Sonntag, 31. August 2014

Sonntag.



Wer im Morgengrauen aufsteht, ist selber Schuld. Bett besetzt. Und doch... glücklich so lange in diesen Anblick versunken. Weicher als mein Bett.
Katzen & Kinder, Katzen im Bett, Bettbesetzung, Fellmädchen, Katzenkinder

Samstag, 30. August 2014

In heaven No. 128 - Luftschiff

Ein Wolkenluftschiff, aufgeplustert, riesig und doch ganz leicht, schwebte es über den blauen Himmel und setzte sich dann ganz sanft auf ein großes Dach. Gelandet.


Für mich ist "blauer Himmel" nur die Minivalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über eingefangen habe. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen, seinen Himmel und den entsprechenden Post hier zu verlinken. 
(Bitte ein Himmelsbild und nicht das Profilbild oder andere themenfremde Bilder des Blogposts verlinken und bei "Linktitel" nur euren Blognamen in die Zeile schreiben, nicht den ganzen Posttitel - sonst wird die Linksammlung zerhackt)
Wolkenbilder, Himmel, sky, skywatch, Himmelsansichten, in heaven, einzelne Wolke, Wolkenhaufen, Haufenwolken, Wolkenschiff, Wolken-Ufo, Himmelsblick, im Himmel, Luftschiff

Donnerstag, 28. August 2014

Eingeschlichen.


Heimlich still und leise hat sich ein neuer Mitbewohner bei uns eingeschlichen. Eingeschneckt. Er reiste wohl als blindes Passagier-Ei in der Pflanzenwurzel mit ein. Etwas einsam ist er vielleicht, aber er scheint sich trotzdem sehr wohlzufühlen und wird täglich größer... im Bergsee in unserem alten Apothekerglas.
Bergsee, Wasserschnecke, Teichschnecke, blinder Passagier

Dienstag, 26. August 2014

So a Schmarrn.

Das sagt man in Oberbayern und in Österreich, wenn jemand Unsinn redet. Bei uns hier in Mittelfranken heißt es "a su a Gschmarri" und meint genau das Gleiche. Was der Kaiserschmarrn damit zu tun hat? Man weiß es nicht so genau. Womöglich redete Kaiser Franz Joseph I. so viel Unsinn, dass sich dabei der Teig in der Pfanne aufbäumte? Oder verschmähte die magersüchtige Sissi die deftige Mehlspeise und schob sie dem Kaiser hin - und so wurde daraus der Schmarrn, den man ablehnt? Wer weiss.
Uns kanns egal sein, denn der Kaiserschmarrn oder Kratzat, wie er in Bayern heißt, schmeckt einfach in jeder Variation, wenn er gut gemacht ist... wenn man eben nicht gerade eine Kalorienphobie hat, denn ein leichtes Sommergericht ist er jetzt auch nicht gerade, was er aber durch den Genußfaktor locker wett macht, wenn er dann im Ofen duftet und aufgeht wie ein dickes, frisch aufgeschütteltes Daunenbett... hach.




Kaiserschmarrn mit Nektarinenkompott

Zutaten Kaiserschmarrn (4 Hauptportionen):

250g Mehl, 1/2 l Milch, 2 EL Vanillezucker, 1 TL Salz, 8 Eier, 100g Zucker, 100g Butter, Puderzucker
(Wer mag, nimmt noch 100g in Rum eingeweichte Rosinen dazu, wir mögen es lieber ohne)

Zubereitung Kaiserschmarrn:

Mehl mit Milch, Vanillezucker, Zucker, Salz und den Eidottern verrühren. Eiweiße steif schlagen und unter die Mehlmasse heben. Eine ofenfeste Form ausbuttern und die Masse hineingießen (Rosinen draufstreuen, wer das mag). 
Im auf 200°C vorgeheizten Backofen 15 Minuten backen, dann herausnehmen, in großen Stücken wenden und weitere 15 Minuten backen. Dann die Form herausnehmen, den Schmarrn mit einem Pfannenwender in mundgerechte Stücke zerteilen, auf den Tellern verteilen, mit Puderzucker bestreuen und zusammen mit Kompott genießen. So lecker.

