Donnerstag, 27. Juni 2013

Kleines Gartenerlebnis.

Einen klitzekleinen Einblick in mein kleines Gartenabenteuer vom Wochenende habe ich Euch am Montag ja schon gegeben und Euch hoffentlich ein bißchen neugierig gemacht auf eine endlich mal wieder rundum geglückte Kooperation von Land, Stadt, Landschaftsarchitekten, Ingenieuren, Kunstschaffenden und Bürgern. Es zog uns am Wochenende nämlich zur Landesgartenschau nach Tirschenreuth in der Oberpfalz und was soll ich sagen - ich war beeindruckt. Nicht auf einer Industriebrache aus dem Boden gestampft, sondern eingebettet in die gewachsene Stadtlandschaft rund um den historischen Fischhof, entstand so eine unaufgeregte kleine Gartenschau, die gänzlich auf Spektakel und Brimbamborium verzichtet und auf entspannte Naturerlebnisse und den Nachnutzungseffekt durch die Bürger setzt.

Zentrum der Gartenschau bildet der vor über 200 Jahren trockengelegte und jetzt wieder geflutete Stadtweiher rund um den historischen Fischhof, der früher Ökonomiehof des Klosters Waldsassen und Sitz der Äbte war und heute das örtliche Amtsgericht beherbergt.
Rund um den zweistufig angelegten  neuen Stadtweiher gruppieren sich entlang eines ungefähr zwei Kilometer langen Weges thematische Gärten und Ausstellungselemente, Ruhezonen, Kunst und Aussichtspunkte, sowie verschiedene gastronomische Angebote.

 
Obwohl die von den Berliner Landschaftsarchitekten Geskes.Hack geplante Gestaltung in ihrer klaren, modernen Formensprache und in der Funktion sofort ablesbar ist, fügen sich alle landschafts-architektonischen Elemente und temporäre sowie bleibende Gebäude harmonisch in die Natur und auch in den historischen Fischhof und die Altstadtkulisse ein und wirken weder als angeberische Fremdkörper, noch biedern sie sich an die historische Architektur oder das Naturmotiv an, oder versuchen zu imitieren.
Beginnend mitten in der Stadt unterhalb der Kirche, öffnet sich als Entrée ein großer Platz mit angegliederter Gastronomie und Hotel, wie geschaffen für Feste, Märkte und laue Sommerabende mit einem Glas Wein. Von diesem Platz aus kann man direkt zu einem Rundweg um den See starten, oder aber über die spektakuläre, schwingende Spannbandbrücke (geplant von Annabau in Berlin) direkt auf die Fischhofinsel gelangen.
Beeindruckend schlicht und doch gestalterisch spannend und funktional tauglich für die Brückenbewegung ist die Konstruktion aus Lärche als senkrechtes Geländer weitergeführt und bietet je nach Perspektive fast vollen Durchblick, oder einen geschlossene "Schleuse" zur anderen Uferseite. 



Dort stößt man unterhalb des Fischhofs auf einen Senkgarten, eingefasst mit Hecken und einer umlaufenden Bank aus Granit und durch die tiefere Lage sowie die schwarze Splittung besonders windgeschützt und warm, gedeihen hier die Blumen besonders üppig und erreichen Höhen, die ich noch nie vorher gesehen habe. Dreieinhalb Meter hohe Meerzwiebeln, zweieinhalb Meter hohe Ritterspornblüten mit kinderarmdickem Stengeln... da fühlt man sich plötzlich ganz klein und andächtig. Überhaupt hat dieser Senkgarten durch die Ruhe, die Absenkung in das Gelände und die Granitbänke und Rampen etwas sehr Sakrales. Unwillkürlich unterhält man sich auf einmal nur noch im Flüsterton und das lauteste Geräusch ist das stetige Summen der Hummeln und Bienen. Schön.



Im historischen Zehnthof selbst, in dem sich die nördliche Oberpfalz mit ihren Spezialitäten präsentiert, wurde neben der alten Linde ein Stauden- und Kräutergarten nach historischem Vorbild angelegt, garniert mit Keramikarbeiten und "Graffl" aus der Region. Ein Wohlfühlgarten.



