Montag, 12. November 2012

Immer wieder sonntags...

Frische Luft schnappen, ihr wisst schon. Manchmal werden es größere Ausflüge, manchmal nur kleine. Momentan gibt es notwendigerweise andere Dinge, die sehr viel Raum in meinem Leben einnehmen, deshalb war es gestern nur ein ganz kleiner. Gerade genug, um ein bißchen durchzulüften, aber eben auch gerade jetzt umso notwendiger, um mal etwas anderes zu sehen, zu hören, zu riechen und zu fühlen.
Herbstlaubregenspaziergang. Goldwaldnässespaziergang. Kindheitserinnerungspaziergang.


Rauhe Eichenborke im grünen Pelz. Dem Regen lauschen, der auf dem Blätterdach der Buchen klingt wie ein rauschender Gebirgsbach. Wandeln auf nassem Gold.


Hier bin ich aufgewachsen, hier hab ich mich als Kind jeden Nachmittag nach der Schule herumgetrieben. Hier hatten wir ein Baumhaus, das mit Zähnen und Klauen verteidigt wurde. Hier haben wir nachmittags gebolzt, sind Seilbahn gefahren und auf einem riesigen, bockenden Schaukelpferd zu fünft geritten, fielen runter, wurden abgeworfen, haben uns blaue Flecken und Beulen geholt und sind in jeden Baum geklettert, der sich dafür anbot. Seilbahn, Pferd und Hütte gibt es nicht mehr, nur ein paar Ruinen im Wald blieben.


Hier im Wald hatte ich ein Geheimversteck in einem alten Imkergarten. Basislager, mitten zwischen alten Bienenkästen. Geruchserinnerung  an Staub, altes Wachs, modriges Holz, Bienen und Mäuse. Ein paar der alten Obstbäume sind noch da, die Wagen aber inzwischen längst verrottet und verschwunden. Selbst der Stacheldrahtzaun nur noch ein rostiges Fragment.


Schon als Kind immer die Frage, ob man die Beeren essen kann. Die Berberitzen im schönen, roten Kleid. Dornen in den Fingern. Mutproben, die überlebt wurden.

Mein Sohn ist jetzt in dem Alter, in dem ich damals mit meinen Freunden zusammen den ganzen Nachmittag alleine im Wald herumgeräubert bin. Würde ich ihm das heute auch erlauben? Woher kam die Gelassenheit der siebziger Jahre, dass Kindern schon nichts passieren wird? Manchmal wünsche ich mir ein bißchen mehr davon, aber...

Natürlich sind wir nicht mit leeren Händen heimgekommen. Was wir mitgebracht und was wir daraus gemacht haben, das zeige ich Euch in den kommenden Tagen...

Zwölf Bilder vom elften Tag im November, für den zwölften Tag des Monats. Mehr  hier.
Stein Deutenbach, Herbstwald, Herbstspaziergang bei regen, Buchenwald im Herbst, nasses Laub, Rinde, Eichenrinde, Buchenlaub, Berberitze

Kommentare:

  1. Die Bilder von den Hagebutten sind ja genial!

    Eine schöne Woche und liebe Grüße...

    Birte

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  2. Oh Katja!
    Wieder sooo schöne Bilder!!
    Aus den roten Beeren haben wir früher "Gift" gemacht - nicht, daß wir´s gebraucht hätten, aber Haben war schon wichtig... ;-)
    Warum das Kinderleben früher unbeschwerter war, weiß ich auch nicht, aber das Gefühl, daß dem so wäre ist mir such schon gekommen?
    GLG, Mel

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  3. Echt tolle Bilder! Besonders die Hagebutten!

