Mittwoch, 17. April 2013

Mizuna, Postelein und Winston.

Winston Churchill hat gesagt, „man muss seinem Leib Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. Wenn Körper und Seele schlappmachen, dann muss man beide etwas hätscheln, damit sie wieder mitspielen. Der Frühling bietet die besten Voraussetzungen dafür, draußen endlich wieder alles zu finden was man dafür benötigt: frische Luft, Sonne, Vogelzwitschern und - Grünzeug. Alles was Vitamine und Mineralstoffe hat fängt jetzt an zu sprießen und wenn es noch nicht für die Wildgemüsesammlung reicht, dann bietet der Markt das, was noch fehlt. 
Eigentlich bin ich nicht so der Salat-Typ. Ich liebe es warm und deftig, und kombiniere das dann gerne mit einer Handvoll Wildgemüse als Topping. Aber es gibt auch Ausnahmen, wenn der Salat an sich schon so viel Geschmack mitbringt, dass ich ihn sogar direkt aus der Tüte futtere, komplett ohne Dressing. So wie Mizuna und Postelein. Postelein schmeckt wie eine Mischung aus Babyspinat und Gartenkresse, zart und weich, ohne Bitterstoffe und fast ein bißchen süß. Mizuna könnte geschmacklich eine Kreuzung aus Chinakohl, Kresse und Rucola sein, ist knackig und frisch, leicht scharf und die Hälfte davon wandert meistens auf dem Weg vom Markt nach Hause schon in meinen Mund.
Was dann von beiden übrigblieb wurde gestern doch ein Salat, allerdings nur mit minimalem Dressing, das für mich nur dann eine Berechtigung hat, wenn der Salat selber nach nichts schmeckt.

Mizuna & Postelein mit Steinchampignons und Vintage Käse

Zutaten: 

Mizuna, Postelein, Steinchampignons, Gurke, Vintage-Cheddar (Danke, Du Herz, für diese Offenbarung), rote Trauben, Olivenöl, Balsamicoreduktion, Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Salat waschen, Champignons putzen, Gurke schälen, Mizuna in mundgerechte Stücke zupfen, Champignons und Gurken in Scheiben schneiden, Trauben halbieren. Alle Zutaten auf einem tiefen Teller vermischen. Vintage-Cheddar drüberkrümeln, Trauben darauf verteilen, etwas Olivenöl und Balsamico, Salz und Pfeffer. Frühling essen.

Die traurigen Ereignisse der letzten Wochen haben mich in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken gebracht. Auch über Lebenführung, Ernährung und die Frage, was man mit seinem Leben, aber auch seinem Körper anstellt. Bei all den Anforderungen des beruflichen und sonstigen Alltags tritt der Blick auf die eigenen Gesundheit und die Frage, was man seinem Körper und seiner Seele manchmal zumutet oft gewaltig  in den Hintergrund. Leere Kohlenhydrate um die Nerven zu beruhigen, Fett um die Seele zu panzern, das Bewegungslevel monatelang eingeschränkt auf den Weg zwischen Bett, Bad, Küche, Kinderzimmer und Bürostuhl, zu wenig frische Luft, zu viel Arbeit, zu wenig Erholungsphasen... So schäbig würden wir kein Haustier behandeln, aber doch behandeln wir uns selbst oft so und leben, als hätten wir noch ein Leben, einen Körper in Reserve - zumindest so lange, bis der Körper die Notbremse zieht. Zumindest bei mir ist das so.

Ende März habe ich meiner Zukunft erschreckend klar ins Angesicht geblickt und beschlossen, dass ich das nicht als unausweichlich akzeptieren werde. Das Leben hat mir schon einige dieser Schockerlebnisse geschickt, um mir einen gewaltigen Tritt in den Hintern zu verpassen, aber womöglich hat es noch etwas mehr Dramatik gebraucht, um mich endlich auf  Trab zu bringen und mir selbst mehr Gutes zu tun, mich mehr um mich zu kümmern. Vielleicht ist ein kleiner Salat der Anfang... hope so.

Mehr herzhafte Rezepte findet Ihr bei mir > hier und jeden Montag bei den Glücksmomenten.
Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen, Postelein, Winterportulak, Mizuna, Frühlingssalat, bunter Salat, Vintage Käse, Cheddar, rote Trauben, gesunde Ernährung

Kommentare:

  1. Liebe Katja, ich bin so froh, Dich wieder zu lesen. Und ja, manchmal müssen einem traurige Eregnisse die Augen erst öffnen, eh man begreift, was wirklich wichtig ist im Leben. Alle meine guten Wünsche begleiten Dich.

