waren sämtliche Bildschirme in weissen Nebel getaucht. Wir sind trotzdem da rauf, und bei strömendem Regen herumspaziert. Natürlich hatten wir den Berg und den See komplett für uns. Eines der Fotos, das mein Freund damals machte, hängt noch heute bei uns im Schlafzimmer, auf Leinwand gespannt. Und "Trübsee" ist unser Kürzel für waghalsige kleine Abenteuer, die bei anderen vielleicht Kopfschütteln auslösen, aber einfach unbedingt sein müssen. Ohne Vielleicht. Ohne Alternative.

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  10. tolle Bilder-mir lief beim Angucken eine Gänsehaut über den Rücken..... hatte vorher noch nie von dem Pass gehört, aber du hast meine Neugier geweckt : )

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  11. wie märchenhaft kann die wirklichkeit sein? traumhaft schön, im wortsinne wie im übertragenen.

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  12. Zu diesen Bildern fällt mir nur ein Wort ein: Demut.

    Herzliche Grüße von
    Sonja

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  13. Ich hatte Gänsehaut beim Lesen. Danke für diese schönen Bilder. So geht es mir auch nach all den Jahren jedes Mal wenn ich in den Bergen bin … die Natur ist so gross und wir sind so klein.

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  14. Danke fürs Mitnehmen! Habe den Pass leider nur als Pass in den Süden wahrgenommen & genutzt.
    LG
    Astrid

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  15. Da muß ich hin - ich möchte auch in den Gletscherbauch - so traumhaft schön, fast unwirklich.

    Liebe Grüße

    Margarete

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  16. Großartige Bilder ! Man kann sich gut vorstellen warum früher die höchsten Berge als Sitz der Götter gesehen wurden .
    Liebe Grüße Ursula

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  17. Sehr beeindruckende Bilder mit ebensolchen Sätzen. Ich kenne solcherlei Erlebnisse aus meiner alten Heimat. Für mich war das jedes mal atemberaubend, beinahe surreal. Vielen Dank für's Mitnehmen, Katja.

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  18. Ich bin wirklich sprachlos. So schön kann einfach nur die Natur sein. Und du hast das wundervoll eingefangen.

    Einfach nur traumhaft.

    Grüße feli

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  19. Überwältigend, die Bilder. Nah, Deine Worte.
    Wie schön, so ein Glück, Gefühl, so einen Ort mit sich zu tragen. In Erinnerung auf bald, auf immer.

    Liebe Grüße . Minza

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  20. Wow!!! Atemberaubende Aufnahmen, einfach total ergreifend!
    Ein "Hoch" auf unsere Intuition! Darauf kann man sich wirklich verlassen :)
    Wenn die Photos schon so aussdrucksstark sind, der Hammer, wie muss dann die echte "Begegnung" gewesen sein?!
    Herzlichen Dank fuer den Ausflug!

    Stürmische Herbstgruesse
    Gabriella

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  21. Wow - einfach nur wow! Was für ein fantastischer Ort! Gerade neulich erst habe ich bei Inka von blickgewinkelt etwas über so eine Gletscherhöhle gelesen und hätte gern mehr darüber erfahren (hier ist der Link, falls es dich interessiert: http://blickgewinkelt.blogspot.de/2013/10/dicker-nebel-am-eiger.html). Und heute servierst du mir die Eishöhle auf dem silbernen Tablett - danke! Mein Schweiz-Wunschzettel wird immer länger...

    Liebe Grüße,
    Lena

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  22. Ein spiritueller Ort - danke für deine wunderbaren Fotos und die Worte, die du immer so einfühlsam schreibst !!
    Einen Gruß schickt.
    heiDE

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  23. "Ich glaube, dass die Landschaft einen tiefen Eindruck auf uns machen kann, wenn wir ihr erlauben, uns zu bewegen und uns ins Herz zu treffen, in den Sitz unseres Wesens. Ich glaube, dass Landschaft heilen kann. (......) Um das zu erleben, dürfen wir aber Landschaft nicht nur konsumieren, sondern müssten ihr erlauben, uns tief zu betreffen. Jede Landschaft hat das Potential, uns zu einer wesentlichen Seite unseres Wesens zu führen." (Ulrich Schaffer, aus: In der Dichte des Lebens)

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  24. Wunderbar und ich freue mich für Dich und bin mit Dir bewegt. Weil ich weiß, dass solche Begegnungen mit der Natur auch Begegnungen mit uns selbst sind. Toll dass Du den Mut hattest, dort hindurch zu gehen !!
    Eine Umärmelung zu Dir
    Joona

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  25. Das ist ein wundervoller Beitrag liebe Raumfee. Ich bin überwältigt. Den Weg bin ich voll Inbrunst und auch mit großem Respekt mitgegangen. Schon lange ist es mein Traum so eine Quelle zu besuchen (Rheinquelle). Dein Erzählen und deine großartigen Bilder haben mir einen Ruck gegeben, es doch noch zu wagen - nächsten Sommer-:).