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  4. Eine tolle Kindheit hatten wir früher. Mir ging es ähnlich. Wir waren einen Gang mit 8 Kindern und es war immmer, immer etwas los. Kaum Zankerei, keinen Langeweile, immer Aktion. Und in den Sommerferien bei meiner Grossmutter, mitten im Wald. Und oft wusste meine Grossmutter stundenlang nicht wo wir waren. Heute würde ich bekloppt werden, wenn das Tochterkind meine damalige "Freiheit" hätte. Sooo schade! Wir waren glücklich, sind es unsere Kinder heute auch??? ;-(

    Liebe nachdenkliche Grüße
    Claudia

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  5. Guten Morgen, Katja!
    Ein schöner Fotobericht über euren Ausflug! Und deine Kindheitserinnerungen! Ja, wir hatten viel Freiheit & wenig Kontrolle damals ( ich in den 50ern auf dem Dorf auf jeden Fall ).
    Ich glaube, wir wissen inzwischen zu viel über grausame Dinge, wovor wir die Kinder bewahren wollen. Und damit verwehren wir ihnen viele Erfahrungen, die man in virtuellen Welten, Kletterhallen, Freizeitparks nicht machen kann. Aber ich weiß auch keine Lösung für diese widersprüchlichen Bedürfnisse...
    Trotzdem einen guten Tag!
    Astrid

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  6. Herbstzeit ist doch eine herrlich schöne farbenreiche Zeit!
    Tolle Bilder und Texte!
    Liebe Grüße
    Daniela

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  7. Liebe Katja,

    ach wie schön. Kindheitserinnerungen tun immer wieder gut, zumal, wie du ja selber feststellen musstest, unsere Kindheiten irgendwie unbeschwerter waren, als die unserer Kinder heute (finde ich).
    Wenn ich so sehe, wieviel Zeit meine Jungs drinnen verbringen, dann wird mir wehmütig ums Herz. Nicht weil ich sie nicht mit Hausarrest bestrafen kann, aber ich wünschte mir mehr Freiraum für Kinder. Mehr Möglichkeiten sich auszupowern und herumzustreunen und sich nicht an vorgegebene Spielplätze zu halten, weil sie ansonsten einen Anschiss nach dem Anderen bekommen.

    Denke ich an meine Kindheitsjahre zurück, so sehe ich Buden in irgendwelchen Büschen, sehe ich Fahrräder die Böschungen hinabsausen, sehe ich stockschwertkämpfende Kinder, die aus allem was die Natur so bietet, ein für sie behagliches Plätzchen geschaffen haben.

    Wo ist das heute alles noch zu haben, wenn man nicht am Rande der Stadt oder gar auf dem Land lebt. Eben nur in sonntäglichen Ausflügen. Das ist doch echt Murks!

    Ich wünsche mir mehr Leben und Fantasiemöglichkeiten für unsere Kinder, auch wenn die meinen grad eh nur Fußball im Kopf haben.

    Einen lieben Gruß

    Katja

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  8. Ach da wart ihr wieder auf so einem schönen Wochenendausflug, toll! Und ich saß wieder fast den ganzen Sonntag im Zug. Irgendwann mag ich wirklich mal mit Dir tauschen! ;)

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  9. Ich bin froh, dass wir auch genau so einen Wald vor der Tür haben, und unseren Kindern das Alleinedraußensein erlauben konnten. Leider nimmt das Interesse am Wald viel zu schnell ab und ich bin froh um jeden Staudamm im Bach und jede matschige Hose, die wir erleben konnten. Dir lieben Dank, dass du trotz Anspannung und Streß solche Bilder machst und mit der Welt teilst! Eine schöne Woche
    Michaela

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  10. Oh... jetzt sehe ich es auch... an den Stacheln, gell?!
    Die Fotos sind trotzdem faszinierend... ob Berberitze oder Hagebutte! ;-))

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  11. Vielen Dank für den schönen Ausflug in den Wald! Balsam für die Seele!

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  12. Ach ja, das mit der Gelassenheit ist irgendwie schwierig - bei meinen Stadtkindern vielleicht noch mehr. Die sind nicht in der Gefahr vom Baum zu fallen, oder die falschen Beeren und Pilze zu essen, sondern auf ihrem Weg von Auto- Strassenbahn- oder U-Bahnfahrern übersehen zu werden....und dann jetzt auch noch, wenn es so früh dunkel wird....
    So wichtig es ist die Kinder selbstständig werden zu lassen, so schwierig ist es manchmal.
    Der Blätterteppich sieh taus wie hindekoriert - da hatte jemand viel Arbeit. Mal wieder wunderschön. Und die Hagebutten (sind es doch???) mit dem Wasser umgeben wie ein kleines Kunstwerk!