Nektarinenkompott:

10 Nektarinen in Stücke schneiden, mit 100g Zucker mischen udn zwei Stunden im Kühlschrank Saft ziehen lassen. Dann die Nektrainen zusammen mit dem Saft in einen Topf geben und dünsten, bis sie zerfallen. Abkühlen lassen.




Klassischerweise gehört zum Kaiserschmarrn ein Zwetschgenröster, also ein stark eingekochtes Zwetschgenkompott. Wir mögen ihn am liebsten mit Nektarinen... oder Erdbeeren... oder Himbeeren... oder Aprikosen... oder...

Guten Appetit!
Kaiserschmarrn, Kratzat, österreichische Gerichte, traditionelle reagionale Küche, Süßspeisen

Sonntag, 24. August 2014

Abgeschaut.

Die Menschheit hat in den letzten hundertfünfzig Jahren komplett verlernt, sich an ihrer belebten Umwelt zu orientieren - sie hat sich darauf beschränkt, sie sich Untertan zu machen, zurechtzubiegen, zu stutzen oder sie als die Profitoptimierung störend zu beseitigen. Während unsere weit entfernten Vorfahren noch wussten, dass man den besten Nutzen aus der Natur ziehen kann, wenn man sie studiert und von ihr lernt, ist diese selbstverständliche Interaktion im letzten Jahrhundert in den Industrienationen komplett der Arroganz des Besserwissers Mensch gewichen. Aber weiß es der Mensch wirklich besser als die Natur? Ich denke die Frage erübrigt sich, wenn man sich die Welt heute ansieht.  
Dass die reine Ausbeutung und Zerstörung von Erde, Umwelt, Tieren und Pflanzen eine Sackgasse ist, weil wir keine Erde in Reserve haben, das hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten jedoch langsam herumgesprochen, auch wenn noch viel zu wenig dafür getan wird, dass wir uns nicht selbst unsere Lebensgrundlage entziehen. Auch die Wissenschaft denkt langsam um. Dort schaut man sich jetzt die Spezialisten, die Techniker und Überlebenskünstler unter den Tieren und Pflanzen ganz genau an und versucht von ihren zu lernen, anstatt sie auszurotten. Manche Tiere und Pflanzen können und wissen es nämlich tatsächlich viel besser als der Mensch und sie genau zu beobachten und sich von ihnen Nützliches abzuschauen, scheint mir ein großer Schritt in die richtige Richtung zu sein.
So waren wir letzte Woche in der neuen Dauerausstellung "Bionicum - Ideenreich Natur", die im ersten Stock des Naturkundehauses im Tiergarten Nürnberg eingerichtet wurde.