Weiter geht es am Seeufer entlang rund um die nordöstliche Storchenwiese. Basalt- und Gneisbrocken aus der Region dienen hier als in der Sonne aufgewärmte Sitzbänke und rufen alle paar Meter danach anzuhalten und ein bißchen auf den See zu schauen. Ein Holzpavillion bietet einen beeindruckenden Perspektivrahmen um den Blick auf die historische Fischhofbrücke... wenn man denn richtigrum reinschaut, denn sonst sieht man eben das Gebüsch dahinter...


Vorbei an einer schwebenden Biberburg aus Porzellanästen, einem Objekt der Künstlerin Veronika Riedl, nähert man sich der großen Storchenwiese. Und tatsächlich kreisen die großen Vögel immer wieder über unseren Köpfen und setzen zur Landung an. Die Flutung des Teiches hat durch die sich angrenzenden Sumpfzonen auch für sie hier wieder wertvollen Lebensraum geschaffen.



Die rund um die Storchenwiese aufgestellten Aussichtswürfel spiegeln formal in moderner Übersetzung die überall anzutreffenden Fischkästen des Oberpfälzer Seenlandes wieder und sind gleichzeitig naturverträglicher Ausblick über und Durchblick auf die Natur, die Landschaft, die Stadt und das Gartenschaugelände. Wie Rahmen fassen sie das Gelände zu einem Bild und laden über einen hinführenden Steg, eine Aussichtsplattform und mit integrierten Bänken zum Hinsetzen und Schauen ein. Entschleunigende Landschaftsarchitekur.



Überhaupt finden sich im gesamten Gartenschaubereich sehr viele Sitzgelegenheiten in Form von Holzbänken, großen Basalt- und Gneisblöcken, sowie Baumstämmen und wer das allein noch nicht als Einladung versteht, einen Gang runterzuschalten und einfach mal zu genießen anstatt zu hetzen, dem wird die Einladung auch noch mal schriftlich nahegebracht, oder er darf auf einer Lesebank neben einer Bücherkiste platznehmen, um dort in den zur Verfügung gestellten Büchern zu blättern und dabei auf die Storchenwiese zu schauen.



Stefan Link fordert die Besucher mit seiner Skulptur auf, doch einfach mal aus dem Rahmen zu springen, anstatt darauf zu warten, dass man aus nämlichem fällt - bewusstes Handeln anstatt passives Abwarten, direkt aus dem Himmel in die Landschaft eintauchen. Springen. Aufforderung zum zivilen Ungehorsam in Bayern. So kann´s gehen.

Dem Mühlbach folgend erreicht man die obligatorische Blumenhalle mit Wechselausstellungen der Floristen und die dankenswerterweise sehr klein gehaltene Mustergartenausstellung, die zu jeder Gartenschau dazugehört, mich aber neben der Fusskühlmöglichkeit im Schwimmteich und der Rast in den Loungemöbeln nicht so brennend interessiert hat, wenn die Rosen auch wirklich sehr schön arrangiert waren.


Die Abstände zwischen den einzelnen Pausen wurden geringer, was sicher auch dem Umstand zu verdanken ist, dass rund ums Seeufer allerlei Sitzsäcke und Liegestühle plaziert sind, die ganz laut meinen Namen gerufen haben. Zum Tagesausklang gab es noch die Inspiration für den Ausflug am Sonntag, ein großes Eis und eine Runde Wasserspielplatz bei Fischers Fritz mit viel Geplansche - genau richtig, um diesen Rundgang abzuschließen.