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Katja,
    dein Salat hört sich so lecker an, dass ich ein Problem habe zu widerstehen. Mizuna und Postelein hören sich so exotisch an und scheinen doch bei uns beheimatet zu sein. Also mal schauen, wo ich es herbekomme, um dein Rezept einmal nachzumachen. ;-)
    Tja, den Tritt in den Hintern habe ich auch schon oft bekommen. Aber entweder ist mein Hinterteil so dick, dass ich es nicht gemerkt habe oder, und das denke ich eher, "der Mensch ist ein Gewohnheitstier"! Und es gibt immer wieder Phasen, da bin ich auch dem guten Weg, und ehe ich mich versehe, trabe ich wieder im alten Trott! Was muss passieren, dass man "wach" wird, man den Dreh kriegt??
    Ich wünsche dir ganz feste, dass du es schaffst achtsamer mit dir umzugehen. Das ist wirklich eine Aufgabe. ;-)
    GLG
    Claudia

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Katja,
    was freu ich mich, dass er Dir schmeckt und noch viel mehr, dass Du uns wieder Deine wunderbaren Bilder zeigst und mit Deinen Texten verwöhnst.
    Du bist so vielen Menschen kostbar, sei es Dir auch. Das ist ein guter Weg.
    Umarm Dich.
    Nina

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Katja,
    dieser Salat bringt mich zum kommentieren - Cheddar UND Pilze, jammi!!!
    Und auch ich merke immer wieder: würde ich mich behandeln wie meine beste Freundin, wäre mein Tag ganz anders - und meine Mahlzeiten erst... (und das schließt Dinge wie "Tisch hübsch herrichten" ein)

    Ich kann das also sehr gut nachvollziehen - vor allem nach solchen Einschnitten im Leben.

    Also: sei lieb zu Dir ;-)

    Liebe Grüße
    ausmeinerwelt

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Katja,
    vielleicht vergessen wir auf dem Weg zwischen Bürostuhl und Kinderzimmer zu oft, dass Verantwortung für die Liebsten nicht nur heißt für ihr leibliches Wohl zu sorgen, sondern für sie da zu sein – physisch und gesund. Zuerst auf sich zu achten ist überhaupt die Voraussetzung dafür auch für andere da sein zu können.
    Ich hoffe, es gelingt!
    Liebe Grüße
    Sonja

    AntwortenLöschen
  6. Oh je, liebe Katja, das klingt doch sehr nach Trauerbewältigung!
    Aber glaub jetzt nicht, dass ich das negativ finde, im Gegenteil.
    Und das bedeutet auch, dass man sich nach dem Sinn des eigenen Lebens befragt.
    Bei mir hat das nach unserem großen Familiendrama vor fast 10 Jahren auch zu großen Veränderungen in meinem Lebensstil gebracht. Leider kann man aber nicht alle seine Wesenszüge & die Anforderungen von Außen abschaffen, so dass ich irgendwann doch hinter das Gelernte & Verstandene teilweise zurückfiel. Inzwischen deucht es mich: So ist es, das Leben. Man sollte nicht immer mit sich selbst so hart ins Gericht gehen. sondern sich Gutes tun, egal wie.
    Ein leckerer Salat gehört dazu...
    Alles Liebe
    Astrid

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Katja,

    wie schön, von dir zu lesen!

    Es ist schlimm, dass bei einigen von uns ganz drastische Geschehenisse dazu führen, dass wir uns auf uns selbst besinnen und dem Raubbau an unserer Gesundheit Einhalt zu gebieten. Es sind die Ärmsten, die nie zu dieser Selbsterkenntnis gelangen, und ich freue mich umso mehr, dass du Halt machst und deine Lebensweise überdenkst. Aber alles schön langsam angehen, denn ein beabsichtigter Lebens"wandel" soll ja nicht mit neuem Stress verbunden sein. Sei einfach gut zu dir und mach jeden Tag einen weiteren kleinen Schritt, wenn es sich richtig anfühlt. Bewältige erstmal deine Trauer. Jetzt ist nicht die Zeit für drastische Entscheidungen, aber die wird kommen.