Bionik bezeichnet das Lernen von der Natur, also das Entwickeln von Technologien, die auf den Überlebensstrategien der Natur basieren und dem Menschen zu Nutze sein können. 
Schon einige Jahre gibt es nach dem Prinzip der Lotusblume beschichtete Sanitärkeramik, Fassadenfarbe und Dachziegel, bei denen reines Wasser reicht, um Schmutz kinderleicht abzuspülen. Die Haut des Sandfischs, einer unter dem Sand gleitenden Wüstenechse, war Vorbild für eine kratzfeste Beschichtung von Solarpaneelen in Wüstenstaaten, die bisher durch den Flugsand einem hohen Verschließ unterlagen. Die Stabilität der exakten Struktur von Bienenwaben und ihre Herstellung führte zu verformungsstabilen Blechprägungen. Wasserpflanzen und Wasserspinnen, die sich durch ihre besondere Oberflächenstruktur bei jedem Tauchgang Luft von der Oberfläche mit nach unten holen, dienten als Vorbild für Schwimmkissenstoffe und Luftkissenboote. Hochleistungsschwimmer tragen inzwischen Anzüge, deren Struktur der Haihaut nachempfunden ist, denn keine Oberfläche gleitet reibungsloser durchs Wasser. Der Faden von Spinnen ist das reissfesteste Material, das es auf der Welt gibt, setzt man es ins Verhältnis zu seiner Dicke. Was liegt näher, als sich anzuschauen, wie und aus was die Spinnen ihren Faden produzieren, um das reiss- und wasserfesteste Garn der Welt herzustellen, wenn schon die Ureinwohner von Indonesien seit Jahrhunderten die Netze von Radnetzspinnen zum Fischen verwenden? Oder es zum Nähen von Wunden verwenden? Und wenn ein Gecko mit seinen unklebrigen Füssen an der Decke laufen kann, dann sollte man sich vielleicht mal seine Fußsohlen genauer ansehen, um davon zu lernen, wie man ein unklebriges Superklebeband herstellen, oder einen Fassadenroboter entwickeln kann, der ohne großen Kraftaufwand senkrechte Glasscheiben emporklettern kann. Das funktioniert übrigens einem Mikroklettverschluss gar nicht unähnlich.



Auch Architektur und Design nehmen sich die Natur immer wieder zum Vorbild, um zum Beispiel stabile und trotzdem leichte Tragwerke zu schaffen. Wie das geht, kann man sich von Radiolaren, menschlichen Knochen, Astgabeln und Pflanzenhalmen abschauen, die Material nur dort einsetzen, wo es auch wirklich benötigt wird, um Zug- und Druckkräfte aufzufangen. Das ist ähnlich faszinierend wie der Aufbau von Perlmutt, der eine Muschelschale vier mal bruchfester macht als ein entsprechend dickes Stück Stahlbeton, oder die Entwicklung von intelligenten Gebäudebelüftungsystemen ohne anfällige Computertechnik, die man sich von den Bauen der Präriehunde und Termiten abschaut.



Das Bionicum ist eine kleine, aber mit vielen spannenden Informationen gespickte Ausstellung, in der man viele Dinge in die Hand nehmen und selber testen kann. Was durch Hands-On-Modelle nicht ausreichend erklärt werden kann, wird durch abrufbare Filme unterstützt, die an dieser Stelle tatsächlich mal Sinn machen. Ergänzt wird die gelungene Ausstellung durch die Stationen eines bionischen Rundweges durch den Tiergarten Nürnberg, auf dem man die Vorbilder für die bionischen Entwicklungen hautnah erleben und beobachten kann.
Der Eintritt in diese vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz finanzierte Ausstellung ist im Tiergarten-Eintritt inbegriffen - und da etwas abseits des Hauptweges gelegen, auch nicht überfüllt. Weitere Erfreulichkeit ist die lächelnde Antwort "Aber natürlich!" auf die Frage, ob das Veröffentlichen von Fotos der Ausstellung im Netz gestattet wird. Da habe ich in den letzten Jahren Dinge mit der Bayerischen Schlösserverwaltung erlebt, ich sags euch... aber das ist ein anderes Thema.

Wer also noch eine Unternehmung für die Sommerferien sucht - ich finde die Ausstellung sehr empfehlenswert. Plant aber trotz der übersichtlichen Größe ausreichend Zeit dafür ein - wir haben uns an den zahlreichen Exponaten und faszinierenden Ableitungen fast zwei Stunden aufgehalten, um alles auszuprobieren....
Ausflugstips Mittelfranken, Ausflüge Nürnberg, Nürnberger Tiergarten, Bionicum Ideenreich Natur, Bionik, Ausstellungen Nürnberg, Zoo Nürnberg, Wissenschaft und Bionik

Samstag, 23. August 2014

In heaven No. 127 - Supermond

Ein Supervollmond war angekündigt für diesen Monat und dann das: der Himmel wolkenverhangen und kein Mond weit und breit zu sehen. Na, dann nehmen wir eben den Supernichtmehrganzvollmond einen Tag später und freuen uns an dem - auch er war noch groß genug...