    Vielen Dank auch noch für deinen Kommentar in meinem Bitte-Danke Artikel. Ich finde ja, im Netz sollte das nicht anders gehandhabt werden als in der anderen Realität.

    Danke sehr für die schönen Bilder.
    - Anja -

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  13. Wunderschöne Bilder.... wie immer!
    Und eine spannende Frage, ob man Kinder einfach so allein raus lassen darf/kann/soll ... Ich muss mich echt oft zusammenreißen, um nicht so ängstlich zu sein...
    LG, Steffi

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  14. Die Wassertropfenbilder gefallen mir unglaublich gut! Aber auch das dritte Bild von oben finde ich wunderbar!
    Dir schicke ich viele liebe Grüße und eine große virtuelle Umarmung. Einfach mal so, weil mir nach Deinem Post danach ist. Annette.

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  15. Wunderbar! Die Hagebutten ein Traum! Eine schöne Woche wünsche ich Dir!

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  16. du sprichst mir aus dem herzen, denn ich habe ähnliche erinnerungen wie du. ich bin als kind/jugendliche oft stundenlang allein im wald, am fluss unterwegs gewesen, hab frösche und enten erforscht, moose und farne fotografiert, pflanzen fürs herbarium gesammelt... meiner tochter hab ich das nicht mehr erlaubt - zu viel ängste! aber wir hatten immerhin einen garten und im dorf gab es für sie und ihre freunde viele möglichkeiten zum austoben.
    deine bilder haben viele erinnerung geweckt - danke für die wunderbaren bilder und deine worte dazu!
    ich wünsch dir eine schöne und kreative woche, mano

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  17. Was für herrlich stimmungsvolle Bilder! Herbst so schön farblich eingefangen - ein Traum!
    Einen guten Wochenstart und alles Liebe,
    Dania

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  18. das sind Berberitzen?
    Schöner Ausflug, und das ist wohl schon so, was Du sagst zu Kindheit und wie ist das heute. Ist bei uns auch oft Thema. Loslassen und Vertrauen. Und irgendwann die Sorge wenn Kinder im Internet toben und nicht mehr draussen...
    Schöne Woche Dir, liebe Grüße
    Stefanie

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  19. Schöne Waldimpressionen, die mich (mal wieder) in meine Kindheit abtauchen lassen, wo wir (auch in den 70ern) die meiste Zeit unbeaufsichtigt im Wald verbracht und Abenteur erlebt haben. Liebe Grüße, Wiebke

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  20. Wow, was für eine Farbenpracht, Wald mal ganz in Gold !
    Augenschmeichelei vom Feinsten,♥BunTine

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  21. Schöne Bilder! Ich stelle mir das toll vor, wenn man als Erwachsene wieder mal nach schauen kann, wo man Kind gespielt hat. :)

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  22. Hallo Katja,
    danke sehr für die schönen Bilder, Gedanken und zahllose Erinnerungen, die Du damit wachgerufen hast.
    Ich bedauere oft die Kinder heute, die ständig von Erwachsenen umgeben sind, selten unter sich sind, ständig be- und überwacht sind von Erwachsenen bzw. Handy, im Extremfall ihre Kindheit in total gestylten und prachtvoll ausgestatteten Kinderzimmern verbringen, womöglich mit eigenem Fernseher bzw. Computer, verbringen... und nicht erfahren, dass es draußen z. B. so etwas gibt wie Jahreszeiten!
    Ich meine nicht, dass ich "nostalgisch" (nach dem Motto, früher sei alles besser gewesen) an meine Kindheit zurückdenke, aber dankbar bin ich bis heute dafür.
    Es freut mich, wenn es heutigen Eltern gelingt, so bewußt den Kontakt zur Natur zu suchen, wie Du es tust. Welch eine Bereicherung für Euch beide und für Deinen Sohn ein Schatz für's Leben.
    Liebe Grüße aus Kopenhagen,
    Erika


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    1. Mein Sohn sieht das leider manchmal nicht so, der würde oft lieber drinbleiben und sich unterhalten lassen. Ich hoffe aber er profitiert rückblickend davon, dass ich ihm zumindest die Möglichkeit geboten habe, die Natur kennenzulernen. ;-)

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  23. Das hört sich nach einer wild-schönen Kindheit an und so, als seiest Du als Kind auch mehr Naturbursche denn Röckchenträgerin gewesen ... so wie ich :-).