    Und siehst du, wenn man am wenigsten damit rechnet, nimmt die Idee für eine Post Form an und die Lust, es zu schreiben und zu veröffentlichen, gesellt sich gleich dazu. :)

    Liebe Grüße
    Rebekka

    AntwortenLöschen
  8. schön dasss du wieder da bist liebe katja!
    oh, ja, stärke dich mit frischem grün, lass dich von den sonnenstrahlen streichelnund auf der zunge zergehen lassen.
    sammle kraft, damit die fröhlichkeit wiederkehren kann.
    liebste grüße, éva

    AntwortenLöschen
  9. Postelein hatte ich das erste Mal in der Bio-Kiste. Im Laden habe ich es noch nirgendwo entdeckt. Jetzt muss ich nur noch Vintage-Cheddar finden.

    Pass auf Dich auf!!!

    LG Anja

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Katja,
    ich drücke Dir so doll die Daumen, dass Du Dein Glück
    vergrößern kannst und die Sorgen in den Hintergrund treten!
    Hab`Sonne im Herzen!
    Liebe Grüße
    Daniela

    AntwortenLöschen
  11. Meine Güte sieht das lecker aus, bei uns gab es am Sonntag auch schon einen Salat mit Wildkräutern - Scharbockskraut, Pimpinelle, Löwenzahn und Gänseblümchen. Er war einfach nur köstlich.
    Doch dieser hier klingt wirklich raffiniert. Muss ich gleich ausprobieren. Bei uns heißen die Posteleien "Kuhmaulsalat", denn er hängt irgendwie immer aus dem Mund raus. Wie das Gras bei den Kühen eben.
    Einen sonnigen Tag wünscht Dir Katrin

    AntwortenLöschen
  12. liebe katja,
    schön, dass du wieder da bist! was habe ich dich vermisst - du kannst immer alles so wunderbar in worte fassen. ich hoffe, du kannst dich zunehmend von den letzten wochen erholen. das leben wieder genießen, dich wieder hemmungslos freuen, wieder zeit für dich selbst haben. es stimmt schon, wir gehen mir unseren resourcen meistens ziemlich gnadenlos um und vergessen, wie begrenzt sie doch eigentlich sind. danke für die erinnerung daran!
    und jetzt muss ich erstmal gucken, was zum henker "vintage-käse" ist! :)
    ganz herzliche grüße
    die frau s.

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Katja,
    Du hast vollkommen recht. Und das geht sicher nicht nur Dir sondern fast allen so. Zumindest freue ich mich über einen neuen Post und der vitaminreiche, grüne Salat ist mit Sicherheit ein Anfang. Das wird - ganz bestimmt.
    Liebe Grüße,

    Sabine

    AntwortenLöschen
  14. so eine freude, dass du dich zeigst:) und ich wünsch dir von herzen, dass mit jedem salatblättchen die lebensgeister stärker werden...
    sei liebst gegrüßt von birgit, die sich noch ausführlicher meldet

    AntwortenLöschen
  15. Katja, Du inspirierst mich sehr - wie immer - ich möchte auch gern viel sorgsamer mit mir umgehen...Danke, für die Erinnerung. Am liebsten hätte ich, dass Du mich/uns immer wieder daran erinnerst, bis es endlich zur Selbstverständlichkeit wird. Ich bin froh, dass Du da bist. ♥Anette

    AntwortenLöschen
  16. …jedenfalls sieht er lecker aus und es ist schön Dich wieder zu lesen. liebe Grüsse!

    AntwortenLöschen
  17. Natürlich ist ein kleiner Salat ein Anfang!Danke für die wieder nötige Erinnerung...Ich habe das gleiche erlebt wie du ,Zeitlich nicht ganz so gedrängt,und kann dir nur Recht geben!!Ganz am Ende kommt nämlich kein Kunde und bedankt sich,vielen Dank,dass Sie sich Ihre Gesundheit ruiniert haben für mich...LGKatja

    AntwortenLöschen
  18. den Salat, der einem beim anschauen den Mund wässrig macht...
    schön, endlich wieder von dir zu lesen, liebe Katja...ich kann die Gedanken in deinem heutigen Post sehr gut nachvollziehen...ich versuche auch immer wieder ein wenig mehr auf mich zu achten, aber länger als drei Tage habe ich es noch nie geschafft...liebe Grüße, uli