Für mich ist "blauer Himmel" nur die Minivalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über eingefangen habe. 
Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen, seinen Himmel und den entsprechenden Post hier zu verlinken.
Bitte ein Himmelsbild und nicht das Profilbild oder andere themenfremde Bilder des Blogposts verlinken und bei "Linktitel" nur euren Blognamen in die Zeile schreiben, nicht den ganzen Posttitel - sonst wird die Linksammlung zerhackt.
Abendhimmel, Wolkenbilder, Himmel, sky, skywatch, Himmelsansichten, in heaven, Himmelsblick, im Himmel,  himmlisch, Vollmond, Supermond, Nachthimmel, Mond

Donnerstag, 21. August 2014

Süßer Plattschatten.

Gibt es eigentlich Modetrends auch bei Obst und Gemüse? Ich meine doch, da einiges zu entdecken. Nach Jahren der gefeierten Fertigprodukte wurde es in den neunziger Jahren wieder en Vogue selbst und frisch zu kochen. Ich kann mich an die Cocktailtoatenschwemme auf dem Markt erinnern und an das Basilikum, das als neuer Küchenheld gefeiert wurde. Abgelöst wurde es dann von der Rauke, die auf einmal nach Jahrzehnten des kompletten Ignorierens als hipper Rucola wieder in aller Munde war.  Irgendwann kam dann der Ingwer, die Mango, die Papya und der Granatapfel, die nackige Nektarine löste den pelzigen Pfirsich fast komplett ab und vor ein paar Jahren kamen die ersten Weinbergspfirsiche in die Supermarktregale. Es war zu erwarten, dass auch die nackige Variante nicht lange auf sich warten lassen würde und seit letztem Jahr sind also auch sie in die Regale eingezogen - die Plattnektarinen. Plattpfirsiche schmecken anders als runde, und was ist mit den Nektarinen? Hier ist der Unterschied nicht wirklich so groß, weshalb ich sie eher für eine Modeerscheinung halte. Nichtsdestotrotz machen sie sich gut im Licht- und Schattenspiel der Hochsommerküchensonne und werden in den nächsten Tagen auch noch einen anderen Auftritt hier haben...





Wie wäre es bis dahin mit Nektarinenküchlein? Oder Nektarinen im Salat? 
Plattnektarinen, Nektarinen, Trendobst, Weinbergspfirsiche, Plattpfirsiche, Licht & Schatten

Dienstag, 19. August 2014

Augusttisch . Die zitierte Sonne

Ist es Zufall, dass die Sonnenblumen ausgerechnet im August blühen, wenn die Sonne mit all ihrer Hochsommerkraft am Himmel steht? Ich glaube, das ist volle Absicht. Keine Blume repräsentiert für mich den August besser, keine auch besser einen Sommer auf dem Land und keine ähnelt der Sonne mehr. Und wenn man eben den Sommer in der Stadt verbringt, dann kann man sich dieses Gefühl ein kleines bisschen auch dorthin holen, indem man sich die Sonnen im Kleinformat in die Wohnung trägt. Dass diese mächtige Pflanze, diese Farbe, dieses Strahlenrad, all diese Kerne und der mastige Stiel aus einem winzig kleinen Sonnenblumenkern wachsen können, ist für mich immer wieder ein Wunder. Wo war all diese Biomasse versteckt? Nur aus der angelegten Idee in einem Samenkorn von nicht mal 1g Gewicht wächst mit Hilfe von Wasser und Sonnenlicht diese mannshohe, gewaltige, kiloschwere Blume. Wunderbare Natur und für mich ein Sinnbild für die Möglichkeiten, die in jedem von uns stecken.