    Ich wollte Dir noch kurz sagen, was es mit diesen kleinen Leckereien in der Schüssel auf sich hat. Mache ich immer, wenn ich chinesisch im Wok koche: Hühnerbrustfilet (oder anderes Fleisch) in gulaschgroße Stücke schneiden und in ordentlich Sojasoße packen. Kurz vor dem Bad im Wok mit Maismehl/Polenta versehen. Ich schütte das einfach immer in die Schüssel mit Fleisch/Sojasoße und walke das mit den Händen durch.

    Liebste Montagsgrüße,
    Steph

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  24. Liebe Katja, wieder so schöne Wochenend-Eindrücke von Dir. Ich bin mit meiner Freundin früher auch immer draußen herumgestromert und wir haben viele tolle Dinge erlebt. Aber auch ich bin viel zu ängstlich und mein Sohn würde auch gar nicht auf die Idee kommen, weil er es nicht kennt (er ist aber auch erst 6). Und wahrscheinlich hätte er auch Angst, im Wald einer Hexe über den Weg zu laufen. ;-) Viele Grüße und Dir eine schöne Woche, Viola

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  25. Wunderschöne Impressionen Eures Herbstspazierganges hast Du uns mitgebracht. Vielen Dank dafür !
    Gelassenheit ... kindliche Unbeschwertheit da draußen in der Natur.Genau dort habe ich sie verloren in den 70zigern und lassen mich bis heute nicht mehr allein in den Wald gehen. Umso schöner, sie nun hier angstfrei betrachten zu können.
    Zuviel geschieht, was es auch schon damals gab. Nur heute bekommt man es durch die Medien mehr mit, es wird mehr darüber gesprochen. Gut so, trotzdem fehlt mir oft die Balance im Umgang damit. Die Berichterstattungen sind mir zu einseitig, berichten nur und dann steht man mit Bildern und Vorstellungen alleine da. Der Blick wird getrübt,zurück bleibt die Angst. Ob erlebt oder nur in der Vorstellung.
    Schade drum, die Natur ist so schön !
    Ich wünsche Dir eine schöne neue Woche.
    Lieben Gruß Joona

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  26. Wunderschöne Bilder sind das. Schön, so eine Reise zurück in die Kindheit. Und Deinen Ausspruch "Wandeln auf nassem Gold" finde ich ganz bezaubernd und nehme ihn heute mit in den Tag. Vielen Dank dafür und diesen schönen Beitrag.
    Liebe Grüße :D

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  27. ach, sind das schöne farben! bei uns ist's irgendwie nicht ganz so gelb - das meiste hat der sturm letztens schon runter und weggeweht.

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  28. Ist das schön! Hier gibt es keine reinen LAubwälder, so ein Blättermeer fasziniert mich... wundervoll, wie du das eingefangen hast auf den Bildern. Alles Liebe. maria

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  29. So schön Katja! Ich schaue, lese, gehe gerne mit.

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  30. Wie? Bei euch sieht es ja noch richtig nach Herbst aus!!! Wunderschöne Bilder hast du da wieder dabei!! Hier ist es nun sehr kahl geworden in den letzten zwei Wochen…der Winter nähert sich ;O)
    Umso schöner bei dir noch ein wenig herbstliche Sonnenstrahlen zu holen:O)
    Kram,
    Maren

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  31. Wunderschöne Waldblätterfotos...ja, wir waren den ganzen Tag weg - ohne Handy! War doch gerade erst gestern...so kommt es mir jedenfalls oft vor. Man sieht gar keine Kinder mehr allein im Wald spielen. Meine würden gar nicht wollen! Ich habe soviel mehr Luft und Abenteuer vor Ort getankt als meine Kinder das nun tun. Sei lieb gegrüßt, eine schöne Woche wünscht Dir Anette

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  32. Danke für dein liebes Kompliment! Deine Waldbilder sprechen mir aus dem Herzen... Die Berberitzen sind wunderbar geknipst und direkt auf mein raindrops pinboard gehüpft!
    Sei lieb gegrüsst aus dem grauen Regentag
    Melanie

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  33. Das sieht trotz des schlechtem Wetters nach einem wunderbaren Spaziergang aus. Leider bin ich in der Großstadt aufgewachsen...aber wir hatten immerhin einen Park...nun ja, indem natürlich vieles verboten war...Aber auf Bäume bin ich auch gestiegen...und habe einen schweren Absturz fast ohne Blessuren überlebt...Kinder müssen Schutzengel haben...ich bin mir sicher...Ich liebe Deine Naturimpressionen! Liebe Grüße, Lotta.