    AntwortenLöschen
  19. Liebe Katja, das klingt nach neuem Mut. Nach einem guten Weg. Nach sorgsamem Umgang mit Dir, großem Schatz. Eine feste Umarmung in dieser Zeit, herzlich, Dich zu lesen sehr vermisst habend, Marja

    AntwortenLöschen
  20. Besser oder anders als die Spielpausentochter kann ich's grad gar nicht sagen ;-) Danke für deine Mail und alles Gute auf den Weg durch dieses heftige Frühjahr! Ghislana

    AntwortenLöschen
  21. Was bin ich froh, dass du wieder da bist und mit solch einem schönen und Mut machenden Post noch dazu. Jawohl, du Liebe - tu dir Gutes, soviel du kannst und bleib auf dem neuen Weg. Er ist der einzig richtige. Ich werde versuchen, dir zu folgen, so gut ich kann und so weit du uns teilhaben lässt. Wie du bin ich einer ganz neuen Phase meines Lebens - am 30. März ist absolut unerwartet meine Mutter verstorben, nun müssen wir abgesehen von unserer eigenen Trauer ihre Aufgabe schultern und uns um meinen alten, ziemlich hilflosen Vater kümmern. Eine Aufgabe, die sich als nicht leicht erweist. Da wird es gut sein, sich vor Augen zu halten, dass man auch auf sich selbst ganz, ganz gut und sorgsam schauen muss.
    Und nochmals: ich freu mich unbändig, wieder von dir zu lesen und zu sehen, dass du mit Raumfeemut deinen Kopf erhoben hast und dich dem Leben stellst.
    Herzlichst
    Ursula

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das tut mir sehr leid, liebe Ulrike. Ich hoffe sehr, Du hast Menschen um Dich, die beim Tragen helfen. Gerade in solchen Zeiten ist das unersetzlich.
      Lieber Gruß, Katja

      Löschen
  22. da könnt ich mich doch glatt selbst einladen ;) salat ist ein stichwort. dieses jahr muss das besser werden im garten!

    eine gute nacht . wünscht . tabea

    AntwortenLöschen
  23. Liebe Katja,

    klar ist der kleine Salat ein Anfang. Aber zu dem Salat müssen sich nach und nach immer mehr Ich-tu-mir-was-Gutes-Dinge folgen.

    Ich kenne das leider auch ... die Notwendigkeit eines gewaltigen Trittes. Und dann fragt man sich, warum man vorher die vielen kleinen Stubser und Anzeichen nicht bemerkt hat. Waren sie nicht da, wollte man sie nicht sehen oder hat man sie einfach verdrängt im Hamsterrad des Alltags?

    Eins meiner Wohlfühldinge ist das Bloggen wieder geworden. Da mir das Formulieren derzeit noch nicht so leicht fällt, ich mir oft genug noch zu sachlich bin, treten die Fotos mehr in den Vordergrund. Der Wunsch zu Bloggen motiviert zum Gang mit der Kamera raus ... raus in die Sonne. Und wenn's nur 15 Minuten rund ums Gehöft sind. Und das Sortieren am Abend entspannt.

    Nen lieben Gruß von Antje

    AntwortenLöschen
  24. Was das Essen betrifft, da hatte ich eigentlich nicht den Eindruck, dass du dich so umstellen musst...deine Gerichte waren immer sehr lecker und aus frischen Zutaten...Ich freue mich aber zu lesen, dass du dir mehr Zeit für dich und deinen Schlaf nehmen willst...;-) Und ich freue mich, dass du wieder da bist! LG Lotta.

    AntwortenLöschen
  25. Er sieht auf jeden Fall schonmal sehr lecker aus der Salat.
    Ich habe auch lange Jahre nicht darüber nachgedacht was man seinem Körper alles zumutet. Seit zwei, drei Jahren gehe ich viel bewusster mit mir um. Achte auf Ernährung, genügend frische Luft und Bewegung. Ich bin seitdem weniger krank, meine Allergien haben sich verbessert und ich fühle mich einfach viel viel wohler.
    Es dauert, bis man seinen Rhytmus gefunden hat. Aber ich bin mir sicher eine Powerfrau wie du schafft das!! :)