Fazit:
So kann es also auch aussehen, wenn die Gestaltung und Organisation einer Landesgartenschau wirklich gelingt. Vielleicht ist es ja von Vorteil, wenn eine kleine Provinzkreisstadt in der nördlichen Oberpfalz mit nur 9.000 Einwohnern den Zuschlag für die Landesgartenschau erhält, ist ihr Ehrgeiz und ihre Kreativität daraus im Kleinen etwas nachhaltig Schönes zu machen doch anscheinend viel größer, als das in einer Stadt mit sieben Mal so vielen Einwohnern der Fall ist, in die jedes Jahr auch ohne Gartenschau schon so viele Touristen strömen, dass über dem großen Ganzen gerne mal so unwichtige Details wie Parkplätze, Toiletten, Sitzmöglichkeiten, Abfalleimer und Gastronomiestationen vergessen werden und man die riesigen,  schattenlosen Flächen mit künstlichen, sterilen Beeten, geschorenen Rasenflächen und ewigen Wiederholungen füllen muss. 
Die Gartenschau ist nicht überlaufen, das Gastronomieangebot innerhalb der Gartenschau Tirschenreuth vielfältig und lecker (ich empfehle die Truthahn-Austernpilzpfanne im Wokgarten am Fischhof) zu moderaten Preisen, es gibt ausreichend Parkplätze, Toiletten, Spielplätze, Eiswagen, Schatten und Abkühlmöglichkeiten, eine gute Beschilderung, viele Ruhezonen und Sitzgelegenheiten und das Personal ist durchgehend freundlich und engagiert. In Tirschenreuth wurde eine innerstädtische Brache beseitigt, eine alte Inselsituation wiederbelebt und neben einem attraktiven Stadtplatz am Seeufer eine tolle, sich in die Natur nahtlos einfügende Parkszenerie vor historischer Stadtkulisse geschaffen, die sicherlich einen nachhaltigen Nutz- und Erholungswert für die Bevölkerung weit über die Gartenschau hinaus haben wird. Gut gemacht, Tirschenreuth.

Die Gartenschau "Natur in Tirschenreuth" ist noch bis zum 25. August täglich von 9.00 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet.
Mehr Ideen für Ausflugsziele und Urlaube in Nordbayern findet Ihr in meiner Heimatrubrik und wenn Euch die Wanderlust generell befallen hat, dann gibt es heute sicherlich noch mehr Anregungen für den Rest der Welt bei Nic.
Tirschenreuth, Landesgartenschau Bayern, Gartenschau Oberpfalz, Nördliche Oberpfalz, Gartenschau Tirschenreuth, Fischhof, Storchenwiese, Ausflugsziele Bayern

Kommentare:

  1. Die Bilder sehen toll aus! Ich glaube, da werden wir auch mal einen Besuch machen in den Ferien :)
    LG Marion

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  2. Das klingt ja ganz wunderbar und inspirierend! Danke für die schönen Bilder und deinen Text!

    Ursula

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  3. wunderschön! mir gefallen die vielen holzbauten ja ganz besonders gut. ich mag diese geraden bauten im wilden grün. ich finde, das ist ein sehr angenehmer kontrast.
    herzliche grüne grüße
    die frau s.

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  4. ...danke, dass du so ausführlich darüber berichtest, liebe Raumfee,
    denn da die Bilder und Beschreibungen mich sehr ansprechen, habe ich gleich mal geschaut, wo Tischenreuth liegt und festgestellt, dass es leider nicht mal eben an der Strecke liegt, um einen Besuch einzuplanen...so schau ich jetzt nochmal deine Bilder an...

    LG Birgitt

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  5. Tirschenreuth liegt ziemlich in unserer Nähe.
    Jetzt, nach deiner schönen Bildreportage, habe ich direkt Lust bekommen, mal der Landesgartenschau einen Besuch abzustatten. Du hast mir jetzt so richtig Geschmack drauf gemacht ! Aber ich warte noch auf schönes Wetter, das ja die nächsten Tage endlich wieder kommen soll.
    Deine Fotos sind wirklich sehr, sehr schön und machen Lust, dort mal selber zu fotografieren.
    Danke dafür
    Herzliche Grüße
    Jutta

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  6. Christina Lehmann27. Juni 2013 um 09:26

    Da ist es aber wirklich schön geworden!!

    Ich mag die Allium-Pflanzen in den Kisten und vor allem den Mohn in der Wiese gerne leiden. Tolle Fotos wiedermal!