    Die gezeigten Bilder sind einfach der Hammer, jedes einzelne, es gelingt mir nicht eines als Lieblingsbild zu bestimmen.
    Hab eine gute Woche und vielen Dank!
    Elfe

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  26. Sehr, sehr eindrucksvoller Ort. Sehr, sehr eindringliche Beschreibung Deiner Gefühle. Vor allem ist es wunderbar, dass Du so auf Dein Bauchgefühl hörst. Gletscher finde ich auch äußerst faszinierend. Das erste Mal bin ich vor fast 20 Jahren in Norwegen drauf gestoßen. Auch dort, sind einstig mächtige Gletscherzungen am Abtauen. Aber das ist der Lauf der Zeit. Sie kommen auch irgendwann wieder.
    Liebe Grüße und vielen Dank für die vielen schönen Fotos und Deinen Bericht. :)

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  27. deine beschreibung geht mir nah und die bilder sind sehr beeindruckend. überwältigend und auch unfassbar, weil ich nicht da gewesen bin. so ist meine liste der traumorte etwas länger geworden. vielen dank für den ausflug ins eis. liebe grüße, wiebke

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  28. was für bilder!!!!
    staunend,
    die frau s.

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  29. wie eindrücklich deine bilder und worte sind... ähnliche gefühle beschlichen mich, als ich unverhofft an die Iguazú-Fälle ("Tapetenwechsel") reisen und dort drei tage allein verbringen konnte..., aber je älter ich werde, desto häufiger sind es auch die kleinen naturwunder, die tiefe emotionen, tiefstes verbundenheitsfühlen in mir auslösen. manchmal fahre ich auf dem heimweg andere strecken, als ich wollte, etwas zieht mich..., und oft ist das dann verbunden mit einem besonderen und unerwarteten naturschauspiel..., als hätte mich jemand dorthin geführt. lieben gruß ghislana

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  30. Was für beeindruckende Bilder, manche sind wie gemalt. Für mich eine Erinnerung an eine magische Fahrt durch den Furka.
    Liebe Grüße
    Christine

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  31. bilder, die einen umhauen in ihrer gewaltig-und urwüchsigkeit. und ein klein bisschen angst hätt ich mitten in einem gletscher dann wohl doch verspürt...ich bewundere dich für deine abenteuerlust und dein entdeckertum:)
    sei gegrüßt von herzen birgit

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  32. unglaublich schöne bilder, die man immer und immer wieder anschauen möchte. wie klein man sich da fühlt und was so ein ort doch mit einem machen kann.
    ich habe solch einen kraftplatz in der bretagne, wo ich immer wieder hinmöchte und der tief in mir gespeichert ist.
    liebe grüße, mano

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  33. Wieder ein so wunderbarer Beitrag in Wort und Bild! Danke, dass Du Deine Gedanken mit uns teilst.
    Mirjam ("die tauschlade) hatte neulich folgendes Zitat von Astrid Lindgren in ihrem blog, der hierzu sehr gut passt, wie ich finde:

    "Fragt mich aber jemand nach meinen Kindheitserinnerungen, dann gilt mein erster Gedanke trotz allem nicht den Menschen, sondern der Natur. Sie umschloss all meine Tage und erfüllte sie so intensiv, dass man es als Erwachsener gar nicht mehr fassen kann. Der Steinhaufen, wo die Walderdbeeren wuchsen, die Leberblümchenstellen, die Schlüsselblumenwiesen, die Blaubeerplätze, der Wald mit den rosa Erdglöckchen im Moos, das Gehölz rings um Näs, wo wir jeden Pfad und jeden Stein kannten, der Fluss mit den Seerosen, die Gräben, die Bäche und Bäume, an all das erinnere ich mich besser als an die Menschen. Steine und Bäume, sie standen uns nahe, fast wie lebende Wesen, und die Natur war es auch, die unsere Spiele und Träume hegte und nährte."
    (Astrid Lindgren: Das entschwundene Land)
    Liebe Grüße aus Kopenhagen,
    Erika

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  34. Grandiose Bilder! Ich muss jetzt noch mal in die hineinschlüpfen.