    AntwortenLöschen
  26. Das stimmt wohl. Wir verlieren uns all zu sehr im Alltagstrott und nehmen dann Dinge an, die uns so gar nicht gut tun. Aber mit der Sonne, kommt ja nun auch wieder die Lust mehr nach draußen zu kommen, Frisches auf den Tisch zu bringen,... . Gut, das gut gekühlte Gläschen Pinot am Abend gehört dann auch dazu ;-).
    Ich wünsche dir ganz viele kleine Alltagsfreuden, damit es dir bald wieder besser geht.
    Liebe Grüße, Sabine

    AntwortenLöschen
  27. Da bist Du ja wieder. :)
    Und wie es scheint, klar nach vorn gerichtet, schön! Ich mach gern mit Dir mit, Salat, frische Luft, keine leeren Kohlenhydrate... würde mir und meinem Körper auch gut tun. Und ja, auch nur ein Salat, ein Lächeln mehr ist ein Schritt in die richtige Richtung.

    AntwortenLöschen
  28. Oh, ist das schön, von Dir zu lesen! Ich bin auch nicht so der Salatttyp und von Mizuna, Postelein und Vintage Käse hatte ich noch nie gehört. Bei Dir erfährt man aber auch immer was Neues. Manchmal braucht man solche Schockerlebnisse, um über seinen Umgang mit sich selbst nachzudenken. Ich wünsche Dir, auf jeden Fall, dass Du Dich nun besser behandelst, mehr auf Deinen Bauch hörst und Dich nicht nur im Hamsterrad drehst. Ob Du's glaubst oder nicht, Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben!!! :D Sei lieb zu Dir. So genug der guten Ratschläge. Hab' einen schönen Tag. Ich werde jetzt mal nach Deinen Salatzutaten googlen. ;)
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  29. ich habe es jetzt erst gesehen und freue mich sehr, wieder von dir zu lesen! gewohnt interessant, lecker und gutaussehend. leider ist hier der salat nicht das beliebteste essen, aber für mich (oder gäste) werde ich es gerne mal probieren! liebe grüße, wiebke

    AntwortenLöschen
  30. Es sprießt und grünt! Innen und Außen. Das ist gut so!
    Pass auf auf dich!
    Alles Liebe
    Dania

    AntwortenLöschen
  31. liebe katja, wie schön, von dir zu lesen. und das rezept ist genau meins - ich bin eine große salat- und grünzeugfreundin. und dennoch gibt es so viele bereiche, in denen ich das gefühl habe, noch viel besser aufpassen zu müssen auf mich. eins nach dem anderen. schritt für schritt. es ist so schlimm, dass es offenbar so trauriger ereignisse bedarf, um uns klar zu machen, dass wir etwas ändern sollten. aber noch viel sinnloser erschienen sie, wenn wir diese chance nicht erkennen und wahrnehmen, sondern einfach verpuffen lassen würden. alles gute dir beim fürdichgutestun.
    liebe grüße von ulma

    AntwortenLöschen
  32. Liebe Katja,
    Postelein, habe gerade Tante Google befragt: gewöhnliches Tellerkraut sagt sie und Mizuna kannte ich beides noch nicht. Hört sich sehr interessant an.
    Dem Leib gutes Tun, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen, dieses Zitat wird auch einer großen Mystikerin und der Schutzpatronin von Spanien, Teresa von Avila zugerechnet.
    ja, Katja achte auf Dich, Dein Sohn braucht Dich.
    herzlich Judika











    AntwortenLöschen
  33. Der Salat sieht nicht nur gut und gesund aus, auch die Gedanken klingen ... gesund. Ja, man sollte mehr auf den Körper achten und ihm und damit auch der Seele Gutes tun. Leider ist es meist so, dass man vieles als selbstverständlich annimmt und erst merkt, wie wertvoll Gesundheit ist, wenn sie plötzlich mal fehlt oder wenn sonst etwas Schlimmes passiert. Ich wünsche dir viel Kraft, um über deine traurigen Verluste hinwegzukommen.
    Liebe Grüße,
    Franka

    AntwortenLöschen
  34. Extreme-lecker!
    Man lernt die Dinge erst zu schätzen, wenn sie fehlen. So ist das leider. Aber ich hatte die gleichen Gedanken wie du!
    Liebe Grüße,
    Markus

    AntwortenLöschen

Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich über deine Worte!