    LG Christina

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  7. Da muss ich auf jeden Fall auch hin, Deine Bilder machen richtig Lust.
    Liebe Grüße
    Katrin

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  8. Schade, dass Tirschenreuth so weit weg ist und noch nicht mal auf unserem Weg nach Tirol auf dem Weg liegt. Diese Beschreibung solltest du noch wo anders veröffentlichen, denn eine bessere Werbung gibt es nicht!
    Liebe Grüße
    Sandra

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  9. Ach, das ist ja wirkliche eine gelungene Gartenschau. Sogar mit Meditationsbank. Dass man an diesem wundervollen Ort zur Ruhe kommt, glaube ich gerne. Da gibt's ja tausend Sachen zu entdecken. Ich habe mal auf den Link von Veronika Riedl geklickt. Tolle Arbeiten!!!
    Wir hatten in Rostock vor 10 Jahren die Internationals Gartenausstellung, die auf einem Freigelände aus dem Boden gestampft wurde. Ich finde aber, sie haben es damals sehr gut gemacht. Im September will ich noch zur Internationalen Gartenschau nach Hamburg. Bin schon gespannt, wie das so wird. Nach Tirschenreuth würde ich aber auch zu und zu gerne. Ist nur ein bisschen weit weg, leider!
    Liebe Grüße. :)

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  10. Danke für den Rundgang. Ich werde jetzt einfach noch ein wenig die Bilder genießen, einige gefallen mir ausgesprochen gut! :)

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  11. das nenne ich duRchdacht. nicht wie hieR, bei deR igs, wo veRmutlich nachtRäglich wenigeR von übRig bleibt. ins stadtbild eingepasst - das lobe ich miR.
    liebe gRüße. käthe. die vom biRkenduRchwasseRumschlungenenstamm äußeRst beeindRuckt ist.

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  12. Du hast bereits alles gesagt und ich bin schon von den Bildern restlos begeistert. Habe gleich mal nachgesehen, wo Tirschreuth liegt und es ist leider sehr weit weg von mir. Das würde ich mir zu gerne ansehen. Vielen Dank für den informativen Rundgang! Schöne Grüße, Wiebke

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  13. Das sind echt tolle Bilder! Zuerst wollte ich meine Favoriten aufschreiben, aber die Liste wäre sooo lang geworden, da sag ich doch lieber, dass mir deine Bilder richtig gut gefallen! :)

    LG Judith

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  14. Deine Begeisterung wirkt ansteckend, am liebsten möchte ich jetzt gleich dort hin fahren. Schon die Bilder sind ein Highlight, wunderschön wie du alles in Szene gesetzt hast und dazu die ausführliche Beschreibung. Herzlichen Dank!
    LG MinaLina

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  15. das sieht unheimlich toll aus: interessant und schön zugleich. und funktioniert fernwehtechnisch perfekt bei mir.
    liebe grüße von ulma

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  16. Sehr hübsch! So viel Holz und Lila.
    Und diese weißen Holzkisten: Liebe auf den ersten Blick!

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  17. Arbeitspause, um dein Post zu lesen! Ein lange Arbeitspause! :)

    Deine Beschreibung und deine Bilder sind wie immer einmalig, feinsinnig, regen zum Nachdenken und Träumen an.

    Wir machen im Oktober Urlaub in Süddeutschland, wo genau ist außer einer Übersetzerkonferenz in Freiburg noch nicht genauer geplant. Vielleicht sollten wir deine Heimat in Erwägung ziehen, denn es gibt dort so viele Orte, die ich gerne in natura erleben würde.

    LG
    Rebekka

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  18. Vielen Dank für die wunderschönen Fotos, die eingebauten Links für Mehr und Deine Erläuterungen zu Konzept, Pflanzen und Nachhaltigkeit!

    Ich würde am liebsten jetzt sofort los, nach Tirschenreuth!

    Liebe Grüße :) Minzawillsommer

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  19. Danke für diesen wunderschönen Rundgang! Ich werde gleich mal nachschauen, ob wir nicht demnächst in diese Region kommen.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  20. Ich bin begeistert! Selbst dem Filius scheint es, gefallen zu haben.
    Schade, dass Tirschenreuth so weit weg ist!
    Danke! M.

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  21. Ich finde die Holzkonstruktionen besonders schön !
    Liebe Grüße Ursula a T

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  22. ich hab gleich nachgesehen, wo tirschenreuth liegt und bin ein bisschen traurig, dass es doch so weit weg von uns ist. und vor september werden wir wohl nicht mehr wegfahren können. aber deine bilder und dein bericht sind wirklich inspirierend und mir hat alles sehr gut gefallen. auch dass sich die moderne holzarchitektur so gut in die landschaft einfindet.
    liebe grüße von mano
    ps: ich bin sicher, dass weimar dir sehr gefallen würde. sogar an einem samstag war dort von hektik kaum etwas zu spüren und der große park an der ilm ist so weitläufig, dass man sich dort lange aufhalten kann.