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  35. Wunderschöne Bilder! Ich frage mich, wie lange es im Endeffekt wirklich dauert, bis die Gletscher geschmolzen sind. Das Klima der letzten Jahre in unserer Region lässt eher auf die nächste Eiszeit schliessen.
    Lg Carmen

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  36. Liebe Katja,
    fast meinte ich deine Emotionen zu spüren. Du hast dies so schön in Worte gefasst und tolle Bilder gezeigt. Einfach klasse. Da möchte ich auf jeden Fall auch mal hin.
    GGLG Alex

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  37. Hallo,
    was für tolle Bilder,was für eine wunderbare Natur,
    bin hin und weg.
    Gruß Ursula

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  38. Wow, liebe Katja,
    was für gigantische Bilder!
    Ganz liebe Grüße
    Melanie

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  39. Als alte Tirolerin (1/4) habe ich von der Schweiz außer Zürich, Basel, Bern, Genf, Montreux und die Tessiner Seen, und einmal Zermatt nicht viel gesehen (jetzt, wo ich das schreibe, fällt mir auf, dass ich doch Einiges kenne... :o) ).
    Nach deinen wunderschönen Posts habe ich mir direkt meinen Mann geschnappt und ihn gefragt, was er davon hielte, mit den Kindern eine Rundreise durch die Schweiz zu machen. Er war von der Idee begeistert und das steht nun fest auf dem Programm in einen der nächsten Ferien!
    Vielen Dank für diese wunderbare Inspiration
    Sandra

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  40. Schon beim Anblick der Bilder bekomme ich eine Gänsehaut - wie ergreifend muss es sein, das alles direkt sehen und fühlen zu können! Wunderbare Worte und ein wirklich wundervoller Satz zum Schluss...
    Liebe Grüße
    Christiane

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  41. Was bist du für ein Glückskind, einen solchen Überschwang an Gefühlen erleben zu dürfen! Den meisten von uns bleibt so etwas für immer vorenthalten und ich frage mich, unter was für einem Stern du wohl gebohren wurdest. Es war jedenfalls ein Glücksstern. Denke bitte immer daran, wenn das Leben dir unüberwindbar scheinende Hürden in den Weg stellt. DU bist die vom Schicksal Erwählte.

    Die Fotos sind atemberaubend schön. Ich bin fasziniert von den monochromen Farben, den Mustern und deine Worte bringen sie für mich zu Leben.

    Ganz liebe Grüße
    Rebekka

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  42. Gerade bin ich überwältigt von Rebekkas Worten. Eine neue Sicht auf *mein* Leben. Jetzt aber zu dir, Katja. Ich danke dir für alle deine Berichte aus dieser Schweizer Ecke. Ich war oft dort, kürzer oder länger. Glücklich oder unglücklich, manchmal auch so kalt, wie du es auch einmal empfunden hast.
    In einem meiner Studienfächer seinerseit hatte ich Gletscherkunde als Schwerpunkt. Umso interessierter las ich deine Empfindungen.
    Wie schön, dass du sie umsetzen konntest in deiner Schale. Es ist so wichtig, Gefühle kreativ ausdrücken zu können.
    Sei herzlich gegrüßt
    Tally

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  43. WOW! Ich bin beeindruckt. Von deinen Fotos, deinen Worten und am liebsten würde ich direkt ins Auto springen und losfahren, um dieses Erlebnis von dir vor Ort zu sehen und zu fühlen. Danke, dass du das mit uns geteilt hast!
    Beste Grüße
    Achim

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  44. Liebe Raumfee, diesen traumhaften See habe ich durch deine Schale entdeckt. Er ist wirklich traumhaft. Ganz ehrlich, sowas von wunderschön, ich würd am liebsten sofort dahin. Ich kenn einige Bergseen, die für mich die schönsten Seen sind, aber dein Gletschersee, ein WAHNSINN! Und der Weg durch den Bauch des Gletschers... Ich hoffe, ich komm da einmal hin.
    verträumte Grüße, die Kärntnerin

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  45. wunderschöne fotos und worte.
    hast du schon chasing ice gesehen? eine dokumentation über das schwinden der gletscher durch den klimawandel.
    sehr eindrückliche, erschreckende bilder.
    hier in hd:
    http://www.youtube.com/watch?v=yja9V0qjSyc
    viele grüße
    planktonfisher

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Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich über deine Worte!