Die Craquelée-Vase ist ein Erbstück von meiner Oma, die früher bei der Karlsruher Majolika gearbeitet hat. Die Holzschälchen aus Ahorn sind alt und doch neu eingezogen aus dem Gebrauchtwarenkaufhaus. Mit Sonnenblumen versorgt mich ein Selbstpflückerfeld im Nürnberger Knoblauchsland.
Und der kleine Bergsee? Dem geht es prächtig - er schmückt jetzt mein Schlafzimmer. 

Viele verschiedene Monatsansichten versammelt auch im August  Tabea am Zwanzigsten zum 12tel Blick bei sich. Meine anderen Monatstische findet ihr  > hier.



Monatstische 2014

April ° Mai ° Juni 
Juli ° August
  Monatstisch August, Sonnenblumen, Raku, Craquelée Vase, Holzschalen, Holzschälchen, Tischdeko August, Blumen Hochsommer

Sonntag, 17. August 2014

Lillachtal.

Lust auf einen Sonntagsausflug in die Fränkische? Wie wäre es zum Beispiel mit... Reisterrassen? Gibts nicht in Franken? Gibts doch. Nur ohne Reis. Kurz hinter Erlangen geht es scharf rechts und dann über Gräfenberg und Weißennohe nach Dorfhaus. Von dort aus ein kurzer Fußweg durchs Dorf, vorbei an Gärten, Gänsen, Bienenhaus und satten Wiesen immer an der Lillach entlang bachaufwärts bis zur Quelle. Ähnlich wie bei der Steinernen Rinne von Rohrbach wäscht das Kohlendioxyd im Wasser der Lillach den Kalk aus dem Gestein im Berg und lagert ihn auf dem Moos wieder ab, so dass sich im Lauf von Jahrhunderten große Sinter-Terrassen gebildet haben, über die das Wasser durch das Lillachtal fliesst. Fliessendes Wasser symbolisiert für mich immer reine Lebendigkeit, ist in seiner direkten Umgebung die Natur doch immer grün, prall und voller Leben, selbst wenn der Hochsommer drumherum schon alles in staubige Starre hat fallen lassen.




Überwachsene Sinterterrassen  °  Nebenquelltöpfchen



Fruchtstand des Aaronstabs.
Jetzt im Hochsommer führt die Lillach nur sehr wenig Wasser, was zu dem bizarren Umstand führt, dass das Wasser streckenweise einfach verschwindet und erst viele Meter weiter wieder aus dem Bachbett emportritt. Wasserzauberei. Der niedrige Wasserstand bewirkt auch ein momentan fast komplettes optisches Verrschwinden der Terrassen in der Vegetation, die sich auf den Kalktuffdämmen gebildet hat. Ein bisschen kann man sie gerade erahnen. Deshalb empfiehlt sich diese kleine Wanderung auch im Frühjahr, wenn die Terrassen noch bewuchsfrei sind.
An der Quelle angekommen, sieht man das Wasser einfach unter einem großen Baum wie aus einem Mund herausfliessen - gerade so, als wäre dieser Baum die Quelle selbst.





Quellaustritt der Lillach.

Auf dem schattigen Wanderweg geht es, begleitet von gigantisch großen Mosaikjungfern - die sich leider nicht für ein Foto still hinsetzen wollten - zurück über die Wiesen nach Dorfhaus, nicht ohne sich kurz vorher noch an der Milchtankstelle zu versorgen und im Biergarten "Zum Lillachtal" zu stärken. 

Weidenröschen.

Gänse unter Hibiskus.

Die Zwetschgen am Wegrand... waren leider noch nicht reif.

Blutweiderich, Pfefferminze und Johanniskraut.
Ein schöner kleiner Ausflug in der Fränkischen Schweiz, der sich sicherlich besonders im Frühjahr lohnt - bevor die Vegetation ihr grünes Tarnmäntelchen über den Sinterterrassen ausbreitet...
Lillachtal, Ausflugstips Fränkische Schweiz, Ausflugsziele Franken, Bachtal, Sinterterrassen, Kalktuff