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  34. Genau DAS haben wir gestern auch gemacht! Deine Bilder sind wirklich toll geworden!

    Ich liebe den Geruch von Wald und das Rascheln der Blätter unter den Schuheh - Entspannung pur!

    Einen ebenso entspannten Abend und liebe Grüße in diesen

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  35. uff, heute habe ich auch einen marathonschultag hinter mir - da kam dein wunderbarer waldausflug wie gerufen. schöne bilder und gedankenwölkchen...meine kinder hatten/haben bei mir recht viel freiheit, weil meine mutter überbehütend und sehr ängstlich war und ich schmerzhaft gespürt habe, wie viel meinen kindern entgehen würde, wäre ich auch so...manchmal ist es trotzdem schwer entscheidungen zu treffen-gibt man seiner angst nach, weil sie berechtigt ist oder hat man in dieser situation nicht das recht das kind unter der eigenen angst leiden zu lassen...aber, was ist schon einfach!?
    sei geherzt von birgit

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  36. Tolle Fotos, wie immer, wunderschöne Farben. Die fließenden Beeren gefallen mir besonders gut.
    Liebe Grüße

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  37. Liebe Katja,
    Deine Traum-Fotos sind der beste Beweis dafür, dass es kein schlechtes Wetter, sondern höchstens die falsche Kleidung gibt!!! Ich kann den Wald und das nasse Laub förmlich riechen!!! Besonders schön finde ich neben den Farben und Texturen, die Bilder der Beeren, die sind so genial, klare Kandidaten zum "auf Leinwand ziehen". Rate mal wo wie gestern waren? Richtig, im Wald! :-))) Deine Gedanken bezüglich Deine Kinder kenne ich auch. die 70ziger waren da wirklich deutlich unbeschwerter. Wir sind auch den ganzen Tag draußen rumgebutschert. Es gab aber auch wesentlich mehr Kinder in der Nachbarschaft. Und es ist bestimmt nicht weniger passiert, man hat davon aber viel weniger gewusst!

    Ganz liebe Grüße, Birgit

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  38. wir auch. schon klitzeklein liefen wir ohne betreuung in einem riesen radius um unser zu hause draußen herum. in wald und wiese, zwischen wohngebieten, straßen ... ich frage mich auch, wie das sein konnte und was passiert ist, dass es nicht mehr so ist. schöne fotos uns erinnerungen hast du da. bin gespannt auf eure beute und ihre bestimmung :)

    tabea

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  39. Kindheit heute ist wohl nicht mehr zu vergleichen mit "früher" - wenn Kinder heute so wie wir, ihre Tage im Wald verbringen würden, wäre das Jugendamt wohl schon informiert... Wunderschöne Fotos hast du gemacht!
    LG von Rana

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  40. Wunderschöne bilder im Wald der Kindheitsträume. Man meint den feuchten, würzig-holzigen laub durch dein Bildschirm zu riechen. Wälder gehören auch zu meinen geliebten Kindheitsbildern. Liebe Grüße, Éva

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  41. Was für tolle Bilder!!! Hier in Norwegen ist die Kindheit ein Glück noch so! Natur steht bei den Norwegern über allem. Meine Kinder sind im Kindergarten egal bei welchem Wetter draußen! Ich denke, wenn wir wieder zurück nach Deutschland kommen werden wir das auf jedenfall mitnehmen. Liebe Grüße aus Oslo Klem Alice

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  42. Das hast du ja schön geschrieben! Hab mich gleich an meine Kindheit erinnert, ich bin auch viel draussen rumgestreunert. Wenn ich daran denke, dass meine Kinder das auch eines Tages tun werden, bekomme ich auch schon Panik. Schöne Bilder, danke!
    Liebe Grüße
    Yvonne

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Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich über deine Worte!