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    1. Oh ja...wenn ich mich da auch mal einmischen darf...Weimar ist UNBEDINGT eine Reise wert, liebe Katja...LG Lotta.

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  23. was für ein hübscher ort. besonders das gärtchen hat mir gefallen. mit dem baum mittendrin. und was für ein artikel, du solltest die stadt darauf aufmerksam machen, damit sie dich auf ihrer homepage verlinken.

    ja weimar würde dir gefallen.

    liebe grüße . tabea

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  24. Ich stolpere gerade mit dem Lesen hinterher, wollte aber noch unbedingt loswerden, wie toll das Sweat-Shirt für Deinen Sohn geworden ist. Was Du handwerklich drauf hast ...wau!

    Danke für den Gartenschau-Spaziergang!. Beim Meditieren wäre ich sofort dabei gewesen.

    Liebe Grüße

    Uta

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  25. Was für ein schöner Rundgang! Mir gefällt sehr, dass so viele Ideen mit Holz umgesetzt wurden und daher alles sehr harmonisch ist. Du hast es aber auch toll eingefangen... :) Liebe Grüße, Anette

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  26. Also für ein klitzekleinen Einblick in ein kleines Gartenabenteuer war dein Beitrag außerordentlich umfangreich...grins...zumindest hat man den Eindruck, man kann einen ganzen Tag dort verbringen...soooo schön! Ich würde am liebsten gleich morgen hinfahren, wenn es nicht so weit weg wäre. So eine gelungene Umsetzung kenne ich übrigens auch vom sächsischen Lichtenstein...Vielen Dank für's Teilen! LG Lotta.

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  27. daher dachte ich neulich gleich, ich würde gern den kleinenhübschen garten da oben zum kloster beamen ...

    mittel konnte man in eine kleine box stecken. wie ich auf der homepage vom kloster las, haben das wohl viele getan. ich bin gespannt, wann sich was bewegt. die mauer steht noch, nur der wunderhübsche zaun ist weg.

    die tabea grüßt

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  28. Die alten Gebäude und die Natur gefallen mir ausgesprochen gut. Nichts anfangen kann ich mit dieser Art Baustil - ist mir einfach zu kükl. Macht aber nichts, mir muss ja nicht alles gefallen. Besonders gut aber hat mir wieder Dein Bericht gefallen - man lernt einfach immer eine Menge.

    Dir herzlichste Grüße,
    Steph

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  29. sieht wunderbar aus! da hat sich wohl jemand richtig gedanken gemacht. toller bericht!
    liebe grüße, holunder

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  30. Ganz feine Holzarchitektur inmitten dieser üppigen Natur! Ich hätte sooo sehr Lust auf einen Spaziergang mit Kamera dort! LG, Annette

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  31. Hallo Raumfee,
    nachdem ich zufällig auf deine Seite geraten bin, habe ich erst mal zwei Entdeckungen gemacht.
    Ich habe die gelungenen Bilder mit ebensolchem Begleittext als Grundinformation für meine Besichtigung der Tirschreuther kleinen Gartenschau genommen. Allerdings war ich mit "meinem" Gartenbauverein per Bus dort. Auch der Bericht zur Sigmainger Gartenschau vervollständigt mein Fernsehwissen über diese Landesgartenschau.
    Ich bin jetzt gerne in deinem Blog, auch aus dem zweiten angedeuteten Punkt - ich lebe ganz in der Nähe von Fürth - ganz mit/in/für die Natur und die Gartenwelt. In meinem Fall 1700 qm eigener Garten und 4000 qm Schau- und Lehrgarten des Vereins.
    Liebe Grüße Gertraud

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  32. Liebe Raumfee!
    Unter "Meistbesucht" steht bei mir "Die Raumfee".
    Ihre Bilder sind eine Augenweide.
    Sie sind ein Genie!
    M.

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Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich über deine Worte!